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Brigitte Bootsmann

Anmeldedatum: 22.03.2009 Beiträge: 1498
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[221611] Verfasst am: 03.11.2009, 12:45 Titel: |
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moin..... machen das eure Katzen auch so ?
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Herzliche Grüße
Brigitte _________________ [Links nur für angemeldete User] |
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Albert Kapitänleutnant
Anmeldedatum: 17.08.2009 Beiträge: 12203 Wohnort: Drensteinfurt
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[221612] Verfasst am: 03.11.2009, 14:28 Titel: |
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Ein tolles Video. Hätte nicht gedacht, daß Katzen freiwillig unter fließend Wasser gehen. _________________ Gott schuf das Meer, wir das Schiff
Gott schuf den Wind, wir die Segel
Gott schuf die Windstille, wir das Ruder |
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hansi Bootsmann

Anmeldedatum: 02.09.2009 Beiträge: 1180 Wohnort: mauchenheim/rheinland-pfalz
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[221654] Verfasst am: 03.11.2009, 23:02 Titel: |
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moin Brigitte!
Das Video ist der Hammer.So hab ich Katzen noch nie saufen sehn.
lieben Gruß aus Rheinhessen  _________________ ich bin einfach ich |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15594 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[224376] Verfasst am: 02.12.2009, 20:55 Titel: |
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| Zitat: | Kämmerer will Kurtaxe für Köln
Von Peter Berger, 02.12.09, 19:23h, aktualisiert 02.12.09, 19:24h
Von den geplanten Steuersenkungen der Bundesregierung soll auch die Stadt profitieren. Dies findet jedenfalls Stadtkämmerer Norbert Walter-Borjans - und hat die Einführung einer so genannten Kurtaxe vorgeschlagen.
Köln - Als Ausgleich für die geplanten Steuersenkungen der Bundesregierung hat Stadtkämmerer Norbert Walter-Borjans (SPD) die Einführung einer so genannten Kurtaxe vorgeschlagen. Die gebeutelten Städte und Gemeinden könnten dann von dem umstrittenen Steuer-Bonus für Hotel-Übernachtungen profitieren, sagte Walter-Borjans. „Bei einer Kurtaxe von beispielsweise drei Euro wären das für Köln Zusatzeinnahmen von jährlich rund zwölf Millionen Euro.“ Nach seinen Angaben könnte der Stadtrat eine solche Abgabe beschließen.
Mehr als gerecht
Die schwarz-gelbe Koalition im Bund will vom 1. Januar 2010 an den Mehrwertsteuersatz für Hotelübernachtungen von 19 auf sieben Prozent senken. An den Plänen gibt es heftige Kritik. Auch nach Ansicht von Walter-Borjans ist diese Senkung „durch nichts gerechtfertigt“. Wenn sie kommt, sollten die Gemeinden aber ein Stück vom Kuchen abbekommen. „Bei den ganzen Belastungen, die wir haben, wäre das nicht mehr als gerecht.“ Es gebe schon etliche Kommunen, die eine Sonderabgabe erhöben. Weimar habe zum Beispiel eine Kulturabgabe.
Der Steuerbonus entspreche einer Senkung des Zimmerpreises von zehn Prozent, rechnete der Kämmerer vor. Bei einer Kurtaxe würde ein bisheriger durchschnittlicher Übernachtungspreis von 70 Euro dann statt auf 63 nur auf 66 Euro gemindert. „So würden die Hotels auch entlastet, nur nicht in voller Höhe der Mehrwertsteuer-Absenkung", so der Stadtkämmerer. Von einer Staffelung der Kurtaxe, „die auch Business-Tax heißen könnte“, nach der Höhe des Zimmerpreises hält der der Kämmerer nichts. Dafür sei der Verwaltungsaufwand viel zu hoch. Im Haushalt der Stadt Köln klafft für 2010 derzeit ein Loch von 350 Millionen Euro. (mit dpa)
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©KStA
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15594 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[224428] Verfasst am: 03.12.2009, 11:30 Titel: |
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| Zitat: | Der Karneval des Kämmerers
Von Thorsten Keller, 03.12.09, 09:08h, aktualisiert 03.12.09, 11:20h
Ist in Köln wirklich das ganze Jahr über Karneval? Ein weiteres Indiz für diese Theorie: Die jüngste Büttenrede des Stadt-Kämmerers. Er will Touristen künftig eine „Kurtaxe“ abknöpfen. Anstoß, der tägliche Kommentar von ksta.de.
Köln ist schön, seine Mundart-Kapellen unvergleichlich, seine karnevalistischen Prunksitzungen „härrrlisch“. Die Sauberkeit der Straßen und Plätze wird weit über die Stadtgrenzen hinaus gerühmt, und im Müngersdorfer Stadion baut sich an jedem zweiten Wochenende ein Reizklima auf, das gerade bei Nervenkranken Wunder wirkt.
Stadt-Finanzminister Norbert Walter-Borjans muss dieses von kölscher Selbstbesoffenheit geprägte (und von keiner Reflexion getrübte) Köln-Bild in die Hirnrinde eingebrannt sein. Nur so - oder aus blanker finanzieller Not - ist es zu erklären, dass der Kämmerer Messegästen und Touristen, die in der Stadt nächtigen, in Zukunft eine "Kurtaxe" in Höhe von drei Euro pro Tag abknöpfen will. Mit diesem Tarif stünde Köln im nationalen Vergleich nicht schlecht da: Die Hochseeinsel Helgoland, die außer sagenhaft guter Luft, zollfreien Zigaretten und Kegelrobben auf der Düne wenig zu bieten hat (zumindest keine Prunksitzungen und keinen Erstliga-Fußball), verlangt 2,75 Euro pro Tag, das allerdings nur im tourismusstarken Sommerhalbjahr.
Doch vielleicht hat Walter-Borjans bei seinem Vorschlag auch schon die Zukunft der Stadt (2030 oder später) im Sinn: Der Erste Fußballclub Köln spielt in der Champions League, die Ditib-Moschee, die U-Bahn-Station "Waidmarkt" und das in Wildwest-Europa einzigartige "Klüngel-Museum" locken Touristenströme an, von denen köln-kritische Kleingeister heute noch keine Vorstellung haben. So vermuten wir, dass der Kämmerer in seinem Büro weder Bläck Fööss noch Höhner hörte, als er seine kühne Vision entwarf. Sondern Münchner Freiheit: So lang man Träume noch leben darf. |
©KStA
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Tä - Tä- Tä- Tsching Bumm _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Monika Oberleutnant
Anmeldedatum: 26.03.2008 Beiträge: 5568 Wohnort: Westerwald
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[224936] Verfasst am: 07.12.2009, 16:41 Titel: |
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.... tz tz tz, auf was für Ideen manche Leute kommen
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Albert Kapitänleutnant
Anmeldedatum: 17.08.2009 Beiträge: 12203 Wohnort: Drensteinfurt
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[224939] Verfasst am: 07.12.2009, 18:48 Titel: |
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Beide Beiträge sind einfach genial. _________________ Gott schuf das Meer, wir das Schiff
Gott schuf den Wind, wir die Segel
Gott schuf die Windstille, wir das Ruder |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[227974] Verfasst am: 05.01.2010, 14:49 Titel: |
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| Zitat: | Vermisster Dackel meldet sich auf dem Amt
5. Januar 2010 | Von ulu
Einen richtigen Riecher stellte ein verloren gegangener Dackel in Bredstedt (Kreis Nordfriesland) unter Beweis. Nachdem das Tier bei Eiseskälte übers Wochenende herumgeirrt war, meldete es sich gestern Morgen "ordnungsgemäß" beim Fundbüro der Stadt. |
[Links nur für angemeldete User] _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4198 Wohnort: Büsum
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[227987] Verfasst am: 05.01.2010, 15:19 Titel: |
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hahahahahahaha  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[230546] Verfasst am: 30.01.2010, 10:16 Titel: |
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| Zitat: | St. Peter-Ording
Spende für den Deutschen Bundestag
30. Januar 2010 | Von Volkert Bandixen
Als "humorvolle Aktion" möchte Dietrich Maack die Versendung von mehreren hundert Kugelschreibern sowie Büroartikeln an die Adresse des Deutschen Bundestags verstanden wissen. "Ich habe mich sehr geärgert, als ich erfuhr, dass jedem Bundestagsabgeordneten für Büromaterial und IT-Leistungen nicht weniger als 12 000 Euro jährlich zur Verfügung stehen", macht der St. Peteraner Einzelhändler seinem Unmut Luft. Allein im Oktober 2008 seien 66 000 Euro für hochwertige Kugelschreiber ausgegeben worden, fand er heraus.
Nun sammelte der 52-Jährige Schreibgeräte aus Plastik und schickt diese an die Bundeskanzlerin mit der Bitte, sie verteilen zu lassen. "Ändern kann ich damit natürlich nichts, aber vielleicht zu Überlegungen anregen", so Dietrich Maack. |
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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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klausk Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 01.04.2007 Beiträge: 13495 Wohnort: Bad Vilbel-Gronau, Perle der südlichen Wetterau
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[230598] Verfasst am: 30.01.2010, 14:11 Titel: Halt nicht von der See, aber dennoch gut |
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Kurioses Missverständnis
Glock erreicht Schumacher bei Polizei
Kurioses Telefonat bei der Polizei in Darmstadt: Formel-1-Fahrer Timo Glock beschwerte sich am Donnerstagabend über jugendliche Schneeballwerfer. An der Strippe hatte er plötzlich Michael Schumacher.
Gegen 21 Uhr wählte Glock die Notrufnummer 110 - Jugendliche hätten mehrere Schneebälle gegen seine Fensterscheibe geworfen, so der Formel-1-Fahrer.
Nein, er ist nicht der Schneeballwerfer: Michael Schumacher, Polizist in Darmstadt.
"Ich habe zunächst das Gefühl gehabt, dass mich jemand auf den Arm nimmt", sagte der abnehmende Oberkommissar. "Aber Timo Glock meinte nur: 'Sagt Ihnen denn mein Name nichts?'" Da konterte der Beamte und Formel-1-Fan und nannte seinen vollen Namen: "Ich bin der Michael Schumacher" - was Glock seinerseits kaum glauben wollte.
Das Verwirrspiel klärte sich auf, als die Beamten am Donnerstagabend tatsächlich Formel-1-Fahrer Glock antrafen. "Timo Glock hat über die Kollegen von der Streife Grüße an mich ausrichten lassen", erzählte Schumacher.
Seit den Erfolgen des Rennfahrers Michael Schumacher werde er des öfteren auf seinen Namen angesprochen, erzählte der Polizist: "Aber dass ausgerechnet einmal Timo Glock bei mir anruft, ist schon ein Ding". Die jungen Schneeballwerfer konnten übrigens nicht ermittelt werden - sie waren schon lange über alle Berge, als die Polizei eintraf. |
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Strickliesel Bootsmann

Anmeldedatum: 21.04.2005 Beiträge: 1226 Wohnort: Bei Limburg
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[230663] Verfasst am: 30.01.2010, 19:31 Titel: |
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hihihi, der Bericht stand auch bei uns in der Zeitung. Schon lustig solche Missverständnisse. Der Freund meiner Nichte wohnt in dem Nest, wo Glock wohnt. Vielleicht war er ein Schneeballwerfer  _________________ Eigentlich bin ich ja ein Engel, bricht man mir aber die Flügel, fliege ich auf meinem Staubsauger weiter....  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[232067] Verfasst am: 13.02.2010, 10:25 Titel: |
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Das war wohl nix
| Zitat: | Angela Merkel lässt Kuli-Spende links liegen
13. Februar 2010 | Von Ilse Buchwald
Dietrich Maack ist enttäuscht von Angela Merkel und ihren Mitarbeitern. Statt Dank für eine Spende erhielt der Einzelhändler aus St. Peter-Ording (Kreis Nordfriesland) nur ein dürres Schreiben. Im Januar hatte Maack an die Bundeskanzlerin ein Paket mit hunderten Kugelschreibern und Büro artikeln geschickt und darum gebeten, dass Merkel diese im Bundestag verteilen lässt. |
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aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[238805] Verfasst am: 21.04.2010, 07:47 Titel: |
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Er gibt nicht auf
| Zitat: | Sachspenden unerwünscht
Viele Fraktionen mögen keine Kuli-Spende
21. April 2010 | Von ieb/vb
Das Geschenk wurde er nicht los: Hunderte Kugelschreiber wollte Diedrich Maack den Politikern in Berlin schicken - damit sie sparen können. Aber die Reaktionen waren kurios.
Dass er ein Geschenk nicht los wird, das findet er merkwürdig. "Bei einer Barspende hätte es sicherlich anders ausgesehen", sagt Diedrich Maack aus St. Peter-Ording (Kreis Nordfriesland). Der Einzelhändler hatte im Januar hunderte Kugelschreiber und anderes Büromaterial - alles von ihm gesammelt - an das Bundeskanzleramt geschickt. Maack wollte Steuergelder sparen helfen. Immerhin hatte er erfahren, dass pro Jahr jedem Abgeordneten für Büromaterial 12.000 Euro zur Verfügung stehen.
Doch das Bundeskanzleramt erklärte sich für nicht zuständig und lehnte es "aus grundsätzlichen Erwägungen" ab, die Sachspende in den nur wenige hundert Meter entfernten Bundestag zu schicken. Die Kulis erhielt Maack aber deswegen noch lange nicht zurück. Dieser Vorgang hatte ihn schon etwas befremdet. Doch er sollte über Politiker und ihr Verhältnis zum Bürger noch Erstaunlicheres erfahren. |
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aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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klausk Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 01.04.2007 Beiträge: 13495 Wohnort: Bad Vilbel-Gronau, Perle der südlichen Wetterau
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[238812] Verfasst am: 21.04.2010, 10:52 Titel: |
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Kannst Du vermutlich in zwei Monaten erneut posten, dann bleibt die zeitliche Abfolge gewahrt
Wobei sparen nicht der falscheste Weg ist, aber es ist ja leichter, alle möglichen Abgaben zu erhöhen. Eine Studie hat mal in 2009 ergeben, dass wir in Saus und Braus leben könnten, wenn die Steuereinnahmen nur hier ausgegeben werden würden. Nix da Entwicklungshilfe streuen und denen noch schnell ein paar Milliönchen, wir habens ja. Ich weiß ziemelich genau, was z.B. Hubschrauber in Beschaffung und Betrieb kosten und so wundert mich, woher die armen Länder diese enorme Kohle haben, von Waffen und Munition ganz zu schweigen.
So, nun ist gut, Klaus, Blutdruck wieder runter und weiter geht´s. _________________ Heute schon gelacht, nö ...? Dann jetzt aber los  |
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