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hechinger Fähnrich

Anmeldedatum: 16.02.2008 Beiträge: 614 Wohnort: Tating
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[242087] Verfasst am: 23.07.2010, 16:47 Titel: Des einen Freud, des anderen Leid |
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Des einen Freud, des anderen Leid
da wird es wieder "schön" laut zugehen.
Oder haben die Veranstalter diesmal ein dezibel-Limit gesetzt?
Morgenabend wissen wir mehr.
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[242093] Verfasst am: 23.07.2010, 18:27 Titel: |
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| Zitat: | shz.de-Urlaubstour
St. Peter-Ording - das Hoch im Norden
23. Juli 2010 | 17:29 Uhr | Von Peter Wüst
Zwölf Kilometer lang und bis zu zwei Kilometer breit ist der Strand von St. Peter-Ording - und jeder Zentimeter davon ist fest in Touristenhand.
Der Strand von St. Peter-Ording ist der größte an der Nordsee in Schleswig-Holstein. Dicht an dicht stehen die bunten Kugelzelte im weißen Sand verteilt. Es ist voll und sehr heiß, aber es weht ein Wind. Das ist gut so, denn vor St. Peter-Ording finden derzeit die Weltmeisterschaften im Kite-Surfen statt. Beim Palmolive Kitesurf World Cup starten 115 Teilnehmer aus 22 Nationen. Die Fahrerinnen und Fahrer kämpfen um die Titel in den Disziplinen Freestyle, Course Racing und Big Air und ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Der Palmolive Kitesurf World Cup ist eine Station der PKRA World Tour und einziger Tourstopp in Deutschland. Die Zuschauer stehen am Ufer und blicken in den Himmel voller Drachen über der See. Rund um den Kite-Surf-Weltcup gibt es ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm. Der Rap-, Hip-Hop-, Funk- und Soulmusiker Jan Delay tritt am Sonnabend, 24. Juli, auf der Open-Air-Bühne direkt auf dem Ordinger Strand auf - und das gratis. Zum Abschluss des zehntägigen Kite-Surf-Worldcups in St. Peter-Ording will er dem Partyvolk so richtig einheizen. Nachdem tagsüber die weltbesten Luftartisten an ihren Drachen über die Nordsee schwebten, will der zweifache Echo-Gewinner abends auf der Bühne für Druckwellen sorgen. |
[Links nur für angemeldete User] _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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hechinger Fähnrich

Anmeldedatum: 16.02.2008 Beiträge: 614 Wohnort: Tating
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[242124] Verfasst am: 24.07.2010, 19:49 Titel: |
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sorry, wenn ich jetzt etwas meine schlechte Stimmung runterschreiben muss,
aber jetzt sitze ich hier wärend am Strand der Punk abgeht, oder doch nicht?
Da sich um 18:00 Uhr auf der Strasse durch Tating schon eine Autoschlange im Schritttempo bewegt hat,
hatten wir vor mit dem Zug nach SPO zu fahren.
Der Zug kam dann endlich mit fast 10 Minuten Verspätung
und der erste Blick bestätigte schon die Befürchtungen:
Der Zug sah aus wie eine Ölsardinenbüchse.
In den sich öffnenden Türen sah man die Rücken von Bahn-Security-Leuten,
die niemanden mehr in den Zug gelassen haben.
Die ganze Truppe von ca. 20 Jugendlichen, die am Bahnhof Tating gewartet hatten zogen enttäuscht wieder ab.
Also sind wir wieder um die Ecke nachhause.
Daheim haben wir über Alternativen nachgedacht dochnoch zum Strand zu kommen.
Wenn der Wind heute nicht so stark gewesen wäre, hätten wir uns auf den Drahtesel geschwungen.
Mitten in unsere Überlegungen hinein platzte aber die Nachricht vom Unglück bei der LoveParade in Duisburg.
Da war uns dann die Lust endgültig vergangen.
jetzt hoffen wir nur, dass hier in SPO alles glatt geht.
Hoffentlich wurde diesmal alles besser geplant als bei "Silbermond"
und besser als heute die Kapazitätsplanung bei der NOB.
Hoffentlich kommen alle unsere Freund, die dort sind
unbeschadet wieder von dort zurück. |
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klausk Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 01.04.2007 Beiträge: 13495 Wohnort: Bad Vilbel-Gronau, Perle der südlichen Wetterau
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[242143] Verfasst am: 25.07.2010, 07:17 Titel: |
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Moin Hans,
ich verstehe Deinen Ärger nur zu gut. Sicherlich liegt die fehlende Transportkapazität auch am rollenden Material der NOB. Anders als bei der früheren Bundesbahn stellt sich eine kleinere Privatbahn sicherlich keine Reservezüge hin, kostet ja alles Geld und schmälert den Gewinn.
Das Strassenchaos ist ja vorprogrammiert, Eiderstedt ist ja wie ein Kopfbahnhof, alles Richtung Westen hin und irgendwann klemmts. Aber auch die Nummer geht rum, allerdings wird es nächstes Jahr ebenso ablaufen.
Liebe Grüße vom Klaus _________________ Heute schon gelacht, nö ...? Dann jetzt aber los  |
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hechinger Fähnrich

Anmeldedatum: 16.02.2008 Beiträge: 614 Wohnort: Tating
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[242166] Verfasst am: 25.07.2010, 16:59 Titel: |
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es ist ja wohl (fast) alles gut gegangen.
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Mit den zahlreichen Fahrten der Einsatzfahrzeuge, deren Martinshörner wir in der Nacht durch Tating fahrend reichlich zu hören bekommen haben,
wurden hoffentlich "nur" die "Alkohol-Abgefüllten" abtransportiert.
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Freizeitretter blinder Passagier

Anmeldedatum: 25.07.2010 Beiträge: 4 Wohnort: Rosenkranz - Nordfriesland
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[242168] Verfasst am: 25.07.2010, 20:51 Titel: Des einen Freud, des anderen Leid |
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Moin auch ...
Ja Samtag Nacht war es wohl etwas unruhig zwischen Tönning und St.Peter Ording.
Rettungsdienste aus ganz Nordfriesland und Dithmarschen waren im Einsatz, da eine plötzliche Anzahl vieler "Patienten" mit unterschiedlichen Erkrankungen und Verletzungen zu versorgen waren.
Natürlich ist es als Anwohner , besonders in Tating (enge Ortsdurchfahrt) und St. Peter Ording sicher manchmal nervig all den Trubel ausgeliefert zu sein - Da ich auch sensible Ohren habe, würde ich das genauso empfinden.
Des einen Freud, des anderen Leid - man muss wohl damit leben
[Links nur für angemeldete User] _________________ „Lewwer duad üs Slaav!“ |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[242190] Verfasst am: 26.07.2010, 15:08 Titel: |
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| Zitat: | POL-NF: St. Peter-Ording: Gemeinsames Resümee der "Blaulichtkräfte" des Jan Delay Konzertes
Husum (ots) - Etwa 43.000 Besucher waren am 24.07.10 - 25.07.10, 04.30 Uhr am Ordinger Strand und besuchten das Jan Delay Konzert / die Beachparty. Eine Vielzahl der Gäste nutzte trotz eingesetzter öffentlicher Verkehrsmittel das eigene Auto, um zum Veranstaltungsort zu gelangen, so dass es bereits in den Nachmittagsstunden zu einem Rückstau bis nach Tating kam, der nur langsam aufgelöst wurde. |
hier gehts weiter:
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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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