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Isabel Leutnant

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[201944] Verfasst am: 10.02.2009, 23:10 Titel: |
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| Westküste hat folgendes geschrieben: | | Isabel hat folgendes geschrieben: | ...aber
vielleicht streuen. |
glaub ich nicht, hab grad mal auf´s Therrmometer geschaut: +3°C und es nieselt Schneeregen. |
Du kannst aber weit schauen, WK, wenn du die Temperatur in NMS sehen kannst. _________________
Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (chinesische Weisheit) |
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Isabel Leutnant

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[202409] Verfasst am: 14.02.2009, 19:15 Titel: |
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Hier noch einmal ein paar Photos vom verschneiten Neumünster -
aber diesmal mit Sonnenschein - sieht gleich viel freundlicher aus.
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Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (chinesische Weisheit)
Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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Isabel Leutnant

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[202632] Verfasst am: 15.02.2009, 20:42 Titel: Theaterbesuch am Wochenende |
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Freitag und Samstag war ich im Theater. ... Ja, auch Neumünster hat ein Theater, wenn auch kein Ensemble - außer der Niederdeutschen Bühne - so kommen doch immer wieder Tourneetheater nach Neumünster und bringen uns die Kultur näher
Gesehen habe ich den "Ozeanpianisten" und "Gatte gegrillt"
| Zitat: | | Ein besonderes Theatererlebnis verspricht "Der Ozeanpianist" am Freitag, 13. Februar, ab 20 Uhr. Entstanden nach der Novelle "Novecento" von Alessandro Baricco wird die anrührende Geschichte eines Menschen erzählt, der 1900 auf einem Ozeandampfer geboren wurde, den er bis zu seinem Tode nicht verlässt. Er wird der geschätzte Barpianist der ersten Klasse. Thomas Borchert, gefeierter Musicaldarsteller (unter anderem bei "Cats" und "Tanz der Vampire"), ist in der Produktion der Hamburger Kammerspiele Tim Tooney. Er berichtet über das Leben seines Freundes Novecento und lässt am Klavier Ragtime, Swing und Blues erklingen, - "aber immer dann, wenn es darum geht, die Einzigartigkeit des Spiels von Novecento zu erleben, dann spielt Borchert nicht mehr. Dann erzählt er, und das Publikum kann sie hören, diese zauberhafte, verzaubernde Musik des Ozeanpianisten" (K. Emse). |
| Zitat: | | "Gatte gegrillt" serviert am Sonnabend, 14. Februar, ab 20 Uhr "Theaterlust" aus München. Die Engländerin Debbie Isitt nimmt die Binsenweisheit, dass Liebe (und Rache?) durch den Magen geht, ziemlich wörtlich. Man darf gespannt sein, wie das Essen, zu dem Hillary ihren Verflossenen Kenneth und die junge Laura eingeladen hat, ausgeht. Vor allem aber ist das Stück eine Neuauflage zum Thema "Mann zwischen Ex- und Neu-Gattin". |
Die beiden Zitate entstammen folgender [Links nur für angemeldete User]
Zum "gegrillten Gatten" habe ich noch einen andren Link gefunden: [Links nur für angemeldete User] _________________
Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (chinesische Weisheit)
Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:23, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Isabel Leutnant

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[202847] Verfasst am: 16.02.2009, 23:12 Titel: Theaterkritik über den "Ozeanpianisten" |
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| Zitat: | Der größte Pianist der Weltmeere 16. Februar 2009 | Von Karin Hartmann
Auf den Bühnen von Hamburg, Berlin, Wien, London ist Thomas Borchert zu Hause; mit großen Musicalrollen machte er sich einen Namen, unter anderem als Rum Tum Tugger (Cats), Buddy Holly, Graf von Krolock (Tanz der Vampire) oder Tod und Lucheni (Elisabeth). Bei Borcherts Gastspiel am Freitagabend in Neumünster stand aber nicht der Gesang im Vordergrund, sondern seine Qualität als Erzähler, Schauspieler und Pianist. Die 400 Besucher im Theater in der Stadthalle zog er schnell in seinen Bann.
Die großartige literarische Vorlage für den Solo-Abend (bejubelte Premiere im April 2008 an den Hamburger Kammerspielen) "Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten" stammt von Alessandro Baricco. Der Poet, Philosoph und Musikwissenschaftler schuf eine wundersam-berührende Figur: Danny Bood mann T. D. Lemon Novecento - gefunden als zehn Tage altes Baby auf dem Überseedampfer 'Virginian' vom Matrosen Danny Bood mann in einer Pappschachtel mit dem Aufdruck T. D. Zitronen im Jahre 1900, auf Italienisch "Novecento".
Auf dem Schiff verlebt Novecento seine Kindheit, entdeckt mit acht Jahren die 88 Tasten des Klaviers und erobert sich damit die ganze Welt der Musik, wird zum legendären "größten Pianisten, der je auf dem Ozean gespielt hat". Novecento verlässt die 'Virginian' nie, die Außenwelt kommt zu ihm an Bord, er erkennt sie in den Augen der Passagiere. Sein einziger Versuch von Bord zu gehen scheitert, und er hat dafür eine tief philosophische Begründung: Nur in der "Begrenzung" des Meeres, des Schiffes, des Klaviers fühlt er sich sicher. Konsequent folgt er seiner Lebensphilosophie bis zum Ende und geht mit dem abgewrackten Schiff, auf "einer Riesenladung Dynamit" sitzend, unter.
Baricco lässt Novecentos Geschichte von dem Trompeter Tom Tooney, der das Verhalten seines Freundes instinktiv nachempfinden kann, erzählen. Thomas Borchert ist Tom Tooney (andeutungsweise auch manch anderer Schiffsangehöriger und Passagier, auf stimmungsvoll-einfacher Bühne) und übersetzt die ungewöhnliche Lebensgeschichte für das Theater - sehr subtil, mit unendlich vielen Nuancen in Gestik, Mimik und Stimme.
Regisseur Martin Maria Blau und Borchert machen sich Bariccos Vorlage zu eigen; sie finden für die Texte die richtigen Tempi und sprachlichen Akzente, sie setzen die Effekte und die Pausen wirkungsvoll, sie lassen Zeit zum Zuhören und zum Verstehen - leise, konzentriert, nachwirkend.
Thomas Borchert fesselt nicht nur als Erzähler, auch als Pianist leistet er Beachtliches: Er spielt und improvisiert mit den selbst komponierten jazzigen "Zwischenmusiken", untermalt manche Erzählpassage oder fügt ihr einen musikalischen Kommentar an.
Nur die Musik, die Novecento gespielt haben mag, erklingt - und das ist so beabsichtigt - nicht, doch durch die großartige Beschreibung ihrer Merkmale und ihrer Wirkung kann sie den Köpfen der Zuschauer zum Klang werden. "Novecento" ist eine Liebeserklärung an die Musik und an das Meer. Bravo! |
Entnommen ist das Zitat [Links nur für angemeldete User] _________________
Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (chinesische Weisheit)
Zuletzt bearbeitet von Isabel am 17.02.2009, 12:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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Isabel Leutnant

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[202848] Verfasst am: 16.02.2009, 23:16 Titel: Theaterkritik zu "Gatte gegrillt" |
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| Zitat: | Eine überraschende Dreiecksgeschichte 16. Februar 2009 | Von Karin Hartmann
"Ich habe zum ersten Mal daran gedacht, meinen Mann zu kochen, an dem Tag, an dem er mich verließ", mit diesem makabren Satz schubste Hillary das Publikum am Sonnabend im Theater in der Stadthalle mitten hinein in die Komödie "Gatte gegrillt", mitten hinein in eine der unzähligen Dreiecksgeschichten - Mann zwischen putz- und kochtechnisch perfekter Ehefrau und sexuell aufregender, aber küchenresistenter Geliebten.
Hillary hat ihren Ex-Mann Kenneth und dessen neue Frau Laura just an deren drittem Hochzeitstag zum Essen geladen und eine Überraschung angekündigt. Spannungen, Sticheleien, verbale Angriffe schon bei der Begrüßung. Alle drei sind gut in Form und jeder weiß genau, was den anderen auf die Palme bringt. Während das Essen auf sich warten lässt, wird in Rückblenden rekapituliert, wie es zur Trennung des "alten" Paares kam, wie Kenneth sich kopfüber in eine neue Liebe stürzte, wie Laura, die sich schon im siebten Himmel wähnte, wieder unsanft auf dem Boden landete.
Nach dem Essen bleiben die Damen allein. Die morbide Spezialität "Gatte gegrillt" hat die Engländerin Debbie Isitt kreiert, Regisseur Thomas Luft ("Theaterlust München") hat tüchtig nachgewürzt und viele gute Zutaten beigesteuert: temporeiche Szenenwechsel und präzise gesetzte Pointen; exakt inszenierte, aberwitzige Bett- und Tisch-Akrobatik und andere überraschende Slapstick-Effekte; keine Scheu vor eindeutig-zweideutigen Szenen, die nicht peinlich waren, weil sie ins Absurde oder Ulkige getrieben wurden; gelungenes Bühnenarrangement und drei komödiantisch begabte Darsteller.
Stefan Lehnen verkörperte Kenneth, den prolligen, hormongesteuerten Macho mit Ironie und einer Portion Selbstmitleid; er präsentierte einen Elvis-Verschnitt mit Tolle, Gummibeinen und Hüftschwung, mit gegenwärtigen sexuellen Bedürfnissen, aber mit Ansichten über Frauen wie aus der Steinzeit. Seiner Gespielin Laura gab Anja Klawun prägnante Züge: kindlich-verspielt, sexbegierig, sprunghaft und überfordert.
Herausragend war Edith Konrath als Hillary, ein eleganter Putzteufel mit kannibalischen Fantasien und hysterischen Anwandlungen. Sie setzte ihre spitze, Zunge ein - schneidend wie ein gutes Küchenmesser. So serviert wurde "Gatte gegrillt" zu einer oft überraschenden Version des Mann-Frau-Themas, das 420 Besucher amüsierte. |
Entnommen ist das Zitat folgender [Links nur für angemeldete User] _________________
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Isabel Leutnant

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[205347] Verfasst am: 13.03.2009, 01:31 Titel: |
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Am letzten Samstag war ich im Rahmen meines Abos also mal wieder im Theater.
Es gab das Stück "Fettes Schwein" von Neil LaBute. Ich setze mal die Kritik hier ein.
Karin Hartmann hat es sehr treffend beschrieben.
Es war wirklich ein gelungener Theaterabend.
| Zitat: | Aus Zweisamkeit wurde Einsamkeit
10. März 2009 | 04:20 Uhr | Von Karin Hartmann
Etwa 500 Besucher verfolgten das emotionale Theaterstück um Vorurteile und Schönheitswahn.
"Fettes Schwein - Fat Pig"! Was für ein provozierender Stücktitel, und was für ein hintersinniger, böse-amüsanter Theaterabend, den das Euro-Studio Landgraf am Wochenende vor knapp 500 Zuschauern präsentierte. Der Amerikaner Neil LaBute ist ein Spezialist für zerbrechliche und explosive Paarbeziehungen. Wie schon "Das Maß der Dinge" (2005 in Neumünster) beginnt auch "Fettes Schwein" als leichtfüßige Komödie - harmlos, unspektakulär, alltäglich -, doch in jeder neuen Szene öffnen sich Falltüren, werden die kleinen und großen persönlichen Katastrophen sichtbar, entfalten die raffiniert ineinander verwickelte Dialoge ihre Abgründe.
Wieder nimmt LaBute Klischees und Vorurteile, den zwanghaften Schönheitswahn und die Neigung vieler Zeitgenossen, "die Welt eines anderen Menschen zu verändern", aufs Korn. Nein, Helen entspricht nicht der gängigen körperlichen Norm. Sie ist eine intelligente, schlagfertige, fröhliche Dicke und darüber keineswegs unglücklich - nur ziemlich einsam. Tom, ein durchschnittlicher, schlanker, junger Mann findet sie anziehend, erfrischend, kuschelig, liebenswert; die Verliebten genießen ihre Zweisamkeit.
Aber da sind noch die lieben Kollegen, die sich alle Mühe geben, die Beziehung kaputt zu machen - mit Witzchen, mit handfester Intrige, mit krasser Diskriminierung. Wäre Tom doch nur selbstbewusster, könnte er doch vorbehaltlos zu jemandem stehen, wäre ihm doch das Urteil der "Freunde" nicht so wichtig. Zwei traurige Menschen bleiben am Ende zurück, die es doch so gerne miteinander geschafft hätten.
Vier gleichgewichtige Rollen hat LaBute geschrieben, deren ambivalente Charaktere die vier Darsteller adäquat auszufüllen wussten - jeder auf seine Art. Da ist Carter, der Bürofiesling, der das Glück anderer nicht aushalten kann: Prodromos Antoniadis sprang seine Opfer und das Publikum förmlich an, bei ihm saßen Gestik und Mimik haargenau, jede Nuance gewann Bedeutung. Da ist Jeannie, Toms Ex und Kollegin, die sich ständig im Ausnahmezustand befindet, immer exaltiert, immer kurz vorm Überschnappen: Ragna Guderian machte das einfach toll. Da ist der nette, aber schwache Tom, der seine Liebe verrät, der so gern aus den übergestülpten Denkkorsetts aussteigen möchte: Wie sehr er das möchte, brachte Martin Lindow überzeugend zum Ausdruck. Da ist Helen, das Mädchen mit den vielen sympathischen Pfunden und dem entwaffnenden Lachen, dessen Sehnsüchte sich nicht erfüllen: Katrin Filzen war Helen - ganz selbstverständlich, schlicht und natürlich. Das Zusammenspiel der Schauspieler war in allen Phasen großartig. Das ist auch der klugen, ideenreichen Regie zu verdanken. Volker Hesse balancierte die in sich spannenden Szenen genau aus, das raffiniert-einfache Bühnenbild signalisierte: Hier werden Menschen in die Enge getrieben. Viel verdienter Beifall! |
Das Zitat entstammt dieser [Links nur für angemeldete User] _________________
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Isabel Leutnant

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[207465] Verfasst am: 12.04.2009, 08:41 Titel: Theaterabend am 04.04.09 |
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Ich war mal wieder im Theater - das letzte Mal in dieser Saison.
Hier eine kleine Information über das Stück, das es zu sehen gab.
| Zitat: | | 1848 schrieb der junge Fjodor Dostojewski den empfindsamen Roman "Helle Nächte", Untertitel "Aus den Erinnerungen eines Träumers". Der junge Michail beschreibt vier "helle" Nächte in St. Petersburg, in denen er einer traurigen jungen Frau begegnet. Nasstenka wartet eigentlich auf den Mann, dem sie vor einem Jahr ihr Wort gab. Da dieser aber nicht kommt, entspinnen sich zwischen ihr und Michail anrührende Gespräche über ihr Leben, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen. Diese Liebesgeschichte hat das BOB’she’BOB-Musiktheater zu einem musikalischen Kammerspiel "umgeformt". Der Komponist Stefan Wurz, der Librettist und Regisseur Martin Doll, die Sänger-Darsteller Kathrin Osterode (Nasstenka) und Dietmar Seidner (Michail) sowie das sechsköpfige Orchester machen "Helle Nächte" zu einem "zarten, literarischen, anspruchsvollen Musical" (A. Reinhardt in "Musicals"). Zu sehen am Freitag, 3. April, und Sonnabend, 4. April, jeweils ab 20 Uhr. |
Zitat entnommen aus dem [Links nur für angemeldete User] _________________
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[207466] Verfasst am: 12.04.2009, 08:43 Titel: Helle Nächte |
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Passend zum Stück habe ich etwas bei Youtube gefunden.
Schade, dass das Orchester am Anfang zu laut ist.
Aber nach 2 Minuten wird es besser.....durchhalten.
Das Video: [Links nur für angemeldete User]
Und noch ein Link:
diesmal die HP des BOB'she'BOB-Musiktheaters [Links nur für angemeldete User] _________________
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Isabel Leutnant

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[207467] Verfasst am: 12.04.2009, 08:44 Titel: Theaterkritik von Karin Hartmann |
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Hier nun die Kritik zum Stück "Helle Nächte". Also für mich war es ein gelungener Theaterabend. Ich möchte fast sagen, das beste, was ich in dieser Theatersaison gesehen habe.
| Zitat: | Die kleine Form des Musicals kam gut an - 6. April 2009 | Von Karin Hartmann
"Helle Nächte" im Theater in der Stadthalle
"Helle Nächte. Romantisches Musical nach Dostojewski" ist der Titel einer Produktion des "BOB’She’BOB-Musiktheaters", das am Wochenende zweimal im Theater in der Stadthalle gastierte und vom Publikum freundlich aufgenommen wurde. Dostojewski als Musical, Geht das? Ja, das geht, wenn ein so umsichtiger Librettist und Songschreiber wie Martin Doll die Hauptlinien der Handlung komprimiert, logisch miteinander verknüpft und viel Dostojewski-Originaltext integriert, und wenn ein Komponist wie Stefan Wurz eingängige, aber nie seichte Lieder und Duette schreibt und Leitmotive erfindet, die die Personen charakterisieren.
Das Orchester (drei Streicher, zwei Bläser, Klavier), von Stefan Wurz vom Klavier aus geleitet, sitzt mit auf der Bühne, und die Zuschauer konnten den sehr engagiert und präzise spielenden Musikern beim Entstehen der Klangfarben für Sehnsucht, Liebe, Einsamkeit, Melancholie, Heiterkeit und Flirren der Sommernächte zusehen. Was Doll und Wurz realisierten, beweist, dass neben dem technisch perfekt ausgeklügelten, aufwändigen Musical auch die bescheidenere, kleinere Form bestehen und ihr Publikum finden kann.
Die Vorlage für das das musikalische Kammerspiel ist keiner der großen Romane, sondern Dostojewskis frühe Novelle "Helle Nächte" (1848). Ein melancholischer Einzelgänger trifft in den geheimnisvollen weißen Nächten von St. Petersburg ein trauriges Mädchen am Ufer der Newa - veranschaulicht durch einen farbigen Hintergrundprospekt der Stadt à la Chagall. Vier Nächte lang erzählen sich Michail und Nasstenka ihre Lebensgeschichten, beichten sich ihre Sehnsüchte, kommen einander immer näher. Doch dann steht er sehr abrupt und sehr kalt da, der Mann, auf den Nasstenka ein Jahr lang gewartet hat, und sie geht mit ihm. Ins Glück? Ins Ungewisse?
Für den Träumer, wohl Dostojewski selbst, wurde die Begegnung zu "einem ganzen Augenblick der Seligkeit", und "Ist das nicht genug für ein ganzes Menschenleben?" Martin Doll erfand für diesen zarten, anspruchsvollen Stoff eine "erzählende", harmonische Regie, die im Verlauf der Aufführung sowohl entschiedener als auch lockerer wurde.
"Helle Nächte" gab zwei jungen Darstellern Gelegenheit, sich im Musicalfach zu beweisen. Dietmar Seidner (Michail) war vielleicht ein etwas zu positiver Typ, der die dunklen Seiten des Träumers selten sichtbar machte, besang aber mit angenehmer Stimme "Petersburg", die "Hellen Nächte", seine Liebe und seinen Schmerz. Kathrin Osterode, das Mädchen Nasstenka, erfreute mit darstellerischer Natürlichkeit und herzhaftem Lachen; ihre Stimme braucht jedoch noch einigen Feinschliff. Eindringlich gelang ihr "Ich sitze still" und komödiantisch die Vorhaltungen ihrer Großmutter: "Du kennst die Männer nicht". Am Ende gab es zustimmenden Applaus für Interpreten und Musiker. |
Die Kritik ist dem [Links nur für angemeldete User] entnommen. _________________
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Isabel Leutnant

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[207468] Verfasst am: 12.04.2009, 08:52 Titel: Sonnenaufgang in Neumünster |
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Heute morgen am 12.04.09 bei Sonnenaufgang um 06:40 Uhr.
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 13.01.2012, 14:32, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Monika Oberleutnant
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[207635] Verfasst am: 13.04.2009, 21:30 Titel: |
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tolle Fotos Isabel, du bist wohl mit dem Osterhasen aufgestanden
es fällt mir schwer, solche Fotos zu machen, denn einen Sonnenaufgang gibt´s bei uns so nicht  |
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Isabel Leutnant

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[217568] Verfasst am: 15.09.2009, 12:20 Titel: Neue Photos aus Neumünster |
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Ich hatte letzte Woche Besuch aus Sachsen und dabei sind diese Photos aus Neumünsters Innenstadt entstanden.
Die alte Postpassage
Am Großflecken - Ecke Holstenstraße
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 15.01.2012, 18:37, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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[217569] Verfasst am: 15.09.2009, 12:25 Titel: |
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Die Fußgängerzone in der Lütjenstraße
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 15.01.2012, 18:40, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Isabel Leutnant

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[217570] Verfasst am: 15.09.2009, 12:29 Titel: |
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Kanonen - in unmittelbarer Nähe ....
..... der Vicelinkirche
Das Hinselmannhaus
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 15.01.2012, 18:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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[231391] Verfasst am: 05.02.2010, 00:13 Titel: Winter in Neumünster |
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Aufgenommen am 30.01.2010
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 13.01.2012, 14:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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