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wapi Fähnrich

Anmeldedatum: 16.09.2004 Beiträge: 664 Wohnort: Büsum
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[24947] Verfasst am: 26.07.2005, 23:32 Titel: |
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@ Pauline und Claus,
na dann ist ja alles geritzt. Und ich freue mich schon auf viele schöne Localos...  _________________ wapi |
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4206 Wohnort: Büsum
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[24948] Verfasst am: 26.07.2005, 23:43 Titel: |
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Vielleicht zeichnen die ja auch mal ein Bild vom local hero WAPI
Gleich mal eine freundliche Anfragemail hinschicken ... _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[26641] Verfasst am: 02.08.2005, 15:22 Titel: |
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Mit freundlicher Genehmigung von
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@ claus, ist wapi schon dabei?  _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4206 Wohnort: Büsum
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[26842] Verfasst am: 03.08.2005, 18:02 Titel: |
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| Pauline hat folgendes geschrieben: | @ claus, ist wapi schon dabei?  |
Haha, auf den ersten Blick habe ich ihn jedenfalls nicht erkannt. Vielleicht schaut er ja mal selber?  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[26850] Verfasst am: 03.08.2005, 21:15 Titel: |
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....aber vielleicht BONGO, der wollte doch `nen Backkurs geben.
 _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[26862] Verfasst am: 03.08.2005, 22:10 Titel: |
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Da gibt es dann ja nur eine Person, die in Frage kommt......
Bongo auf High Heels  _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4206 Wohnort: Büsum
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[26884] Verfasst am: 04.08.2005, 08:22 Titel: |
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Bongo, wenn Du High Heels trägst, mußt Du auch unbedingt mit nach Wuppertal kommen. Dollo im Tutu und mit Hochsteckfrisur, dazu dann Bongo in High Heels ... das paßt irgendwie zusammen  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[32795] Verfasst am: 31.08.2005, 11:10 Titel: Local Heroes |
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Mit freundlicher Genehmigung von
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 _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Alpengirl Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 14638 Wohnort: Im schönen Oberallgäu
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[32798] Verfasst am: 31.08.2005, 11:48 Titel: |
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Hihihi.......das letzte Bildchen hat schon was.......
Schmunzelgruß
AG _________________
Ma mueß allat s´Bescht hoffa, s´Schleacht kommt vo sell....
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[32814] Verfasst am: 31.08.2005, 12:07 Titel: Nordic Walking - Altes Fett am Stiel |
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Achtung !!! Satire !! Nordic Walking - Altes Fett am Stiel
Wer dieser Tage die Wälder und Parks des Landes aufsucht, sollte auf das Geräusch von Skistöcken auf Kies achten. Sonst könnte der lauschige Spaziergang mit Freundin und/oder Hund ein blutiges Ende nehmen. Denn die Nordic Walker sind unterwegs und die verstehen überhaupt keinen Spaß.
Nordic Walking, das ist eine neue Trendsportart, die wie ein Hurrican über die deutsche Bevölkerung zwischen 40 und 120 gekommen ist. Besonders Frauen in dieser Alterklasse fahren voll auf den Sport mit den Skistöcken ab und finden sich zu riesigen Gruppen zusammen, die, ganz nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark!" Wald und Wiesen unsicher machen.
Was ist Nordic Walking?
Das ist eine verdammt gute Frage! Und die Antwort folgt sofort: Für Nordic Walking wird nichts weiter benötigt als ein Satz ausgemusterte Skistöcke, ein paar gute Turnschuhe, eine üble Figur und eine C&A-Windjacke, die flott um die viel zu breite Hüfte getragen wird.
Nordic Walker mit professionellem Anspruch ergänzen dieses Outfit noch durch enganliegende Sport-Leggins der Kategorie Cellulite-Extra-View sowie eine Skifahrer-Brille in grellen Farben, gegen die Fliegen. Diese ist, nach Ansicht vieler Nordic Walker, Pflicht. Die unglaublichen Geschwindigkeiten, die beim Nordic Walking erreicht werden geben dem flugfähigen Insekt nämlich kaum eine Chance, dem sicheren Tod zu entrinnen. KLATSCH - Gut, wenn eine Brille das Auge vor schlimmeren bewahrt.
Bei den Nordic Walkern handelt es sich meist um alte und nicht minder unattraktive Frauen, die sich zu großen Gruppen zusammenrotten, angeführt von einer normalerweise etwas jüngeren Fitnessstudio-Tante, die es sich offensichtlich zum Ziel gemacht hat, Kacke zu vergolden. Männer trifft man selten an und wenn, tragen sie zu Recht die Namen Martin, Detlev oder einfach Der semischwule alte Pornobalken-Puffgänger, der mitwalkt, um fiese alte Chicksen klar zu machen"
Was ist der Sinn von Nordic Walking?
…ist eine Frage, die sich der unbedarfte Beobachter wieder und wieder stellen wird. Zyn.de wäre nicht Zyn.de, wenn es nicht über eine kompetente Forschungsabteilung verfügen würde, die dem Phänomen Nordic Walking unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens auf den Grund geht.
Sicher versteckt in einer alten, hohlen Buche konnten bereits beängstigende Beobachtungen gemacht werden: Die Nordic Walker rotten sich gerne an irgendwelchen Treffpunkten im Wald zusammen, um das gemeinsame Walking mit einigen Dehnübungen einzuleiten. Die Dehnübungen dienen dazu, den osteoporosezerfressenen Körper auf die kommenden Anstrengungen vorzubereiten.
Es ist kein schöner Anblick, wenn 15 bis 30 überreife Birnenärsche in den Spagat gehen.
Alles, was nun folgt, ist Spekulation und beruht auf dem Gestammel der temporär erblindeten und wahnsinnig gewordenen Zyn-Forschungsabteilung.
Nach dem gemeinsamen Stretchen (ein Glück, dass Leggins dehnbar sind), kreuzt die Gruppe die Skistöcke, schwört sich mit satanischen Sprüchen aufeinander ein und stellt sich in Reih- und Glied auf, um sich auf den Weg durch den Wald zu machen.
Die Bedrohung ist allgegenwärtig
Nordic Walker sind militant und gefährlich! Sie betrachten sich als einzige Waldbewohner und überrennen alles, was sich in ihrem Weg befindet. Vom Eichhörnchen über Wildschweine, Spaziergänger, Hunde, Radfahrer, Förster und Jogger, sie alle haben kaum eine Chance gegen die wandelnden Fleischmasse.
Selbst die schnellen Rehe sind unfähig zur Bewegung, wenn sich eine Horde aus lauthals quaselnden Problemzonen rumpelnd (der Schritt) und klackend (die Skistöcke auf Asphalt/Kies) auf sie zu bewegt. Das Reh ist völlig perplex, sein plattgewalzter Kadaver kann als moderne Form der Öko-Straßenmalerei auf blutrot gefärbtem Kies bewundert werden.
Wie kann man sich vor Nordic Walkern schützen?
Effektive Schutzmaßnahmen sind rar gesäht. Brutalos werden jetzt auf die vorzüglichen Schutzeigenschaften einer Pumpgun verweisen. Ihnen sei gesagt: Selbst die beste Pumpgun hat nur zehn Schuss. Und selbst Elefantenschrot dürfte gegen die rumpelnde Fettmasse wirkungslos sein. Zumal die Waffe vermutlich sinnlos ist, wenn man aufgrund eines Blickkontaktes mit einer der medusenhaften Monsterweiber zu Stein erstarrt ist, um kurz darauf von ihren plumpen Füßen zu Feinstaub zermahlen zu werden.
Wichtiger sind die Präventivmaßnahmen. Die Ankunft einer Gruppe Nordic Walker kündigt sich selbst in unübersichtlichen Waldstücken schon von weitem an.
Der Boden bebt, ein lautes Klicken der Skistöcke ist zu vernehmen. Dazwischen das laute Schnaufen von Herz-Kreislaufsystemen, die unter der Überlastung beinahe zusammenbrechen. Schweißgeruch breitet sich aus und schon bald ist ein lautes Geschnatter wie von einem Schwarm Gänsen zu hören.
Spätestens, wenn aus diesem Geschnatter einzelne Worte verständlich sind, zum Beispiel "Torte", "Prinz Charles", "David Beckham" oder auch "Wussow", ist es bereits zu spät. Vor Schreck erstarrt sieht man seinem Ende als ausgewälzte Mettwurst entgegen.
Erfahrene Spaziergänger sollten sich also aus der Walzlinie bringen. Ein beherzter Sprung ins Gebüsch kann Leben retten, notfalls auch in Brombeersträucher. Den Hund nicht vergessen, er weiß es nicht besser.
Bereits erstarrte Zeitgenossen sollten ihrem Schicksal überlassen werden, zu groß ist die Gefahr, selbst vom Wanderfleisch erwischt zu werden. Mutige Wanderer können sich allerdings mit zwei Tannenzapfen oder einigen Brombeeren die Gehörgänge gegen den satanischen Singsang abdichten und zu Tode erschrockene Spaziergänger aus der Gefahrenzone bringen. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten.
Bei Beachtung dieser Ratschläge kann sogar in Nordic-Walkin-Fallout-Zonen ein Spaziergang gewagt werden, ohne dass Gefahr für Leib und Leben besteht.
Achtung! Manche Nordic Walker sind ohne Skistöcke unterwegs und daher schwerer zu erkennen.
"...durch das Auslegen vergifteter Törtchen-Köder in Wald und Flur sollte sich das Problem doch dezimieren lassen..."  _________________
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4206 Wohnort: Büsum
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[32855] Verfasst am: 31.08.2005, 17:38 Titel: |
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@Andy
Spitzensportler wie wir machen da dann doch eher Powerscating, was? Die gleichen Stöcke - etwas länger - und dann ab auf die Rollen ...
Wann soll ich Dich abholen?  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[32859] Verfasst am: 31.08.2005, 17:48 Titel: |
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| Zitat: | Spitzensportler wie wir machen da dann doch eher Powerscating, was? Die gleichen Stöcke - etwas länger - und dann ab auf die Rollen ...
Wann soll ich Dich abholen? |
@Claus ...sagen wir am Samstag ,gegen 19:00 Uhr im Jahre 2023 nach Angela Merkel,s Geburt.
Bin zur Zeit noch extrem mit Törtchen-Köder auslegen beschäftigt  _________________
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[34568] Verfasst am: 10.09.2005, 19:43 Titel: |
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@claus,
die Nr. 10  _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
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(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[37752] Verfasst am: 25.09.2005, 12:55 Titel: |
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Aus muh wird buh! Local Heroes viersprachig
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(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[202353] Verfasst am: 14.02.2009, 12:19 Titel: |
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| Zitat: | Tierische Cartoons vom Lande
14. Februar 2009 | Von Hauke Mormann
Mit seinen "Local Heroes" und Cartoon-Landkarten hat er sich einen Namen gemacht - in Dollerup bei Flensburg entstehen die Werke von Kim Schmidt. Ab sofort auch bei uns zu sehen.
"Tiere, das bietet sich in dieser Umgebung an", sagt Kim Schmidt. Der 43-jährige Vater zweier Jungs zeichnet mit Vorliebe Cartoons vom Landleben. Da sprechen Schweine oder Kühe und machen sich Gedanken über aktuelle Umstände.
Aber die "Local Heroes" sind längst nicht Schmidts einziges Projekt. "Derzeit arbeite ich an einem Cover für den neuen Band der Drei Fragezeichen Kids", verrät Schmidt. Im Flensburger Tageblatt ist zudem jeden Freitag eine Karikatur von ihm zu sehen, die sich mit einem aktuellen Lokalthema befasst.
"Der Leser muss über den Bildwitz lachen können"
"Eine gute Karikatur muss nicht unbedingt gut gezeichnet sein", sagt Schmidt, "am wichtigsten ist der Bildwitz. Er muss den Leser ansprechen und zum Lachen bringen. Und wenn die Zeichnung zudem auch noch gut ist, ist's umso besser."
Über die Grenzen des Landes hinaus ist Kim Schmidt durch seine Cartoon-Landkarte "Hedwig-Holzbein" geworden. Regionen, Städte und Dörfer hat er mit neuen, ähnlich klingenden Namen versehen. So wurden etwa Neumünster zu "Neufinster", Kiel zu "Kill", die Ostsee zur "Frostsee" und die Nord- zur "Mordsee". "Eigentlich wollte ich mit der Karte ein Buch promoten. Aber die Leute wollten alle lieber die Karte als das Buch", erinnert sich Schmidt. Also machte er weiter, zeichnete eine Deutschlandkarte nach diesem Prinzip und setzte es auf Karten jedes Bundeslandes fort. Seine "Local Heroes" brachte er in Buchform heraus - Band 10 ist gerade erschienen. Über seinen eigenen Verlag vertreibt er die Spaßmacher.
Qual der Wahl: Lehrer oder Cartoonist?
Das Zeichnen hat sich mit den Jahren entwickelt. "Ich hab auch einen anständigen Beruf gelernt, nämlich Krankenpfleger", sagt Schmidt. Auch ein Lehramtsstudium hat er begonnen - und in seiner Freizeit gezeichnet. "Dann kam das Flensburger Tageblatt, für das ich regelmäßig zeichnen sollte. Das zog dann Kreise, es wurden mehr Auftraggeber auf mich aufmerksam und dann musste ich mich entscheiden: Soll ich Lehrer werden oder alles hinschmeißen?" Er schmiss alles hin, "damals war ich noch mutig". Doch bereut hat Kim Schmidt seine Entscheidung nicht: "Ich würde es heute wieder machen."
Seine pädagogische Ader kann Kim Schmidt heute trotzdem ausleben - in Workshops bringt er Kindern und Jugendlichen bei, wie sie selbst Comics zeichnen können. In einem Webforum betreut er Nachwuchszeichner. Denn: "Wir Cartoonisten sind untereinander keine Konkurrenten, sondern haben alle gemeinsam unseren Spaß." |
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(Sir Peter Ustinov) |
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