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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[121122] Verfasst am: 03.02.2007, 12:22 Titel: |
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Husumer Nachrichten vom 3.2.07
| Zitat: | Mehr als 900 Jahre alte Landungsbrücke in Schleswig ausgegraben
Schleswig/dpa/lno - Das Archäologische Landesamt Schleswig- Holstein hat in Schleswig eine außergewöhnlich gut erhaltene mittelalterliche Landungsbrücke ausgegraben. "Der Fund ist nicht überraschend, überraschend ist der gute Zustand. In dieser Qualität gibt es solche Funde sonst nicht", sagte der Projektleiter Willi Kramer heute. Die um 1090 gebaute Landungsbrücke ragte mehrere Meter ins Wasser und war Teil einer Hafenanlage. Zudem wurden viele Funde wie Ledersohlen, Messer oder Speerspitzen ausgegraben, die auf mittelalterliches Leben an dem Hafen schließen lassen. Auf dem Grundstück soll von Mai an ein Mehrfamilienhaus entstehen. |
_________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5569 Wohnort: Husumer Bucht
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[127802] Verfasst am: 21.04.2007, 07:31 Titel: |
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Noch ein Jahr bis zur Landesgartenschau
Schleswig / fju - Noch exakt 369 Tage - dann startet in Schleswig eine Premiere für das nördlichste Bundesland: Am 25. April 2008 eröffnet die erste Landesgartenschau Schleswig-Holsteins. "Da kann man schon mal das Maßband rausholen und den Countdown einleiten", findet Gartenschau-Geschäftsführer Wolfgang Schoofs.
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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
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Pauline Oberleutnant
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[179530] Verfasst am: 22.04.2008, 07:44 Titel: |
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| Zitat: | Keine Chance für das kleinste Büschel Unkraut
22. April 2008 | 08:00 Uhr | Von bhe
Der Feinschliff läuft auf Hochtouren: Die Themengärten der Landesgartenschau sind optischer Blickfang. Gleichzeitig bieten sie den Gartenbaufirmen aus der Region eine Präsentationsfläche für ihre Arbeit. Die Besucher sollen dadurch Anregungen für den heimischen Garten bekommen.
Die Themengärten werden herausgeputzt: Letzte Pflanzungen im "Zengarten" auf den Schleswiger Königswiesen. (Hebbeln)
Schleswig - Es geht in den Endspurt - die letzen Bauten, Pflanzungen und Verschönerungen, das Justieren der Technik. An allen Ecken wird noch Hand angelegt auf den Schleswiger Königswiesen, wo am Freitag die Landesgartenschau eröffnet wird. Auch an den Themengärte - einem der Fixpunkte auf dem Areal, arbeiteten am Montag Mitarbeiter verschiedener Gartenbaufirmen und Baumschulen.
In 13 der insgesamt 27 Gärten werden verschiedenste Möglichkeiten zur Gestaltung privater Haus- und Vorgärten vermittelt. Diese Mustergärten sollen den Besuchern Anregungen für das heimische Grundstück liefern, erklärt der Geschäftsführer der Gartenschau gGmbH, Wolfgang Schoofs. Es werde auch die Möglichkeit geben, Beratungsgespräche zu führen. Die Themengärten wurden vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau des Landes Schleswig-Holstein gesponsert. Deren Mitgliedsunternehmen übernahmen die Gestaltung.
Zu diesen zählt auch die Firma Gartenideen Stegemann aus Altenholz. Ihr Einsatzgebiet ist der "Garten des Südens". Hier finden sich mediterrane Pflanzen wie Salvia, Lavendel, oder Agapanthus (Schmucklilien). Auch Palmen sollen das Auge des Betrachters erfreuen. Gestern wurde noch an einer Mauer und einer Pergola gearbeitet. "Sie müssen bald fertig werden", sagt Gartenschau-Sprecherin Antje Kottich, denn es seien noch Wegearbeiten vor der Eröffnung zu erledigen. Doch der Abschluss stehe überall bevor.
So auch im "Sessio-Garten". Das lateinische Wort bedeutet übersetzt Sitzplatz. "Nimm Platz zum Träumen" - so beschreibt Boris Reimann die Symbolik des Begriffs. Seine Firma, die Schleswiger Baumschulen Reimann, haben den Garten angelegt. Er besteht aus drei Teilen: Im "Senkgarten" finden sich Planzen mit massigen Blättern und dunklen Blüten wie Schattenstauden. Sie symbolisieren die innere Einkehr, wie er erklärt. Als Kontrast fungiert der "Sonnengarten", der die Leichtigkeit des Lebens und des Seins ausdrücken soll. In ihm wurden unter anderem Olivenbäume gepflanzt. Die Verbindung der beiden Gärten stellt eine Brücke und ein Wasserkreislauf her. "Wasser mit seinen unterschiedlichen Aggregatzuständen ist der Mittler zwischen den beiden Denkweisen."
Im "Zengarten" entsteht ein meditativer Ort der Stille und Entspannung. Hier blühen Efeu, Bambus, Bonsaikiefer und japanischer Ahorn. Einige Nachpflanzungen und die Beseitigung von Unkraut seien noch zu erledigen, erklärt Gärtner Volker Dittmann. |
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Pauline Oberleutnant
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[189263] Verfasst am: 04.09.2008, 14:00 Titel: |
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| Zitat: | Bleiben die Königswiesen ein Blumenparadies?
4. September 2008 | Von Dirk Jennert
Die Landesgartenschau ist bald vorbei. Doch was passiert jetzt mit der floralen Pracht? Mehr als 1000 Schleswiger diskutierten über Ideen. Müssen die Gärten jetzt weg? Diskutieren Sie mit!
Noch vier Wochen, dann ist alles vorbei: Die Blumenpracht auf den Schleswiger Königswiesen wird ebenso der Vergangenheit angehören wie das umfangreiche Veranstaltungsprogramm. Am 5. Oktober öffnet Schleswig-Holsteins erste Landesgartenschau zum letzten Mal ihre Tore.
Was geschieht danach? Erlebt Schleswig einen Aufschwung oder versinkt die Stadt wieder in einen Dornröschenschlaf? Mehr als 1200 Menschen waren bei einer Podiumsdiskussion im Gartenschaupavillon dabei, die von den Bürgervereinen der Stadt organisiert worden war. Nie zuvor hat es in Schleswig eine größere Bürgerversammlung gegeben.
Die zentrale Botschaft des Abends lautete: Die Schleswiger haben ihre Gartenschau schätzen gelernt, sie hat ihnen ein neues Selbstbewusstsein gegeben - und von diesem Schwung soll die Stadt nachhaltig profitieren. Was sich bewährt hat, wollen die Bürger fortgesetzt sehen, zum Beispiel die Vermarktung der Stadt als Ganzes. Dazu zählen die Landesmuseen und der durch die Gartenschau entstandene Stadtpark, aber auch die erfolgreiche Organisation von Großveranstaltungen.
EU: Themengärten müssen weg
Nur über die Details ist man sich uneinig. Für hitzige Diskussionen sorgte auch die Frage, ob die Königswiesen nach der Gartenschau eingezäunt bleiben sollen, um Vandalismus zu verhindern - und ob tatsächlich alle für die Gartenschau konzipierten Themengärten abgebaut werden müssen, nur weil die EU als Zuschussgeber dies verlangt.
Und in letzterem Punkt gibt es wieder Einigkeit: Möglichst viel von der Gartenschau-Pracht soll erhalten werden. |
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