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Orka
Oberleutnant


Anmeldedatum: 17.05.2005
Beiträge: 6943
Wohnort: Bergisch Gladbach

Beitrag[50599] Verfasst am: 04.12.2005, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde auch das jeder das machen soll was er für richtig hält. Keiner sollte sich so verbiegen lassen, oder das machen was anderen gefällt. Ich bin ich und das soll auch so bleiben.
_________________
Wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht daher
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Ela
Bikinimaus


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Beiträge: 6737
Wohnort: ...im schönsten Bundesland der Welt...

Beitrag[67066] Verfasst am: 25.03.2006, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Söhcne Güsre an alle die das lseen knönen
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Dieter
Leutnant


Anmeldedatum: 22.01.2005
Beiträge: 3916
Wohnort: Wuppertal-Vohwinkel

Beitrag[67201] Verfasst am: 26.03.2006, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Ela, das ist ja ehct ein Phnoäemn.
Ich hab alels lseen knneön und übrednkee jzett mniee Lhermthoeden.
Ehct wtiizg!


Lachen
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nicky
Bootsmann


Anmeldedatum: 24.10.2005
Beiträge: 1751
Wohnort: Hamm

Beitrag[67226] Verfasst am: 26.03.2006, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wahnsinn....ivh konnte es auch ohne Probleme lesen... Sehr glücklich
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Dieter
Leutnant


Anmeldedatum: 22.01.2005
Beiträge: 3916
Wohnort: Wuppertal-Vohwinkel

Beitrag[67452] Verfasst am: 28.03.2006, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Nicky, ich konnte sogar dein ivh sofort lesen.
Viel macht dabei aber auch der Kontext.
Nicht umsonst überliest man eigene Fehler so oft.
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froggy
Bootsmann


Anmeldedatum: 26.05.2005
Beiträge: 2242
Wohnort: Bergisch Gladbach

Beitrag[70392] Verfasst am: 14.04.2006, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja echt Wahnsinn ich habe es ebenfalls ohne probleme lesen können!!
_________________
Et hät noch immer joot jejange!!!!!!
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hansi
Bootsmann


Anmeldedatum: 02.09.2009
Beiträge: 1180
Wohnort: mauchenheim/rheinland-pfalz

Beitrag[240296] Verfasst am: 21.05.2010, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Das Bohnengedicht

Ich esse so gerne Bohnen mit Speck
dafür gebe ich alles andere weg!

Es geschah im Wonnemonat Mai,
meine Frau war Gott sei Dank nicht dabei,
da hatte ich wieder mal Bohnen gegessen
und anschließend drei Stunden auf dem
Häuschen gesessen.
Ich hab's versucht, hab getan, was ich
nur konnt',
aber es rührte sich nichts in dieser
Stund'.

Um 8 Uhr mußte zur Mai-Andacht ich hin,
die Bohnen waren noch alle drin.
Der Pastor predigt vom jüngsten Gericht,
der Angstschweiß stieg mir ins Gesicht.
Er predigt von Heulen und Zähneknirschen,
meine Bohnen sich langsam zum Ausgang
pirschen.

Ich hörte Worte von Teufelsqualen und
Höllengestank,
das ist die Idee - Mensch - Gott sei Dank.

Nach links und rechts tat ich jetzt
blinzeln,
der erste ging mir schon durch die Binsen.
Den zweiten hatte ich noch unter Kontrolle,
jedoch der dritte haute direkt in die
Vollen.
So vier bis fünf sind mir leise entwischt,
viele Leute wurden schon blaß im Gesicht.

Vorsichtig guck ich in der Kirche umher,
die ersten liegen auf der Bank schon quer.
Auf der anderen Seite nimmt eine Frau
Parfüm,
ich denke mir: "Umsonst, du fällst auch
gleich hin."

Im Mai steht am Altar immer ein großer Strauß
Flieder.
Ein altes Mütterchen stöhnt: "Oh, stinkt
der heute wieder."
Die letzten Worte konnte sie nur noch
lallen,
dann ist lang in die Kniebank gefallen.

Der Pastor fragte nun: "Was ist den
los?"
Da ruft hinter mir einer: "Hier ist die
Hölle los!"
Da hab ich nur einmal kurz genossen
und bei der Gelegenheit meinen Hintermann
abgeschossen.
Der Pastor wird stutzig und fängt an zu
bangen:
"Das hängt doch wohl nicht mir der
Predigt zusammen?"

Den Küster sah man aus der Sakristei
rausrasen,
ich hatte mit einer Bohne das Ewige Licht
ausgeblasen.
Er ist nur bis zur Altarstufe gekommen,
schnuppert die Luft und wackelt benommen,
fängt an zu kippen und sucht nach 'nem
Halt,
doch eine meiner Bohnen erwischte ihn kalt.

Ich schaute mich um so voller Entrüstung,
da liegt der Organist oben auf der Brüstung,
er ist am würgen und am kriechen,
da wußte ich, daß die da oben auch etwas
riechen.
Und dann ertönte von hinten ein erbärmlicher
Gesang:
"Am 30. Mai ist der
Weltuntergang."
Als es krachte aus allen Rohren, sang der
Kirchenchor:
"Menschen, die ihr ward verloren."

Endlich war die Andacht vorbei,
ich fühlte mich wieder frisch und frei,
es braust ein Ruf wie Donnerhall,
die Bohnen sind nun endlich all'.
Dabei denke ich an die Worte unseres Pastors,
vor kurzem:
"Man kann auch ohne Bohnen ... ein guter
Christ sein."
_________________
ich bin einfach ich
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klausk
Kapitänleutnant


Anmeldedatum: 01.04.2007
Beiträge: 13495
Wohnort: Bad Vilbel-Gronau, Perle der südlichen Wetterau

Beitrag[240297] Verfasst am: 22.05.2010, 07:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht hat echt Geschmack, so cool.

Liebe Pfingstgrüße nach Mauchenheim.

der Klaus
_________________
Heute schon gelacht, nö ...? Dann jetzt aber los Smilie
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Brigitte
Bootsmann


Anmeldedatum: 22.03.2009
Beiträge: 1498

Beitrag[240597] Verfasst am: 30.05.2010, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

he @hansi ....das Gedicht is klasse und hat sowas von Geschmack und vor allem Geruch. Lachen Lachen Lachen Ich mußte ganz schön lachen.
Stimmt, am 30. Mai soll Weltuntergangstag sein Geschockt ..... abba das halt ich für´Gerücht Winken

_________________
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Andy
Obermaat


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Beiträge: 420
Wohnort: Büsum / Nordsee

Beitrag[243064] Verfasst am: 18.08.2010, 21:37    Titel: Eigentlich kein Witz - sondern scheinbar traurige Wahrheit Antworten mit Zitat

Wenn die Techniker sechs Mal klingeln

Von einem defekten Telefonanschluss und vielen Versuchen, die Störung zu beheben
Heide – Das Telefonieren aus dem Festnetz ist offenbar ein Auslaufmodell. Das zeigt sich vor allem dann, wenn eine Störung vorliegt und dringend die Hilfe vom Service-Dienst benötigt wird. Der Journalist Erich Maletzke aus Osterrade hat gerade einschlägige Erfahrungen gemacht und für unsere Zeitung ein Protokoll verfasst.
Wenn der Strom ausfällt, kümmert sich schnell der Energielieferant, versagt die Heizung, ist der Installateur innerhalb von Stunden zur Stelle. Und wenn das Telefon schweigt? Dann kommt die Telekom, denkt man jedenfalls.
An einem Donnerstag ist die Leitung tot. Man wählt 0800 330 1000 und will der freundlichen Dame seine Not erklären. Aber die Dame klingt künstlich und ist es auch. Störung? Ja. Ob man mit einem echten Menschen sprechen möchte? Natürlich. Das versteht die künstliche Dame nicht. Ja oder Nein? Ja.
Der Mensch ist nett und verspricht für morgen Hilfe. Jemand werde anrufen. Stattdessen kommt eine SMS. Die Zusage sei leider ein Fehler der Service-Abteilung gewesen. Man werde von sich hören lassen. Drei Tage vergehen, und es geschieht nichts. Es ist Montag. Neuer Anruf, dieselbe künstliche Dame fragt erst und sagt plötzlich fast wie ein richtiger Mensch: Wir wissen, Sie haben eine Störung. Ob man trotzdem mit einem richtigen Menschen sprechen möchte? Ja. Der richtige Mensch ist besetzt, man möge warten. Man sei der nächste auf der Liste. Nach 14 Minuten sagt die Stimme: Alle Plätze sind ausgebucht. Man möge wieder anrufen. – Leitung tot.
Am Nachmittag rollt ein repräsentativer Wagen auf den Hof. Es hat den Anschein, der Telekom-Chef erscheint persönlich mit einem Präsentkorb, um sich für die Verzögerung zu entschuldigen. Aber es ist ein Techniker. Er schraubt einen Verteilerkasten auf und sagt: Oha. Dann schraubt er einen zweiten auf und sagt wieder oha. Es sei die Leitung, dafür sei er nicht zuständig. Die Kollegen von der Leitung würden kommen.
Sie kommen am nächsten Tag. Zu zweit mit einem großen roten Auto, als wären sie die Feuerwehr. Sie haben Hacken und Spaten und Kabelrollen dabei, schrauben die Verteilerkästen auf, auch die Steckdosen im Haus, prüfen und beraten, telefonieren miteinander, sind erstaunt, dass das Internet noch funktioniert, und stellen fest: Es ist nicht die Leitung. Daher seien sie nicht zuständig. Es werde der Zuständige kommen. Auf den klagenden Hinweis, dass ich nun schon fast eine Woche ohne Telefonanschluss bin, heißt es lächelnd, da könne ich aber froh sein, manche Kunden würden schon sechs Wochen warten. Nachdem sie vom Hof gefahren sind, stellt sich heraus, dass sie nun auch das Internet lahmgelegt haben.
Am Mittwoch ruft auf dem Handy ein freundlicher Herr an: Er habe erfahren, wir hätten eine Störung? Jemand werde kommen. Mittlerweile ist wieder Donnerstag. Es erscheint tatsächlich ein Mechaniker, der diesmal einen ganz neuen Kasten entdeckt, ihn aufschraubt und zu der Diagnose kommt, ein neues Eumex 520 PC müsse her. Die Leitung sei völlig in Ordnung. Ob er das benötigte Gerät mitführe? Natürlich nicht. Das müsse in einem T-Punkt-Laden erworben werden, koste etwa 70 Euro, und das Installieren sei kinderleicht. Man müsse nur die Anschlüsse wie im vorhandenen Gerät einstecken. Beim Abschied bittet er um eine Unterschrift auf einem Formular. Nur eine Formsache, sagt er sehr korrekt. Beim späteren Nachlesen des klitzeklein Gedruckten hatte der Kunde unterschrieben, dass die Arbeit „ordnungsgemäß“ ausgeführt und die Anlage „funktionsfähig“ sei. Sie sagt aber nach wie vor keinen Piep.
Im Heider T-Punkt-Laden in der Friedrichstraße herrscht Betrieb wie in einem Bienenstock, und die Frage nach dem Eumex 520 PC ruft eine ähnliche Reaktion hervor, als würde man beim Mercedes-Händler nach dem Adenauer-300-Modell fragen. Man habe nur das Eumex 401, und nach einem klärenden Telefonat mit der Technik-Abteilung versichert die freundliche Verkaufsberaterin, das könne man als Ersatz nehmen. 109 Euro. Wie man es anschließt, stehe in einem 75-Seiten-Buch nebst CD.
Nach zweistündigem Versuch funktioniert zwar wieder das Internet, mehr aber auch nicht. Mittlerweile ist wieder Freitag, und per Post gehen schon Anfragen ein, warum wir nicht erreichbar seien. Wegen der Warterei auf irgendein Technik-Team mussten bereits drei wichtige persönliche Termine abgesagt werden.
Am Montag kommt ein sehr freundlicher Mensch. Er sei von der Telekom und solle prüfen, ob Äste über die Freileitung gewachsen seien. Wegen der Störung? Nein, damit habe er nichts zu tun.
Verzweifelte Mail an die Telekom-Störungsstelle. Schon eine halbe Stunde später geht auf dem Handy eine Antwort ein. Die Störung sei jetzt registriert.
Es ist Dienstag, der 13. Tag nach Meldung der nun zum wiederholten Mal registrierten Störung. Alle persönlichen Termine sind abgesagt, man will ja den erwarteten Mann von der Telekom nicht verpassen. Aber keiner kommt, keiner ruft an.
Es ist Mittwoch, Tag 14 nach der Störungsmeldung. Bis 16.45 Uhr hat sich niemand gemeldet. Anruf bei der künstlichen Dame. „Ihre Störung ist uns bekannt. Sie werden benachrichtigt, sobald die Störung behoben ist.“ Wollen Sie jetzt noch mit einem Kundenberater verbunden werden? Ja. Schon nach 14 Minuten ist eine freundliche Dame am Hörer. Die Störung ist bekannt. Heute zwischen 8 und 16 Uhr komme jemand. Aber es sei doch schon 17 Uhr. Ja, er kommt bestimmt.
Er kommt wirklich. Hat offensichtlich einen schweren Tag hinter sich. Schraubt hier, schraubt da, sagt als Refrain, dafür sei er überhaupt nicht zuständig, und verschwindet mürrisch und sichtlich genervt. Es war der fünfte Vertreter der Telekom und mit Abstand der unfreundlichste. Das Telefon schweigt noch immer.
Fatalistische Gedanken melden sich. Braucht man überhaupt ein Telefon? Ist es nicht ein beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, keiner kann anrufen?
Am nächsten Tag, es ist der dritte Donnerstag ohne Festanschluss, erwacht der sportliche Ehrgeiz. David hat schließlich auch gegen Goliath gewonnen. Erneuter Anruf unter der Servicenummer. Erst das schon auswendig gelernte Vorprogramm, dann ein Mensch, der Mitgefühl zeigt. Er selbst könne wenig machen, aber es gebe einen Vorgesetzten. Auch der erkennt das Problem, sagt nicht „oha“ und „nicht zuständig“, sondern erkennt sehr richtig: Sei ja wohl einiges schief gelaufen. Morgen werde jemand kommen. Wann? Das könne er nicht sagen, aber im Laufe des Tages.
Es ist wieder Freitag, und es kommt keiner, dafür erneut eine SMS mit der Mitteilung, dass die Störung behoben sei. Und tatsächlich funktioniert eine von drei Nummern, die wenig später klingelt. Der freundliche Anrufer sagt, für den Testpreis von 69 Euro würde er dafür sorgen, dass die ganze Anlage funktioniert. Schon in vier Tagen könne er kommen.
Die Nummer sechs kommt tatsächlich wie versprochen, und es stellt sich heraus, dass es auch schon die Nummer zwei war. Nach einer halben Stunde „laufen“ alle Telefone. Bis auf die Außenglocke am Haus. Dafür sei er nicht zuständig. Ein Kollege werde kommen. Das wäre dann die Nummer sieben.
Und woran es denn nun lag? Da könne er nicht viel sagen, aber irgendein Depp . . . 
Es ist der 21. Tag nach der Schadensmeldung, und die angeblich sechs Wochen Wartenden werden jetzt gewiss neidisch sein. Und als gerade – fast – alles in Ordnung war, brachte der Postbote ein Schreiben, in dem die Telekom mitteilte, dass in genau einer Woche jemand anreisen werde, um meine gemeldete Störung zu beheben.
Um die Geschichte abzurunden: Eine Überprüfung ergab, dass die 109 Euro für das neue Eumex eine Fehlinvestition waren – das alte Gerät ist gar nicht kaputt.
Mittlerweile hat sich das Unternehmen entschuldigt. „Es hätte besser laufen müssen“, sagte der Bonner Pressesprecher der Telekom, nachdem er sich mit dem Fall vertraut gemacht hatte. Er sprach von einem „bedauerlichen Einzelfall“, der Ansporn sein werde, den Service zu verbessern.

Qualle - DLZ vom ...hab,s vergessen Sehr glücklich
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