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Karly Bootsmann

Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 1536
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[193482] Verfasst am: 22.10.2008, 06:48 Titel: |
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... genau WK, essen und trinken hält nun mal Leib und Seele zusammen.  _________________ Und Tschüß sagt Karly |
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Pauline Oberleutnant

Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5547 Wohnort: Husumer Bucht
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[206769] Verfasst am: 04.04.2009, 14:13 Titel: |
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| Zitat: | Über den Dächern der Hauptstadt
1. April 2009 | 15:48 Uhr
Berlin (dpa) - Lift oder Panoramarestaurant? Fehlanzeige im Berliner Gasometer - den Weg auf die neue Touristenattraktion müssen sich Besucher ersteigen. Wer sich hinaufwagt, wird mit einer prächtigen Aussicht über die Hauptstadt belohnt.
Die Knie zittern, auch bei den ganz Mutigen, die nach 465 Stufen oben auf dem Berliner Gasometer stehen. Berlins neue Touristenattraktion ist anders als die bekannten Aussichtspunkte der Hauptstadt in luftiger Höhe.
Statt bequemer Aufzüge gibt es hier nur leicht rostige Stahltreppen. Sessel wie in Panorama-Restaurants sucht der Gast vergebens, auf dem Gasometer pfeift Besuchern 80 Meter über dem Boden der Wind um die Ohren. Es ist ein sehr unmittelbares Erlebnis, auf den Stahlgittern des Industriedenkmals 188 Meter einmal im Kreis zu laufen. Regierungsviertel und Museumsinsel, Fernsehturm und Funkturm, alles kommt in den Blick. Nur beim direkten Blick nach unten bleibt ein mulmiges Gefühl.
30 Euro für den Aufstieg
Stillgelegte Gasometer sind in den vergangenen Jahren zu Anziehungspunkten geworden. Der Denkmalschutz verhinderte den Abriss der markanten Stahlfachwerkbauten - und plötzlich gab es Ideen: Oberhausen machte eine Ausstellungshalle aus seinem Gasometer. In Berlin ist die erstmalige Öffnung für Berliner und Touristen ab Ostern ein Experiment. Der Testlauf von Karfreitag an soll zeigen, ob das Konzept aufgeht. Es gibt drei Führungen an Wochentagen, am Wochenende sind es mehr. Mehr als neun Gäste dürfen aus Sicherheitsgründen nicht nach oben.
Ein billiges Vergnügen ist der Aufstieg nicht: Rund 30 Euro kassieren die Tour-Organisatoren von jedem Besucher. Wer beim Anblick des mächtigen Industriedenkmals nahe dem S-Bahnhof Schöneberg plötzlich kalte Füße bekommt, hat Pech. Bezahlt ist bezahlt.
«Oben gibt es ein Sauerstoffzelt» |
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Für mich wär das ja nichts  _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant

Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5547 Wohnort: Husumer Bucht
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[220597] Verfasst am: 22.10.2009, 16:45 Titel: |
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Im Europacenter
 _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Karly Bootsmann

Anmeldedatum: 27.10.2006 Beiträge: 1536
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[220758] Verfasst am: 23.10.2009, 20:00 Titel: |
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Moin,
ja, ich glaube, ich muß auch mal wieder nach Berlin fahren. Da gibt es ja noch so viel Neues zu sehen.  _________________ Und Tschüß sagt Karly |
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Monika Oberleutnant

Anmeldedatum: 26.03.2008 Beiträge: 5380 Wohnort: Westerwald
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[220792] Verfasst am: 23.10.2009, 22:33 Titel: |
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... ich wäre heut gerne dort gewesen
Europacenter? da war doch was
mir hat [Links nur für angemeldete User] sehr gut gefallen |
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