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Micky Obermaat

Anmeldedatum: 28.09.2004 Beiträge: 447 Wohnort: Rutesheim
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[6121] Verfasst am: 22.11.2004, 17:30 Titel: Weihnachten in der Zukunft |
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Hier die versprochene Geschichte von Diabolo. Er hat sie vor 3 Jahren für uns zu Weihnachten geschrieben und wir haben herzhaft gelacht. Auch wenn die Geschichte etwas länger ist, kann ich sie Jedem nur empfehlen zu lesen. Ist echt prima (Evtl. sogar um unter dem eigenen Weihnachtsbaum vorgelesen zu werden )
Weihnachten in der Zukunft
Einleitung:
Und wieder wird Weihnachten gefeiert!
Wieder gibt es in jeder Familie, eine von Generation zu Generation weiter gegebene Weihnachtszeremonie!
Überall feiern die Menschen dieses grosse Fest!
Jedes Land, jede Stadt, jedes Dorf.
Alle feiern es anders, aber doch irgendwie gleich:
Es gibt Tannenbäume, die die Wohnungen zunadeln, Kerzen, die die Stuben in ein warmes Licht hüllen und natürlich die aufgeregten Kinder und Erwachsenen, die es kaum noch erwarten können, an die Geschenke zu kommen. So ungefähr wird es überall in der heutigen Zeit aussehen. Wir haben den 24.12.2001 und jeder weiss, wie man Weihnachten feiert.
Doch drehen wir heute mal die Zeit um 300 Jahre nach vorn.
Da alle in diesem Raum, mich inbegriffen, in 300 Jahren nur noch als Blumenerde dienen werden, kann niemand sagen, ob die nachfolgende Geschichte wirklich so ablaufen könnte.
Kapitel 1
23.12.2301 Ein Tag vor Heilig Abend:
David flog so schnell, wie er konnte, denn er hatte nur noch einen Tag Zeit, um alle Besorgungen, die ein allein erziehender Vater mit fünf Jahre alten Zwillingen und einer 16-köpfigen Verwandtschaft machen musste, zu erledigen. Es war natürlich so sicher, wie das Amen in der Kirche, das seine Ex-Frau lieber mit Ihrem frisch angeheirateten Marsianer auf dem Saturn feierte, als bei Ihm zuhause auf der Erde. Dabei war Sie nur hinter seinem Geld her. „Würden mir sechzehn verschiedene Planeten gehören, hätte dieses dumme Kuh mich nicht verlassen!“ schimpfte David laut. Die Einkaufshallen waren so überfüllt, das er froh war, auf der Venus noch einen Parkplatz zu bekommen. Man hatte das Gefühl, alle 450 Milliarden Lebewesen in diesem Sonnensystem würden für morgen Abend einkaufen. Nachdem er sich über eine Parkuhr, die sein Geld nicht nehmen wollte, ausgiebig aufgeregt hatte, ging er durch den tiefen Schnee in Richtung Einkaufsladen.(Sie fragen sich, warum es auf der Venus schneit? Nun hörn se mal: Wir befinden uns in der Zukunft!) Nachdem er das Hochhaus-Center erreicht hatte, wühlte David sich wie alle Menschen, Aliens, Roboter und andere gestalten durch den mit Leuchtschrift bestückten Eingang. Drinnen angekommen, bewunderte er ein lustiges Spiel aus Licht und Farben, das dem festlich geschmückten Geschäft den letzten Schliff verpassen sollte. Vorbei an zwei Robotweihnachtsmännern, die bunte Zettel verteilten und dabei ein „HO, HO, HO“ herausbrachten, welches sich eher nach Fingernägeln auf einer Schiefertafel anhörte, ging David direkt in die Spielzeugabteilung. Er hätte ja liebend gerne einen Teleporter genommen, aber bis die frei sind, ist ein sportlicher, junger Mann wie er drei mal in den 26 Stock gerannt. Ausserdem schadete das seiner Diät kein bisschen.. Keuchend, hustend und dem Herzinfarkt nahe, hatte er sein Ziel erreicht. „Mal sehen,“ überlegte der Alleinerzieher, „Anna wünscht sich diese Cyberpuppe, die 10.000 verschiedene Sätze sprechen kann und Linda möchte diesen Roboterhund, der alles frisst was man ihm gibt.“ Mit den Hoffnungen, das er trotz der Cyberpuppe noch in Ruhe schlafen könne und trotz des Robothundes morgens noch einen vollen Kühlschrank vorfände, schlug er sich durch die Massen und suchte die Geschenke für seine Töchter zusammen. Als David auch für all seine Verwandten etwas für den morgigen Abend gefunden hatte und an der Kasse endlich an die Reihe kam, sah er sich schon in 5 Nomas (so was wie Minuten, halt nur auf der Venus) in seinem Fluggerät. Allerdings war die Kassiererin ein Wesen, mit dem David überhaupt nicht zurechtkam. Sie war Marsianerin. Er hasste diese Gestalten. Nicht das er grundsätzlich etwas gegen Ausserirdische hatte, aber diese Wesen vom Mars mochte er ganz und gar nicht. Sie hatten feuerrote, schuppige Haut, tiefe blaue Augen (und davon gleich drei nebeneinander!), gelbliche Haare und einen Mund, so gross und zackig, wie ein Fächerbesen. Er hatte einmal probiert marsianisch zu lernen, aber bis heute war das einzige, was er sagen konnte: “Lorozo“, was soviel heisst wie: „einen schönen guten tag“. Schon alleine wegen dieser krassen Sprache konnte seine Ex nur hinter dem Geld von diesem planetenbesitzenden, rothäutigen Idioten her sein. Als David bezahlt hatte und wieder daheim war, traf er noch letzte Vorkehrungen für das grosse Fest:
Er schaltete den Holobaum ein, steckte seine Töchter, die neugierig um ihn und seine Einkaufstaschen herumtobten, ins Bett und liess die Robotputze den restlichen Haushalt machen. Denn er wollte nur noch eins:
!
Kapitel 2:
Mitten in der Nacht wurde David von einem lauten Geräusch geweckt. Es riss ihn regelrecht aus dem Bett, denn als er richtig wach wurde, bemerkte der müde Vater, das er mehr auf dem Fussboden, als im Bett lag. Nachdem David sich entknotet hatte, erinnerte er sich wieder an das Geräusch. Es hörte sich an, als wenn etwas Schweres herunterfiel. Und plötzlich traf es ihn wie ein Blitz: Er sah gedanklich seine Zwillingstöchter nach ihren Geschenken suchen, oder noch schlimmer, die beiden hatten sie längst gefunden und spielten fröhlich mit den Sachen, während ihr dummer Vater tief und fest schlief. Wütend und auf das schlimmste gefasst, ging der Alleinerzieher in das Zimmer seiner Kinder. Als er gerade seinem Zorn freien Lauf lassen wollte, bemerkte der Wüterich das die beiden wie die Engel schliefen.
Nun fiel ihm ein, das er vergessen hatte, die Robotputze auszustellen. Leicht genervt und mit dem Gedanken, das die Küche jetzt aussah wie ein hoch polierter Diamant, was ja nicht so schlimm wäre, begab sich David in diesen Raum. Doch der Roboter war nicht, wie erwartet am Putzen, sondern hatte sich, wegen Energiemangels, von alleine abgeschaltet. Als der sportliche, junge Mann die 200 KG maschine mit einer uralten Sackkarre in die Besenkammer an eine Steckdose gebracht hatte, hörte er nicht nur wieder das polternde Geräusch, sondern auch noch eine ärgerliche und sehr kratzige Stimme: „Warum habe ich vor tausend Jahren nicht auf meine Eltern gehört und meine Bewerbungen an die Zahnfee GmbH geschickt? Ich war ja so dumm und musste zum Weihnachtsmann gehen! Und nun habe ich den Salat! Vor tausend Jahren enge und schmutzige Kamine und heute? Immer noch schmutzige und enge Kamine. Dabei sind wir in einem Zeitalter, in dem Kamine nicht einmal mehr in Geschichtsbüchern vorkommen dürften, aber die Menschen missbrauchen ihre Technik lieber für unwichtigen Kram wie Spielzeug. Ich hatte nie Spielzeug, niemals nicht. Das ist doch bloss Firlefanz, aber was kann ein kleiner Troll wie ich schon dagegen machen?“ David traute seinen Ohren nicht und als er um die Ecke aus der Küche ins Wohnzimmer blickte, seinen Augen schon gan nicht. Er sah einen kleinen, rundlichen, grünen Zwerg, mit einem grünen Zylinder, einem grünen Hemd und einer grünen Hose. Es waren alles verschiedene Grüntöne, aber doch alles grün. Zunächst dachte der verwirrte Entdecker, in Wirklichkeit noch im Bett zu liegen und zu träumen, aber nachdem er sich in die Wange gekniffen hatte, wurde Ihm das Gegenteil bewiesen. Plötzlich entdeckte Ihn das Männlein und protestierte laut: „was machst Du denn hier? Du hast im Bett zu liegen! Das ist doch nicht wahr, einmal ist man zu laut und die Menschen stehen einem gleich im Rücken und stellen dumme Fragen: Wer bist Du, wo kommst Du her, was machst Du hier bla, bla, bla!“ David stand einfach nur wie angewurzelt da und konnte nicht glauben, was er sah. In seinem Wohnzimmer stand ein Zwerg, der schneller redete, als seine Mutter es jemals könnte.
Erst als das Wesen ihn mit den Worten: “Mach den Mund zu, die Fliegen wollen Weihnachten nicht in deinen Verdauungsorganen feiern“, aus der Starre geholt hatte, stammelte David los: „W.. w.. wer bist Du und was willst Du von mir?“ „Ich bin Victor Emil Kasimir Rutbert, der IV… um genau zu sein Und um das mal klarzustellen, von dir will ich überhaupt nichts. So und nun lass mich in Ruhe weiterarbeiten“. Als der Zwerg, oder wie David erfahren hatte, Victor Emil haste nicht gesehen…, mit seiner Vorstellung fertig war, hätte Davids Mund Platz für eine ganze Wagenladung Fliegen gehabt. David schluckte und nahm nochmals seinen ganzen Mut zusammen: „Was machst Du in meinem Haus?“ „Also, bevor Du mir jetzt eine Frage nach der anderen stellst, erzähle ich Dir lieber gleich alles“, entgegnete ihm Victor und begann zu erzählen: „Von uns grünen Leuten gibt es um die 20 Millionen, wir haben weder Zauberkräfte, noch sind wir unsterblich und einen Topf voll Gold besitzen wir schon gar nicht. Allerdings liegt das nur an der schlechten Bezahlung, aber das ist eine andere Geschichte. Ich und die anderen Mitglieder der Weihnachtsharmonie GmbH reisen von einem Sonnensystem zum nächsten, um Harmonie, ich glaube, so würdet ihr Menschen es nennen, zu verteilen. Diese Droge, Ungro in unserer Sprache genannt, versetzt die Lebewesen der einzelnen Planeten in eine fröhliche und freundliche Stimmung, die sie nur zu Weihnachten erhalten. Das reicht bis Neujahr und denn iss die Droge wech. Wie du sicherlich schon weißt, arbeiten wir für den Weihnachtsmann, er baut das Ungro übrigens auch an, das heisst… jetzt nicht mehr, da er schon viel zu eingerostet ist, um diese Arbeit zu machen.“ „Ach, er ist zu alt geworden?“ fragte David interessiert. „Nein, eingerostet oder können bei Euch die Roboter altern?“ „Der Weihnachtsmann ist ein Roboter?“ staunte David. „Wieder falsch, er war! Jetzt ist er ein Toaster und wird auf dem interplanetarischen Weihnachtsmarkt verkauft. Und seit einer Woche haben wir wieder einen Weihnachtsmann aus Fleisch und Blut. Ja, ja! So wie in der guten , alten Zeit“. „Wie schafft ihr es, alle Sonnensysteme in so kurzer Zeit zu erreichen?“ wollte David wissen. „Berufsgeheimnis“ antwortete der Zwerg, und fing an zu piepen. Er piepte? David war sich nicht mehr sicher, ob er nicht doch noch im Bett lag. Er kniff sich ein zweites mal in die Wange und war immer noch im Wohnzimmer bei dem Zwerg, der jetzt noch viel lauter und schneller piepte, er piepte so laut, das David sich die Ohren zuhalten musste und auf einmal war alles dunkel.
Kapitel 3
Mit dem Wort „Licht!“ erhob sich David aus seinem Bett, und ging in das Badezimmer, wo er auch hier die Deckenbeleuchtung mit dem Wort „Licht!“ einschaltete. Erst als er reichlich kaltes Wasser in sein Gesicht gespritzt hatte, wurde ihm klar, dass er einen sehr realen Traum von einem grünen Wesen hatte. Er konnte sich nur noch an ein langes Gespräch, an einen Roboterweihnachtsmann und einen Toaster erinnern. Das laute piepen ging Ihm erst wieder aus dem Kopf, als er bemerkte, dass das sein Wecker sein musste, den er im Traum hörte. Es war ein seltsamer Traum; oder war es gar keiner? David konnte es nicht sagen. Es war ihm auch egal, da er am Abend seine Verwandten erwartete und er noch eine Menge zu tub hatte. Seine Töchter schliefen noch. Kein Wunder, es war ja auch erst 6:00 Uhr morgens und so beschloss er, mit Hilfe der Robotputze schon einmal das Frühstück zu machen. Doch in der Küche befand sich besagtes Gerät nicht. Doch da fiel es ihm wieder ein: In seinem Traum hatte sich der Roboter wegen Energiemangels abgeschaltet. Er stellte das Gerät in die Kammer um es aufladen zu können, damit es am nächsten morgen bereit wäre, ihm zu helfen. Der Haushaltsroboter befand sich tatsächlich in besagtem Raum, war voll aufgeladen und schaltete sich von alleine ein: „G.U.T.E.N M.O.R.G.E.N D.A.V.I.D“ „Guten Morgen Blechtrommel“, antwortete David, „sag mal, wann wurdest du das letzte mal an das Ladegerät gekoppelt?“ „G.E.S.T.E.R.N N.A.C.H.T U.M 23:43 U.N.D 21 S.E.K.U.N.D.E.N!“ „Hmm.. komisch.. aber …Danke, schneide doch bitte schon mal das Gemüse für heute Abend“, trug der nun sehr Verwirrte ihm auf. „O.K“ brummte die Maschine und fing an das Gemüse zu schnippeln. David war durcheinander. Wenn er nur geträumt hatte, das er den Roboter in die Besenkammer gestellt hatte, wäre er nicht aufgeladen gewesen. Das heisst, es war kein Traum? David wusste nicht was los war, doch im Laufe des Tages hatte er es schon wieder völlig vergessen, weil er mehr als genug zu tun hatte. Seine Verwandten kamen und am Abend wurde harmonisch und fröhlich gefeiert. Was aber niemand wusste, war, dass ein kleiner, grüner Zwerg namens Victor Emil Kasimir Rutbert, (der IV. um genau zu sein) auf dem Schornstein sass und lustig in sich hineinlachte. _________________ Ich bin kein Niedersachse-Ich bin Braunschweiger! |
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HarryK Bonsai-Reeder

Anmeldedatum: 09.09.2004 Beiträge: 1772 Wohnort: Viersen
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[6128] Verfasst am: 22.11.2004, 19:06 Titel: |
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Mickyyyyyyyyyyyy.....
die Story...ist ja wohl mega suuuper....
ganz einfach KLASSE...
Gruß Harry |
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Micky Obermaat

Anmeldedatum: 28.09.2004 Beiträge: 447 Wohnort: Rutesheim
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[6130] Verfasst am: 22.11.2004, 19:15 Titel: |
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@ Harry.. und Felix meinte, die sei albern. Aber ich muss auch sagen, das er das Ding echt Klasse gemacht hat. _________________ Ich bin kein Niedersachse-Ich bin Braunschweiger! |
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Alpengirl Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 14638 Wohnort: Im schönen Oberallgäu
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[6132] Verfasst am: 22.11.2004, 19:34 Titel: |
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@Felix
ein ganz dickes Lob an dich. Super klasse die Geschichte.
Fast wie im richtigen Leben......
Ciao _________________
Ma mueß allat s´Bescht hoffa, s´Schleacht kommt vo sell....
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15584 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[6142] Verfasst am: 22.11.2004, 20:38 Titel: |
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Na dann, frohes Fest, ach ja und vergesst Dollo nicht auf dem Kamin  _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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snowcat Leutnant

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 2570 Wohnort: am Rhein
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[6154] Verfasst am: 22.11.2004, 22:12 Titel: |
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@Felix,
super schöne Geschichte!!! Mach weiter so!!!!!!!!
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Sonnenblume Fähnrich

Anmeldedatum: 29.09.2004 Beiträge: 823 Wohnort: Heide
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[6155] Verfasst am: 22.11.2004, 22:23 Titel: |
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Hat mir gut gefallen
Nette Geschichte !!
LG - Sonnenbúme _________________ Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln ! |
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