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Eidersperrwerk und Katinger Watt
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sharkman
Kapitänleutnant


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Beitrag[221101] Verfasst am: 26.10.2009, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

@HECHINGER die Meldung stand am selben Tag in der DLZ Weinen
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hechinger
Fähnrich


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Beitrag[221102] Verfasst am: 26.10.2009, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

sharkman hat folgendes geschrieben:
@HECHINGER die Meldung stand am selben Tag in der DLZ Weinen


OK, hast Du den genauen Link denn noch?
Der eine [Links nur für angemeldete User] ist leider zu weit oben.
Den eigentlichen bekommt man nicht direkt raus, da die (Unter-)Seite in einem Frame abgebildet wird. Ich weiß jetzt nicht, wie gut Du Dich damit auskennst und welchen Browser Du benutzt, aber die Adresse der Seite im Frame kann man ja herausfinden.
Wenn notwendig sage ich es Dir.
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Westküste
Kapitänleutnant


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Beitrag[221113] Verfasst am: 26.10.2009, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde morgen mal versuchen, die Zeitung aus der Papiertonne zu fischen.
Vielleicht kann ich auch in Erfahrung bringen, wann genau das nächste Tor ausgetauscht wird.
Der Januar 2010 soll ja dafür schon feststehen.
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hechinger
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Beitrag[221122] Verfasst am: 27.10.2009, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Westküste hat folgendes geschrieben:
Ich werde morgen mal versuchen, die Zeitung aus der Papiertonne zu fischen.
Vielleicht kann ich auch in Erfahrung bringen, wann genau das nächste Tor ausgetauscht wird.
Der Januar 2010 soll ja dafür schon feststehen.


dann war das garnicht "online"
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sharkman
Kapitänleutnant


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Beitrag[221152] Verfasst am: 27.10.2009, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, das war online. Nur leider war am nächsten Tag alles weg. Weinen
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Westküste
Kapitänleutnant


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Beitrag[221165] Verfasst am: 27.10.2009, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab in der Papiertonne gekramt und gewühlt, aber die betreffende Ausgabe nicht mehr gefunden.
Wenn es Dir - Hechinger - wichtig ist, versuch ich´s morgen noch mal beim Nachbarn.
Der Bericht stand auch in der Tageszeitung. Das Foto allerdings, das hier dem Bericht angehängt war, stammte wohl von Sharkman.
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hechinger
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Beitrag[221166] Verfasst am: 27.10.2009, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Westküste hat folgendes geschrieben:
ich hab in der Papiertonne gekramt und gewühlt, aber die betreffende Ausgabe nicht mehr gefunden.
Wenn es Dir - Hechinger - wichtig ist, versuch ich´s morgen noch mal beim Nachbarn.
Der Bericht stand auch in der Tageszeitung. Das Foto allerdings, das hier dem Bericht angehängt war, stammte wohl von Sharkman.


nein, nein, danke für Deine Bemühungen, reiss Dir kein Bein aus.
Ich versuche selber mal, das herauszufinden.
Ich maile mal die Zeitung direkt an.
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sharkman
Kapitänleutnant


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Beitrag[221167] Verfasst am: 27.10.2009, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Foto allerdings, das hier dem Bericht angehängt war, stammte wohl von Sharkman.


Genau, so ist es. Winken
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hechinger
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Beitrag[221314] Verfasst am: 30.10.2009, 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

von der Verfasserin des Artikels wurde mir inzwischen bestätigt,
dass die Auswechselung der Schleusen-Tore tatsächlich am 20.10.09 stattgefunden hat.
Seltsam, dass keine andere Zeitung oder sonstwer im Internet darüber berichtet hat.
Es waren aber auch nur die "kleinen" Tore der Schleuse für die durchfahrenden Schiffe.

Die ZeitungsRedaktion hat mir aber auch noch den ganzen Bericht incl. Fotos per Post zugeschickt.
Von hier aus auch nochmal meinen Dank.
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Westküste
Kapitänleutnant


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Beitrag[221324] Verfasst am: 30.10.2009, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

hechinger hat folgendes geschrieben:

Es waren aber auch nur die "kleinen" Tore der Schleuse für die durchfahrenden Schiffe.


so ist/war es !
Darum hat mich ja auch anfangs das dem Bericht zusätzlich angehängte Foto von Sharkman etwas irritiert, denn die Segmenttore am Sielbauwerk wurden ja gar nicht ausgetauscht, sondern nur die Tore der Kammerschleuse.
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hechinger
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Beitrag[221325] Verfasst am: 30.10.2009, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Westküste hat folgendes geschrieben:
hechinger hat folgendes geschrieben:

Es waren aber auch nur die "kleinen" Tore der Schleuse für die durchfahrenden Schiffe.


so ist/war es !
Darum hat mich ja auch anfangs das dem Bericht zusätzlich angehängte Foto von Sharkman etwas irritiert, ....


so ist es mir auch gegangen!
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Pauline
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Beitrag[237780] Verfasst am: 12.04.2010, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Eidersperrwerk bei Vollerwiek
Sanieren für eine Million Euro

13. April 2010 | Von Winfried Schmidt
Pfeiler des Eidersperrwerks müssen wegen Salzkorrosion ausgebessert werden. Taucher verankern dafür eine Arbeitsplattform.

Die Sanierung der mächtigen Betonpfeiler des Eidersperrwerks hat begonnen. Nahezu spielerisch wirkte die Arbeit des Schwimmkrans "Reebok" aus Cuxhaven, der gestern eine Arbeitsplattform zum Eidersperrwerk bugsierte. Dabei wiegt das Gestell, das sieben Meter hoch, 15 Meter lang und acht Meter breit ist, gut 50 Tonnen. "Hier handelt es sich um ein Pilotprojekt", erklärte Marco Bardenhagen, Ingenieur beim für das Sperrwerk zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Tönning, "denn wir betreten mit dieser Arbeitsweise Neuland. Wir benötigten ein Gerüst zur Aufarbeitung der Pfeiler, konnten aber keines einfach an das Sperrwerk hängen, und schwimmend auf einem Ponton wäre das ebenso wenig zweckmäßig gewesen." Wind, Wetter und Wasser hätten die Stabilität zu sehr gefährden können, die für eine Arbeitsplattform unabdingbar ist.

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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
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Pauline
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Beitrag[240656] Verfasst am: 02.06.2010, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Großübung am Eidersperrwerk

2. Juni 2010 | 09:58 Uhr

Dithmarschen (ots) - Ein Feuer im Wirtschaftstrakt des Eidersperrwerks sorgte für ein Großaufgebot von Rettungskräften und eine zeitweilige Sperrung des Tunnels. Ein entlassener Mitarbeiter hatte Gas in das Gebäude eingeleitet und entzündet. Eine Explosion zerstörte einen Teil des Gebäudes und setzte es in Brand. Der Mitarbeiter fuhr anschließend in seinem Fahrzeug auf die Mole und gegen den am Ende stehenden Turm in der Absicht sich das Leben zu nehmen. Auf dem Beifahrersitz saß seine Frau. Beide Personen wurden schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Dies war allerdings kein Ernstfall, sondern Szenario einer Großübung unter Beteiligung Dithmarscher und Nordfriesländer Rettungskräfte. Die richtungsweisende Idee zu einer kreisübergreifenden Übung entstand vor 33 Jahren durch einen gemeinsamen Lehrgang von Feuerwehrmännern aus Garding und Schülp in der Landesfeuerwehrschule. In diesem Jahr lag die Verantwortung für die Übung in den Händen des Gardinger Wehrführers Matthias Trapp. Zeitgleich wurden etwa 170 Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehren Wesselburen und Schülp, Garding und Welt-Vollerwiek-Grothusenkoog sowie Mitglieder der DLRG und des DRK, zwei Notärzten und ein Boot der DGZRS mit Besatzung wurden zeitgleich alarmiert.

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Beitrag[243078] Verfasst am: 19.08.2010, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Eidersperrwerk
Ein Postkarten-Motiv wird saniert

16. August 2010 | Von Kay Müller
Die Erneuerung der Betonpfeiler am Eidersperrwerk soll nächsten Monat abgeschlossen sein. Das Bollwerk und die Arbeiten sind Anziehungspunkt für Schaulustige.

Es ist ein Pilotprojekt: "Wir wollen sehen, wie wir mit den Arbeiten vorankommen, und ob das alles so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben", sagt Gerd Hartwig, Pressesprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Tönning. Rund 500.000 Euro kostet die Sanierung an nur einem von insgesamt acht Pfeilern des 1973 fertig gestellten Eidersperrwerks bei Voller wiek an der Grenze von Dithmarschen zu Nordfriesland. "Der Beton hat hier fast 40 Jahre im Wasser gestanden, der wird irgendwann porös und muss erneuert werden", sagt Hartwig. Deshalb haben die Ingenieure ein Gerüst erstellt, das am Boden des Sperrwerks unter Wasser verankert ist. "Das haben die Taucher im April montiert, da unten herrscht fast keine Sicht - eine Riesenleistung", sagt Hartwig. Dann haben die Arbeiter den alten Schutzmantel entfernt, jetzt wird Stück für Stück neuer Beton aufgetragen. "Wir hoffen, dass wir Mitte September fertig sind", sagt Gerd Hartwig. "Auf jeden Fall muss das Sperrwerk zu Beginn des Herbstes wieder voll einsatzfähig sein", sagt Bauingenieur Tim Aurin. Denn dann drohen die heftigeren Stürme und das Sperrwerk ist stärkeren Belastungen ausgesetzt. "Zurzeit fahren wir die Tore nur vorsichtig, das ist in diesen Monaten auch kein Problem", sagt Hartwig.

Früher oder später müssen jedoch alle Pfeiler erneuert werden. "Das ist einfach der Zahn der Zeit in diesem Klima", sagt Hartwig. Entscheidend wird dann sein, ob das Arbeitspodest auch auf der Nordseeseite des Sperrwerks verankert werden kann. "Dort herrschen natürlich ganz andere Bedingungen, bei Flut wird das Podest überspült sein", sagt Tim Aurin. Doch zu den Arbeiten gebe es keine Alternative. Die Technik habe sich bewährt, so viel könne er jetzt schon sagen.

Die Sanierung der Pfeiler ist nur ein Teil eines millionenschweren, vom Bund finanzierten Bauprogramms. In den Außen- und in den Binnenhafen des Sperrwerks werden neue Spundwände eingelassen, auf einer Gesamtlänge von einem Kilometer. Außerdem wird eines der Tore, durch das die Schiffe von der Eider in die Nordsee geschleust werden, in Hamburg saniert. Kommenden Monat soll es mit einem gigantischen Kran wieder eingesetzt werden. "Bis dahin wird die Sanierung der Pfeiler abgeschlossen sein", sagt Hartwig. Für die Autofahrer, die auf dem Weg nach Eiderstedt oder zurück nach Dithmarschen unterwegs sind, wird es kaum Einschränkungen geben. Höchstens die Bauarbeiter merken, dass sie an einem Anziehungspunkt für Touristen arbeiten. Tim Aurin bringt es auf den Punkt: "Wenn Sie hier mal eine Tür für ein paar Sekunden auflassen, ist gleich ein neugieriger Urlauber drin."

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Beitrag[245224] Verfasst am: 23.09.2010, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bauarbeiten
Eidersperrwerk: Erster Pfeiler saniert

23. September 2010 | Von Matthias Kirsch
Die Bauarbeiten am ersten von sieben Betonriesen sind abgeschlossen. Taucher und Kranbesatzung hatten mit Problemen durch Spezial-Klebstoff zu kämpfen.

Spätschicht für die Besatzung des Schwimmkrans "Reebok" am Eidersperrwerk: Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten an einem der Betonpfeiler sollte die Arbeitsplattform Mittwochnachmittag aus der Verankerung gehoben und an Land gebracht werden. Sie saß jedoch so fest, dass Taucher in das Wasser auf der Binnenseite des Sperrwerks gehen mussten, um das Gerüst vom Grund zu lösen. Erst um kurz vor 19 Uhr hatte der Kran das Gerüst schließlich am Haken und konnte es in den Binnenhafen an der Anlage fahren.

Fünf Monate dauerten die Arbeiten am ersten von sieben sanierungsbedürftigen Betonpfeilern des Sperrwerks an der Eidermündung zwischen den Kreisen Nordfriesland und Dithmarschen. Die äußere Betonschicht war in fast 40 Jahren seit Fertigstellung der Anlage von der salzigen Seeluft so sehr angegriffen worden, dass sie erneuert werden musste. "30 Zentimeter Beton mussten dafür abgetragen und durch eine neue Schicht ersetzt werden", sagt Volker Sönksen vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning (Nordfriesland). Er ist Betriebsstellenleiter am Eidersperrwerk. Unter Wasser ist die Bausubstanz dagegen noch in Ordnung, wie Kernbohrungen ergeben haben.

"Auf der Seeseite sind wir zu sehr von der Tide abhängig"


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