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Blutsuechtige Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 15.04.2006 Beiträge: 14898 Wohnort: ...irgendwo zwischen Harz und Nordsee .....
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[91902] Verfasst am: 16.08.2006, 00:28 Titel: Essen |
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Im Colloseum-Theater liefen auch schon div. wunderschöne Musicals..
angefangen hat alles mal mit "Joseph" mit Andreas Biber in der Hauptrolle...
erzählt wird hier die Geschichte von Joseph und seine neidischen Brüder, die Bibel-Geschichte..war ein riesen Erfolg.
dann ging es mit "Elisabeth" weiter, das Leben der Kaiserin von Österreich (Sissi). Nach der Welturaufführung in Wien erobertete das Musical Millionen von ZuschauerHerzen ...auch in Ungarn, Schweden, Niederlande und Japan um auch noch mal nach Wien zurück zukehren und jetzt in Stuttgart spielt.
dann gab es das wunderbare Musical "Aida"...welches auch wieder viel zu früh abgesetzt worden ist und nun auf Tour durch Deutschland ist, erst München und nun Berlin....
und seit August 2005 darf "Das Phantom der Oper" hier sein Unwesen treiben, nach der Welturaufführung in London, dann Wien und ab 1990 in Hamburg.
Die Geschichte ist unsterlich geworden und hat weltweit Millionen von Menschen verzaubert. Die Musik hier zu schrieb ANDREW LLOYD WEBBER nachdem er den gleichnamigen Roman von GASTON LEROUX auf einem Trödelmarkt für ganz wenig Geld bekommen hat. Er war sofort von der Idee fanziniert und begann an dem Musical zu schreiben ... mit viel streichen aus dem Roman und Hilfe von Freunden wurde daran gefeilt. Und es wurde zu einer Liebeserklärung an seine damalige Frau SARAH BRIGHTMAN.
Hauptdarsteller als Phantom waren in London Michael Creford, in Wien Alexander Goebel in Hamburg Peter Hofmann ....
Aber in Essen konnte man sich für keinen Phantom-Darsteller entscheiden , somit übernahmen zum erstenmal 4!! Darsteller nacheinander die Hauptrolle. Von 08/05 bis 10/05 THOMAS BORCHERT; 11/05 bis 01/06 IAN JON BOURG; 02/06 bis 04/06 ETHAN FREEMAN und ab 05/06 bis 07/06 UWE KÖRGER nun spielt Ian Jon Borg wieder... _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 15.04.2006 Beiträge: 14898 Wohnort: ...irgendwo zwischen Harz und Nordsee .....
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[93730] Verfasst am: 28.08.2006, 15:37 Titel: |
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Das Pariser Opernhaus
Dieses Opernhaus ist der Original-schauplatz der Geschichte des Phantoms der Oper. Es wurde 1862 bis 1875 im Auftrag von Napoleon III. erbaut.
Der offizielle Name lautet: Academie Nationale des Musique et de Dance, bekannt aber wurde sie als Palais Garnier.
Dem damals noch unbekannten Architekten Charles Garnier gelang mit diesem Opernhaus das repräsentativste Bauwerk der beginnenden Gründerzeit, der "Belle Epoche".
In der Bauphase sollte diese Kulturstätte ein wichtiger Teil der turbulenten Stadtgeschichte werden, denn während der Revolution und des Krieges gegen die Preußen sowie in der der Kommune wurde die teilweise fertig gestellte Oper als militärisches Arsenal beschlagnahmt. Nur drei Jahre nach der Niederschlagung der Aufstände wurde die Oper am 5. Januar 1875 eröffnet. Das Bauwerk war gerade 35 Jahre alt, als Gaston Leroux hier seinen Roman "Das Phantom der Oper" ansiedelte.
Schon bald nach der Eröffnung zeigte sich, dass dieses Haus etwas Besonderes war. Mit anderen Worten: es geschahen häufig recht merkwürdige Zwischenfälle. Die meisten von ihnen wurden von den Historikern der Oper in Form von Anekdoten gesammelt, und so entstand ein Katalog der Fragwürdigkeiten, einige Beispiele:
* 1890 soll es während einer Aufführung schneien, aber irgend jemand hat die Papierschnipsel, die als Schneeimitation gelten sollten, durchnässt. Resultat: der "Schnee" fiel dem Hauptdarsteller als Lawine auf den Kopf *
* 1891: während der Premiere zu "Lohengrin" entsteht während der Vorstellung ein bestialischer Gestank und die Leute flüchten: jemand hatte zwei Stinkbomben hinter der Bühne entzündet.
* 1894: Maskenball. Plötzlich beginnt es im Magazin zu brennen. Panik, Verletzte, Tote.
* Ab 1894 darf die Feuerwehr keinen Rundgang mehr durch den Unterbau der Oper machen, da durch das Auftauchen eines körperlosen Flammengesichts im Bereich der Hinterbühne ein Brand ausbrach.
* 1896: das Gegengewicht des Kronleuchters stürzt durch die Decke, eine 56jährige Concierge stirbt.
Dinge wie Stromausfall, Stimmen-zusammenbrüche von Sängern und Sängerinnen, sowie gelegentliche Selbstmorde waren hingegen des öfteren an der Tagesordnung. Nie ist man in der Lage, den oder die Täter zu fassen. Allmählich entsteht das Gerücht, dass es in der Oper ein Gespenst gäbe. Man versucht, die bösen Geister mit Hilfe eines Hufeisens fernzuhalten, aber es hilft nichts! Die Geister sind im Haus... Aber wo? Die Gänge, dunkel und eng sind insgesamt über 10 Kilometer lang, überall gibt es Falltüren und geheime Winkel.
Irgendwann wird alles zu den Akten gelegt. Erst 1907 beginnt Gaston Leroux auf diese Dinge aufmerksam zu werden. Er setzt sich mit der Operndirektion zusammen und beginnt zu recherchieren. 1910 hat er genügend Material, um aus Fakten eine Geschichte zu schreiben.
Aber wenn es so klingt, als würde der Handlungszeitraum nur etwa sechs Monate umfassen, zeigt die Auflistung verschiedener Dinge jedoch, dass die Handlung zwölf Jahre umfasst.
* 2. November 1884.
Emmanuel-Auguste Vaucorbeil (Direktor vom 19. März 1879 bis 1884) entspricht Poligny. Er wird entlassen, da in regelmäßigen Abständen Gelder verschwanden (Bezug Leroux!), es gab ein Defizit von 400 000 France.
* Direktor vom 1. Dezember 1884 bis 1907: Petro Gallhard und Eugene Ritt, die beiden entsprechen laut Chronologie Moncharmin und Richard. Gallhard unterstützte Leroux laut dessen Aussage bei den Untersuchungen. Im Roman werden die Namen "ersetzt", da die Darstellung "seiner" Direktoren ein gelungenes Bild von zwei Leuten ist, die vom Leser niemals ernst genommen werden (was dem Roman gut tut!)
Die Entführung am Ende des Buches ist zeitlich nicht einzuordnen, dafür aber die Sache mit dem Lüster: 1896!
Daher der Handlungszeitraum von 12 Jahren.
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Doch all das ist noch gar nichts im Vergleich zu den Entdeckungen, die man 1989 am See, hinter dem verplombten Gitter, machte. Als man das Gitter öffnete, eine weitere Tür hinter sich und Licht ins unendliche Dunkel ließ, da betrat man einen Raum mit folgendem Inhalt:
Zwei verplombte Urnen mit 24 Scheiben. Diese Scheiben waren Vorläufer unserer antiken Schellackplatten und beinhalten Aufnahmen von den großer Stars der Oper, unter ihnen auch Caruso.
Am 13. Juni 1912 wurde dieses Archiv an anderer Stelle komplettiert. Abermals fand man Schallplatten, 56 an der Zahl, aber es befanden sich auch Abtastnadeln, Aufnahmegeräte und ein Grammophon in diesem zweiten Raum.
Neben den Musikkonserven kamen auch schriftliche Aufzeichnungen zutage und in einer Schatulle fand man dann noch eine Anweisung, wie man bisher völlig unbekannte Räume und Gänge erreichen könnte.
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Unter anderem fand man eine Werkstatt eines Architekten oder Ingenieurs, in der folgende Dinge zum Vorschein kamen:
Zubehörteile für Bühnenbeleuchtung, eine bewegliche Brücke, Verzierungen von Winden, Gegengewichte, Werkzeuge zum Ausgießen von Bögen und Wölbungen, Reliefeinsatzmittel für Verzierungen sowie Zauberkästen und magische Geräte.
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Alfred Clark, Großunternehmer der Berliner Phonographischen Anstalt, baute diese geheime Fabrik im Innern der Oper gewiss nicht. Denn derjenige musste sich genauestens auskennen, weil er beim Einrichten den Wasserstand senken musste und da niemand aus der Opernleitung etwas wusste, kann es nur ein Mann gewesen sein, der ein Genie war, Sinn für Musik, Geschichte, Architektur, Bauwesen und Magie besaß. All diese Bereiche sprach auch Leroux an, wenn er von Erik schrieb.
Zufall? Unwahrscheinlich!
Der Film-Zweiteiler mit Charles Dance in der Hauptrolle war der einzige Film, der an diesem Originalschauplatz gedreht werden durfte! Für die Filme mit Maximilian Schell und Julian Sands diente die Budapester Oper als Kulisse, da diese dem Palais Garnier sehr ähnelt. Die anderen Filme entstanden größtenteils in eigens gebauten Filmkulissen. _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

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[93911] Verfasst am: 29.08.2006, 08:49 Titel: |
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Hier die offizielle Seite der Musicals in Deutschland
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

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[94173] Verfasst am: 31.08.2006, 02:16 Titel: |
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20 JAHRE - DAS PHANTOM DER OPER
Jubiläumstickets für September
Das Original feiert - feiern Sie mit!
Im September laden wie Sie vor der Vorstellung an den Bars im Foyer des Colosseumtheaters zu kostenlosen Getränken ein.
Buchen Sie jetzt ihre Jubiläumstickets für September. Nur solange der Vorrat reicht. _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 15.04.2006 Beiträge: 14898 Wohnort: ...irgendwo zwischen Harz und Nordsee .....
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[94174] Verfasst am: 31.08.2006, 02:18 Titel: |
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Generationswechsel bei DAS PHANTOM DER OPER
Zweite Spielzeit beginnt am 27. September - Junges Ausnahmetalent im Colosseum Theater Essen - Christian Alexander Müller ist das jüngste Phantom aller Zeiten
Das Geheimnis um das neue Phantom der Oper ist gelüftet: Der 25-jährige Christian Alexander Müller wird mit Beginn der neuen Spielzeit am 27. September die Rolle des mystischen Phantoms übernehmen. Damit ist Müller das jüngste Phantom der Oper aller Zeiten. Mit seiner gefühlvollen Stimme und seinen herausragenden schauspielerischen Leistungen konnte sich der gebürtige Chemnitzer gegen Hunderte von Konkurrenten bei den Auditions durchsetzen. "Es ist absolut unglaublich was mir hier in Essen widerfahren ist: Als jüngstes Phantom der Oper auf der Bühne zu stehen ist eine große Chance für mich.", fiebert Müller seiner ersten großen Hauptrolle in einer Musical-Ensuite-Produktion entgegen. Für das junge Talent ist Das Phantom der Oper jedoch kein Neuland: Seit der Premiere in Essen steht er bereits allabendlich als Ensemble-Swing auf der Bühne des Colosseum Theaters.
Quelle: SE _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 15.04.2006 Beiträge: 14898 Wohnort: ...irgendwo zwischen Harz und Nordsee .....
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[108913] Verfasst am: 23.11.2006, 05:50 Titel: |
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Zur Zeit geht in Essen das Gerücht herrum:
Das "Das Phantom der Oper" nicht mehr
lange sein Unwesen im Colloseum treiben kann.
Es soll abgesetzt werden. _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5594 Wohnort: Husumer Bucht
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[108986] Verfasst am: 23.11.2006, 16:06 Titel: |
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Die Villa Hügel, ehemaliger Wohnsitz der Familie Krupp.
Dort fand eine sehr beeindruckende Ausstellung über Tibet statt.
[Links nur für angemeldete User] _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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HarryK Bonsai-Reeder

Anmeldedatum: 09.09.2004 Beiträge: 1772 Wohnort: Viersen
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[109044] Verfasst am: 23.11.2006, 22:14 Titel: |
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und was hat der "liebe Gott" gesagt wo er das Ruhrgebiet erschaffen hat ?????...."Essen" ist fertig ....
mit einem lieben Gruß vom Harry (der mal wieder den Schalk im Nacken hat ) |
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Gast
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[109046] Verfasst am: 23.11.2006, 22:46 Titel: |
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Ja, Harry, den Schalk im Nacken hat mich grad köstlich amüsiert...  |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15584 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[109052] Verfasst am: 23.11.2006, 23:13 Titel: |
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@ PAULINE du warst im "Revier" und in der "verbotenen Stadt" und nicht bei uns vorbeigeschaut
(von D-dorf sind`s nur noch ca. 50 Km bis GL) _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5594 Wohnort: Husumer Bucht
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[109089] Verfasst am: 24.11.2006, 14:23 Titel: |
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@ sharky,
leider war ich nicht dort, sondern meine Tochter mit Anhang. _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 15.04.2006 Beiträge: 14898 Wohnort: ...irgendwo zwischen Harz und Nordsee .....
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[112613] Verfasst am: 11.12.2006, 12:02 Titel: |
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Nun ist es amtlich!!!
"DAS PHANTOM DER OPER" verläßt Essen.
Im Mai ist schon die Premiere von "Mamma Mia" geplant. Der Vorverkauf soll schon begonnen haben.....
Quelle: SE _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen

Zuletzt bearbeitet von Blutsuechtige am 11.12.2006, 12:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

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[112617] Verfasst am: 11.12.2006, 12:24 Titel: |
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Auf der Seite von der Stage habe ich nun gelesen, daß das Phantom nur noch bis zum 10.03.2007 laufen wird....*schnief* _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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Blutsuechtige Kapitänleutnant

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[112796] Verfasst am: 12.12.2006, 17:10 Titel: |
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Hauptrollen im Musical
London (1986/1987)
* Phantom: Michael Crawford
* Christine Daaé: Sarah Brightman
* Raoul: Steve Barton
Broadway (1988)
* Phantom: Michael Crawford
* Christine Daaé: Sarah Brightman
* Raoul: Steve Barton
Wien (1988)
* Phantom: Alexander Goebel
* Christine Daaé: Luzia Nistler
* Raoul: Alfred Pfeifer
Deutschsprachige Erstaufführung und Premiere am 20. Dezember 1988 im Theater an der Wien. Ab 9. Juni 1990 im Raimund Theater. Letzte Vorstellung am 30. Juni 1993. Insgesamt 1363 Vorstellungen und ca. 1,4 Millionen Besucher
Hamburg (1990)
* Phantom: Peter Hofmann
* Christine Daaé: Anna Maria Kaufmann
* Raoul: Hartwig Rudolz
Stuttgart (2002)
* Phantom: Ian Jon Bourg
* Christine Daaé: Janine Kitzen
* Raoul: Michael Shawn Lewis (November 2002 bis Januar 2003)
Essen (2005)
* Phantom im 3-Monats-Rhythmus: Thomas Borchert, Ian Jon Bourg, Ethan Freeman und [[Uwe Kröger]]
* Phantom ab 27. September 2006: Christian Müller
* Christine Daaé: Anne Görner
* Raoul: Nikolaj Alexander Brucker
Fassade Colosseum Theater Essen
Das erfolgreiche Musical wird seit Herbst 2005 im Colosseum Theater Essen aufgeführt.
Der letzte Vorhang für das Phantom der Oper in Essen fällt nach 500 Vostellungen am 10. März 2007. Die Nachfolge im Colosseum Theater tritt das Musical "Mamma Mia" an. _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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[112797] Verfasst am: 12.12.2006, 17:13 Titel: |
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Deutsche Tonaufnahmen des Lloyd Webber-Musicals
Es gibt verschiedene Aufnahmen des Musicals, welche sich in der Besetzung unterscheiden:
* Phantom der Oper - Deutsche Originalaufnahme
Aufnahme der Aufführung in Wien vom 18. April 1989
Doppel-CD, Polydor (Universal), ASIN: B000025ZR7
Besetzung:
* Phantom: Alexander Goebel
* Christine Daaé: Luzia Nistler
* Raoul: Alfred Pfeifer
* Das Phantom der Oper - Die Höhepunkte der Hamburger Aufführung
Aufnahme von Auszügen der Aufführung in Hamburg vom 15.11. 1990
Compact Disc, Polydor (Universal), ASIN: B000025XO1
Besetzung:
* Phantom: Peter Hofmann
* Christine Daaé: Anna Maria Kaufmann
* Raoul: Hartwig Rudolz
* Das Phantom der Oper - Die Original Deutsche Filmmusik
Deutscher Soundtrack zum Film von Joel Schumacher (12. 09.2005)
Compact Disc, SCL (Sony BMG), ASIN: B00067GL64
Besetzung:
* Phantom: Uwe Kröger
* Christine Daaé: Jana Werner
* Raoul: Carsten Lepper _________________ Ich bin ein Nachtvogel - Tagsüber nicht zu gebrauchen
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