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Neuseeland - 3. Teil
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Isabel
Leutnant


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Beitrag[199862] Verfasst am: 26.01.2009, 20:01    Titel: Neuseeland - 3. Teil Antworten mit Zitat

Ich eröffne nun den dritten Teil meiner Neuseelandreise.
Ich hoffe ihr seid weiterhin dabei.
Gruß Isa

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Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. (chinesische Weisheit)
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Isabel
Leutnant


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Beitrag[199865] Verfasst am: 26.01.2009, 20:13    Titel: 03.01.08 - Picknicktisch (NZ 10) Antworten mit Zitat

Heute hat meine Tochter im Garten einen selbst gebauten Picknick-Tisch zunächst auf der Unterseite
gestrichen. Später fahren wir einkaufen. Für meine Tochter Geschirr und für mich einen Koffergurt, in der
Hoffnung, dass dann mein Koffer geschlossen ankommt und nicht so wie beim Hinflug mit aufgeplatztem
Reißverschluss. Nach dem “Großeinkauf” bekam der Tisch noch einen zweiten Anstrich – diesmal war ich mit
der Oberseite an der Reihe.
Als mein Schwiegersohn nachhause kam, waren wir mit dem Tisch fertig. Und nachdem er ihn gebührend
bewundert hatte, haben wir ihn - natürlich den Tisch, nicht den Schwiegersohn Winken - gleich bei einem Grillabend eingeweiht.
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 03.04.2009, 00:40, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Isabel
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Beitrag[199867] Verfasst am: 26.01.2009, 20:24    Titel: 04.01.08 - Ich bin Millionärin (NZ 10) Antworten mit Zitat

Heute Nachmittag fahren meine Tochter und ich nach Petone, einem kleinen Ort im Hutt-Valley.
Dort gehen wir ins Settler-Museum und nachher bummeln wir noch ein wenig durch den Ort
und kaufen einen Spiegel und etwas fürs Abendessen. Es gibt Ratatouille und Couscous.
Jetzt sitzen wir hier gemeinsam am Tisch und warten auf die Dinge, die da kommen werden.
Und was kommt? Ich werde Millionärin, Monopoly-Millionärin, und zwar in Neuseeland-Dollars.
Das Spiel dauert fast bis Mitternacht.

Hier noch ein Link zum Settler-Museum (leider auf englisch)

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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 05.02.2009, 15:03, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag[199986] Verfasst am: 27.01.2009, 11:34    Titel: 06.01.08 Queen Elizabeth Park (NZ 11) Antworten mit Zitat

Heute Nachmittag fahren meine Tochter und ich nach Paekakariki und machen von dort aus eine 8 km lange
Wanderung durch den Queen Elizabeth Park. Trotz des diesigen Wetters schieße ich ein paar Photos – auch
mit Blick auf die Kapiti-Insel, nur von einheimischen Tieren bewohnt und menschenleer, und - in der Ferne -
den Ort Paraparaumu, wo wir später ein leckeres Eis essen.
Um 17 Uhr sind wir wieder zurück. Stunden später bemerke ich dann, dass ich einen richtigen Sonnenbrand
bekommen habe und das, obwohl wir die Sonne überhaupt nicht einen einzigen Moment gesehen haben.
















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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:55, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag[200294] Verfasst am: 29.01.2009, 16:21    Titel: Wellington 09.01.08 Te Papa Museum - (NZ 12) Antworten mit Zitat

Heute Nachmittag bin ich im Te Papa Museum in Wellington. Es ist beeindruckend, aber auch sehr
anstrengend. Immerhin erstreckt sich das Museum über 5 Etagen und inhaltlich über die gesamte Geschichte Neuseelands. Außerdem ist der Besuch eines Museums ganz alleine nicht das Richtige. Man kann seine
Eindrücke nicht miteinander teilen oder über das, was man grade sieht, reden. Ich bin dann auch ziemlich
geschafft, als ich wieder in Tawa ankomme. Immerhin dauerte der Besuch des Museums fast 3 Stunden.
Dann bin ich noch 30 Minuten zu Fuß zum Bahnhof unterwegs, anschließend 15 Minuten Bahnfahrt
und dann noch mal 15 Minuten Fußmarsch bergauf bis nachhause.
Eines ist mir doch aber gut in Erinnerung geblieben : die Erdbebenhütte, wo man richtig spüren konnte,
wie das so ist bei einem Erdbeben. Es war dann doch noch etwas anderes als das, was ich in den Anfangstagen real gespürt hatte, als das Erbeben in Gisborne war und wir in Tawa nur die Ausläufer spürten.

Te Papa Museum





Ein paar Photos von der "Waterfront"






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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:56, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Isabel
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Beitrag[200407] Verfasst am: 30.01.2009, 14:32    Titel: Die Nordinsel - 1.Teil (NZ 13) Antworten mit Zitat

Die Nordinsel

Heute ist Samstag der 12. Januar und wir wollen mal wieder eine längere Tour machen, und zwar auf der
Nordinsel bis nach Auckland fahren. Wir müssen aber erst mal zum Flughafen, weil wir dort unseren
Mietwagen abholen wollen. Denn wir fahren nur eine Strecke mit dem Auto. Für den Rückweg nehmen wir
das Flugzeug. Um 7 Uhr 15 starten wir und der Autotausch klappt auch ohne Schwierigkeiten. Übrigens ein
guter Tausch, denn der Mietwagen ist viel bequemer als unser eigenes Auto. Um 8 Uhr geht unsere Fahrt
Richtung Auckland dann los. Zunächst fahren wir zum Lake Taupo. Dort hat mein Schwiegersohn im
letzten Jahr an einem Radrennen teilgenommen "Rund um den Lake Taupo". Radrennen ist diesmal nicht
angesagt, sondern nur Mittagessen. Nach dem wir uns gestärkt haben, geht es weiter auf dem Weg nach
Rotorua, aber nicht ohne vorher noch mal einen kleinen Halt an den Huka Falls einzulegen.









Schließlich erreichen wir am Nachmittag Rotorua, unser Ziel für die erste Übernachtung. Aber wir wollen dort nicht nur übernachten, sondern auch an einer Maori–Veranstaltung teilnehmen. Aber davon erzähle ich euch später.
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:57, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Karly
Bootsmann


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Beitrag[200419] Verfasst am: 30.01.2009, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Isa, du hast dir zu deinen Aufnahmen sicher Notizen gemacht? Oder hast du die Ortsnamen alle so behalten? Winken

Was mir aufgefallen ist bei den Bildern, das ganze Land ist sehr bergig und hügelig, aber richtig große und schroffe Berge sind dort nicht vorhanden, oder irre ich mich da? Lachen
_________________
Und Tschüß sagt Karly
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Isabel
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Beitrag[200423] Verfasst am: 30.01.2009, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Karly

Du hast ganz recht, ohne Notizen hätte ich die Orte nicht alle behalten können.
Ich hab mir immer gleich Bildnummer und Ort notiert. Und jeden Abend
habe ich dann meinen Bericht in meinen Laptop getippt.
Da ich ja mit Tochter und Schwiegersohn unterwegs war, konnte ich bei
Erinnerungslücken gleich nachfragen.

Mit deiner Vermutung hast du wohl recht, das ganze Land ist sehr hügelig.
Es gibt auch höhere Berge. Der höchste ist der «Mount Cook» mit 3754 m.

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Gruß Isa
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Isabel
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Beitrag[200534] Verfasst am: 31.01.2009, 11:18    Titel: 12.01.2008 - Rotorua 1.Teil (NZ 14) Antworten mit Zitat

Wir sind nach einer sehr schönen Fahrt durch die Berge in Rotorua angekommen. Erst einmal fahren wir in
unser Hotel und inspizieren das Zimmer – manchmal ist es nötig, so auch hier – es könnte wirklich sauberer
sein, vor allem das Bad. Aber wir lassen uns davon die gute Stimmung nicht verderben. Erst gehen wir dann
in den Ort und machen einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt und den botanischen Garten.









Wir haben Zeit bis 19 Uhr, denn dann werden wir abgeholt von einem Bus, der uns ins Mitai Maori Village
bringen soll. Dort angekommen nehmen wir erst einmal in einem großen Zelt unsere Plätze ein, wo wir dann
auf Maori begrüßt werden und ein paar Worte Maori lernen. Fragt mich aber nicht, was ich davon noch weiß.
Ich müsste passen. Auf jeden Fall nehmen sie es mit der Begrüßung sehr ernst. Jedes einzelne Land bekommt
seine eigene Begrüßung. Nun ja, wäre vielleicht nicht nötig. Aber so erfahren wir wenigstens, woher aus aller
Welt die Besucher hier in Neuseeland anreisen. Und man könnte sagen, ganz Europa ist hier vertreten.

Wie es weitergeht erfahrt ihr im nächsten Beitrag.
Gruß Isa
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 09:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag[201072] Verfasst am: 04.02.2009, 21:08    Titel: 12.01.2008 - Maori-Abend in Rotorua - 2. Teil (NZ 15) Antworten mit Zitat

Nach der Begrüßung machen wir dann eine Führung durch den Wald mit, wo uns dann immer mal wieder die Maori-Krieger überraschen. Und an einem kleinen Fluss tauchen sie plötzlich in einem Boot in Kriegsbemalung auf. Dann werden wir an eine Stelle geführt, wo unser Abendessen zubereitet wird, und zwar auf Maori Art, d.h. auf heißen Steinen und mit Säcken zugedeckt. Wir sind gespannt, wie es uns nachher schmecken wird. Aber vorher geht es noch in ein ganz besonderes Zelt. Hier findet eine Vorführung statt mit Liedern und Tänzen der Maori. Es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art und sehr beeindruckend. Zwischen den einzelnen Darbietungen wird uns die Kultur und die Geschichte der Maori nähergebracht. Und nach 90 Minuten werden wir dann durch den Wald zurück zum wohlschmeckenden Essen geführt. Nach dem Essen gibt es noch ein kleines Extra. Wir werden mit Taschenlampen ausgestattet und gehen noch einmal in den Wald zurück.
Und auf der Brücke über dem Fluss bleiben wir dann stehen und werden gebeten unsere Taschenlampen auszumachen. Und was soll ich sagen, es lohnt sich. Tausende von Glühwürmchen sitzen am Ufer des Flusses in den Bäumen. Doch wir müssen weiter, denn unser Bus wartet schon, um uns zum Hotel zurückzubringen. Und so geht auch dieser Tag meiner Reise seinem Ende entgegen.

Schon mal zwei Bilder "als Vorspeise"

Maori Krieger - diesmal geschnitzt



Unser Abendessen - Der traditionelle Hangi.

Hangi bezeichnet eine im Erdofen zubereitete Mahlzeit. Dazu wird zuerst eine Grube ausgehoben. Steine
(am besten Vulkangestein) werden mit einem Holzfeuer (möglichst aus einheimischen Bäumen) erhitzt.
Die heißen Steine werden vorsichtig in die Grube gehoben, darauf wird ein Korb mit vorbereitetem Essen
gesetzt. Anschließend wird das Essen mit nassem Stoff und mit nassen Säcken bedeckt, die wiederum
mit Erde abgedeckt werden. Durch die Kombination aus sehr heißen Steinen und nassem Stoff
entsteht in der Grube sehr viel Dampf, der das Essen langsam garen lässt.



Der Korb kann auf unterschiedliche Weise gefüllt werden, häufig besteht die unterste Schicht aus Fleisch
(Lamm, Schwein, Hühnchen oder Fisch), darüber wird Gemüse gelegt, besonders beliebt sind Süßkartoffeln
(Kumara) aber auch Kürbis und Mais. Aber die Varianten sind zahlreich und es besteht keine spezielle
Vorschrift für die Befüllung der Körbe.
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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 10:00, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Beitrag[201073] Verfasst am: 04.02.2009, 21:13    Titel: Im Mitai Maori Village (NZ 16) Antworten mit Zitat

Nach der Begrüßung im großen Speisezelt geht es dann in eine Art Dschungel, wo die Krieger
mit Fackeln durch die Büsche huschen und später auf einem Kanu einen Fluss entlangkommen.
Typische maorische Klänge ertönen .. es ist ein faszinierendes Schauspiel.

So wurden wir bei unserem Waldspaziergang von den Kriegern überrascht.







Nach dem Dschungelspaziergang werden wir alle in eine offene Halle geführt, wo auf einer
Freilichtbühne ein maorisches Dorf nachgebaut ist. Dort können wir Begrüßungsrituale,
Tänze, Kämpfe, Gesänge und Klänge bewundern. Außerdem erklärt uns der Häuptling was
die Tätowierungen bedeuten und bringt uns sie Geschichte und die Kultur der Maori näher.

So erlebten wir die Tänze der Maori Krieger








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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 10:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Isabel
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Beitrag[201075] Verfasst am: 04.02.2009, 21:25    Titel: Roturua - Stadt der Schwefelquellen (NZ 17) Antworten mit Zitat

Roturua - Stadt der Schwefelquellen
Also in Rotorua leben, das muss man schon wollen. Denn nicht immer riecht es dort angenehm.
Rund um und in Rotorua gibt es Schwefelquellen. Ein paar davon lagen direkt hinter unserem
Hotel. Diese Bilder sind vom Balkon aus fotografiert.









Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, klickt bitte auf diesen Link.

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Zuletzt bearbeitet von Isabel am 19.09.2009, 10:02, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Monika
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Beitrag[201129] Verfasst am: 04.02.2009, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Isabel, das liest sich ja spannend

- und was den "traditionellen Hangi" betrifft, sind die Maori ja wohl die "Erfinder" des heutigen Dampfgarers Winken
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Isabel
Leutnant


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Beitrag[201133] Verfasst am: 04.02.2009, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Monika. Ich freu mich, wenn der Bericht euch gefällt.
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sharkman
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Beitrag[201143] Verfasst am: 04.02.2009, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr interessant und faszinierend beschrieben, Danke! Sehr glücklich
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„Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"
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