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Beitrag[123781] Verfasst am: 10.03.2007, 02:21    Titel: Antworten mit Zitat

Mamma Mia - Besetzung

Essen, 04.03.2006. Die Besetzung für die drei liebenswerten Power-Frauen "Donna und die Dynamos" in der charmanten Musicalkomödie mit den Hits von Abba steht fest: Ab 6. Mai wird Lone van Roosendaal als allein erziehende Mutter Donna auf der Bühne des Colosseum Theaters zu erleben sein. Ihre Freundin, die Jetsetterin Tanja, wird verkörpert von Kerstin Marie Mäkelburg. Stephanie Tschöppe spielt in dem Trio die komische Emanze Rosie. Nach langer Suche hat sich das Kreativ-Team rund um Abba-Mitglied Björn Ulvaeus für diese drei charismatischen Darstellerinnen entschieden. "Das Stück lebt stark durch seine sympathischen Charaktere, die mit ihren Stärken und Schwächen zu liebenswerten Identifikationsfiguren werden", so Ralf Schaedler, Casting-Direktor der Stage Entertainment.

Infiziert vom MAMMA MIA!-Feeling sind die drei Künstlerinnen schon lange: Die Niederländerin Lone van Roosendaal spielte die Donna zuvor in Holland und Belgien, Kerstin Marie Mäkelburg wurde als Tanja bereits bei der Deutschland-Premiere von MAMMA MIA! im Hamburger Operettenhaus gefeiert und Stephanie Tschöppe steht dort gerade allabendlich in verschiedenen Rollen in dem Musical auf der Bühne.
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Beitrag[123796] Verfasst am: 10.03.2007, 03:50    Titel: Antworten mit Zitat

Time to Say Goodbye - Das Phantom der Oper verlässt Essen




Am 10. März verabschiedet sich Das Phantom der Oper nach fast 500 Vorstellungen aus Essen. Seit der glanzvollen Premiere am 26. September 2005 hat die Show um den mysteriösen Mann mit der Maske über 750.000 Zuschauer im Colosseum Theater Essen in seinen Bann gezogen. Knapp 60 Darsteller haben in der 18-monatigen Spielzeit die Geschichte um das Phantom der Oper und das Ballettmädchen Christine live auf der Bühne dargestellt. Dazu waren mehr als 850 Stunden Proben nötig. Mehr als zehn Kilo Puder wurden von der Maskenabteilung aufgetragen, mehr als 1.000 Paar Wimpern für die Operndiva Carlotta und Christine verbraucht, 200 Perücken getragen, 15 Kilo Haarnadeln gesteckt und rund 500 Glatzen des Phantoms geklebt. Sechs Bühnentechniker haben mehr als 80 Stunden für die beeindruckende Bootsfahrt des Phantoms geprobt. Das Stage Management hat rund 150.000 Kommandos für die beeindruckenden Lichtstimmungen und 114.000 Kommandos an die technischen Abteilungen gegeben, um die perfekte Illusion zu zaubern. Die Kostümabteilung verbrauchte unter anderem 200 Meter Tüll- und Perlenstickereien, 80 Meter Samt, 300 Meter Organza, 200 Meter Satin und rund 2.500 Perlen und Strass-Steinchen. Das siebenköpfige Ballett zertanzte während der gesamten Spielzeit mehr als 500 Paar Spitzenschuhe.
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Beitrag[123797] Verfasst am: 10.03.2007, 04:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das Phantom der Oper ist ein Roman des Franzosen Gaston Leroux (französischer Originaltitel: Le fantôme de l'opéra), der im Jahre 1911 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wurde mehrfach verfilmt und es existieren von dem Stück auch vier Bühnenfassungen. Die bekannteste Bearbeitung des Materials stellt das Musical von Sir Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe dar (englischer Titel: The Phantom of the Opera).

Die Geschichte


Schauplatz der Geschichte ist die Pariser Oper im Jahre 1877. Unter dem Gebäude befindet sich ein Wasserspeicher, da man beim Ausschachten für das Fundament auf einen unterirdischen Seitenarm der Seine stieß. Auch die im Roman angedeutete Labyrinthhaftigkeit des Gebäudes entspricht den Gegebenheiten. Allerdings ist nicht der Kronleuchter, sondern nur eines seiner Gegengewichte, einmal abgestürzt.


Musical- / Bühnenfassungen des Phantoms der Oper

Basierend auf dem Roman von Gaston Leroux existieren mindestens vier Bearbeitungen des Phantom-Stoffes für die Bühne.

* "The Phantom of the Opera" (deutscher Titel: "Das Phantom der Oper")

Musical in 2 Akten
Musik: Andrew Lloyd Webber
Buch: Richard Stilgoe, Andrew Lloyd Webber nach dem Roman von G. Leroux
Songtexte: Charles Hart, Richard Stilgoe
Regie der Originalinszenierung: Harold Prince
Welturaufführung: 9. Oktober 1986, Her Majesty´s Theatre, London
Broadwaypremiere: 26. Januar 1988, Majestic Theater, New York

Anmerkung: Die Musicalfassung von Andrew Lloyd Webber ist die international bekannteste und erfolgreichste Bühnenbearbeitung der Phantom-Geschichte. Sie wurde am Broadway mit 7 Tonyawards ausgezeichnet, der wichtigsten amerikanischen Auszeichnung für Theateraufführungen. Sie ist nicht zu verwechseln mit den anderen zwei (im folgenden erwähnten) Theaterfassungen des Romans.

* "Phantom"

Musical in 2 Akten
Musik und Texte: Maury Yeston
Buch: Arthur Kopit nach dem Roman von G. Leroux
Welturaufführung: 25. Januar 1991, Theatre Under the Stars, Houston / Texas
Deutsche Erstaufführung: 1. Oktober 1992, Stadttheater Rüsselsheim

Anmerkung: Diese Fassung unterscheidet sich in Musik und Bearbeitung des Originalstoffes sehr von dem Musical von Andrew Lloyd Webber. Die Autoren dieses Musicals entfernen sich gelegentlich weit von den Vorgaben der Originalgeschichte, was beispielsweise die Personenkonstellationen oder die Darstellung des Phantoms angeht. Die "geisterhafte" Seite kommt, verglichen mit dem Buch, kaum zum tragen. Es ist von vornherein die menschliche Seite des Phantoms, die in diesem Stück hervorgehoben wird. - Dieses Musical war in den 1990ern längere Zeit als Tourneeproduktion in verschiedenen deutschen Städten zu sehen.

* "The Phantom of the Opera"

Musik: diverse Komponisten (siehe Anmerkung)
Songtexte: Ken Hill
Buch: Ken Hill nach dem Roman von G. Leroux
Welturaufführung: 7. Mai 1984, Royal Theatre, London-Stratford

Anmerkung: Die Musik dieser Version wurde anhand von verschiedenen Opernauszügen von W. A. Mozart, Charles Gounod, Jaques Offenbach, u.a., zusammengestellt. Die Gesangspartien wurden allerdings von Ken Hill dem Fortgang der Phantom-Geschichte entsprechend umgetextet. Auch dieses Stück war in den 1990ern als Tourneeproduktion in Deutschland zu sehen.

* Die erste Bühnenbearbeitung des Stoffs wurde 1975 von der britischen The Actors Company versucht. Der Erfolg war bescheiden, unter anderem aufgrund der Vielzahl der Nebenszenen. Erst in den frühen 90er Jahren wurde das Stück "kult" und ist ab und an auch in Deutschland auf Musical-Tour. 2004 inszenierte die Japanische Takarazuka Revue die Actory Company Version neu und erzielte damit Zuschauerzahlen, die dem Webber Phantom gleichkommen.

Die Hauptfigur des Romans ist das von Geburt an entstellte musische und technische Genie Erik, das sich auf der Flucht vor der Verachtung der Menschen in den Kellern der Oper häuslich eingerichtet hat. Als Phantom der Oper erpresst er die Direktion und terrorisiert die angestellten Künstler der Oper. Das Drama bricht in dieses fragwürdige Idyll ein, als sich das Phantom in die begabte, jedoch äußerst naive schwedische Sängerin Christine Daaé verliebt, und deutlich macht, dass er vor nichts zurückschrecken wird, um sie nicht nur für sich zu gewinnen, sondern auch zur neuen Primadonna der Oper zu machen. Noch dramatischer wird es, als Raoul, Vicomte de Chagny und Mäzen der Oper, ebenfalls ein Auge auf die schöne Christine wirft. Die beiden kennen sich aus Kindertagen, und große Gefühle sind bei allen Beteiligten vorprogrammiert.
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Beitrag[123798] Verfasst am: 10.03.2007, 04:10    Titel: Antworten mit Zitat

»DAS PHANTOM VON MANHATTAN«

Frederick Forsyth
Roman

Originaltitel: The Phantom of Manhattan/ .
Originalverlag: Transworld Publishers, London 1999/ CB
Aus dem Englischen von Wulf Bergner
Taschenbuch, 240 Seiten, 11,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-442-45003-9
€ 7,50 [D] / SFr 14,00
Goldmann
Erscheinungstermin: Juli 2001
Titel ist lieferbar




Wer erinnert sich nicht wehmütig an die Schlußszene des Musicals von Andrew Lloyd Webber, als die junge Sängerin Christine dem Mann mit der Maske jenen Ring zurückgibt, den er ihr einst als Zeichen seiner Liebe geschenkt hatte. Das »Phantom der Oper« verschwindet im Dunkel. Niemand weiß, was aus ihm geworden ist. Bis zu jenem Abend im September 1906, als der Notar Dufour zu einer Sterbenden gerufen wird. Antoinette Giry enthüllt, wie sie einst den entstellten Knaben Erik Muhlheim aus einem Schaustellerkäfig befreite und in der Unterwelt der Pariser Oper versteckte. Dort schuf er sich seine eigene Welt, fernab von den Menschen, die ihn verabscheuten. Als er sich in die schöne Sängerin Christine verliebte und sie zum Star machte, schöpfte er Hoffnung. Doch vergebens. Da rettete Antoinette ihn erneut und schickte ihn nach Amerika. Nur dort konnte diese gequälte Seele zur Ruhe kommen. Nun soll Dufour Erik aufspüren und ihm einen geheimnisvollen Brief bringen. In New York stößt der Notar auf das »Phantom von Manhattan«, einen der reichsten und mächtigsten Männer Amerikas, den jedoch niemand kennt...

»Raffiniert erzählt und gut zu lesen: tragisch, melodramatisch, spannend und durch und durch professionell gemacht.«
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Beitrag[140792] Verfasst am: 30.06.2007, 03:02    Titel: Antworten mit Zitat


Premiere vom MM



1.600 begeisterte Ehrengäste bejubelten am 6. Mai 2007 die Premierenvorstellung von MAMMA MIA! im Essener Colosseum Theater.

MAMMA MIA!-Effekt total: Zuerst summte man mit, dann sang und lachte man und am Ende tanzten alle in den Gängen. Stargast des Abends: ABBA-Legende Björn Ulvaeus. Mit ihm feierten zahlreiche Prominente die Show mit den 22 größten Hits der erfolgreichsten Pop-Band aller Zeiten. Unter den begeisterten Premierengästen: It-Girl Chiara Ohoven, Moderator Oliver Petszokat, Sänger und Musical-Darsteller Alexander Klaws, Tatort-Kommissarin Simone Thomalla, Sänger und Talker Guildo Horn, Comedian Bernhard Hoecker sowie die DSDS-Finalisten Lauren Talbot und Francisca Urio.

Björn Ulvaeus zeigte sich begeistert über seine neue Essener Show, aber auch das Colosseum Theater beeindruckte ihn zutiefst: "Das ist das schönste Theater, das ich je gesehen habe." Nach der Show trat Ulvaeus vor das Publikum und hielt eine bewegende Rede auf Deutsch, in der er sich sich an seinen ersten Besuch in Essen erinnerte: "Ich war vor 30 Jahren mit Abba hier in der Grugahalle, und nun bin ich wieder hier mit den gleichen Hits." Er bedankte sich beim Publikum und seinem Ensemble für eine einzigartigen Abend.







Bei Sonnenschein und blauem Himmel sorgten 40 Tonnen weißer Sand, ein azurblauer Teppich, Olivenbäume, Strandbars und Liegestühle vor dem Theater für mediterranes Sommer-Flair. Blickfang im Foyer bildete eine Lichtinstallation aus 20 Discokugeln, die die Wände des Theaters in eine irisierende Welt verwandelten. Eine Wasserfallprojektion und mehrere Bubble-Booster sorgten für weitere Aha-Erlebnisse. Im Studio Theater tanzten das ausgelassene Publikum zu den größten Hits der 70er Jahre bis tief in die Nacht. Das Colosseum Theater als Zentrum der Essener "Summer Night City".

In Anlehnung an den griechischen Schauplatz von MAMMA MIA! konnte man sich am üppigen Buffet unter anderem an griechischen Köstlichkeiten wie weißem Wels im Lorbeerkranz, geschmortem Lammhüftsteak in Kräuter-Jus, Schafskäsesalat mit Oliven, vegetarischer Moussaka mit Frischkäse und Limetten sowie als Dessert Anismousse mit Schokolade und Sauerkirschen oder Erdbeer-Romanoff Cannelloni laben. An verschiedenen Live-Cooking-Stations wurden die Gäste mit Souvlaki sowie Keule vom Hausschwein mit Zimt und Knoblauch im Pitabrot verwöhnt.
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Beitrag[157633] Verfasst am: 20.10.2007, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Die neue Donna in MM Essen


Anna Montanaro wird ab 19. Oktober die Rolle der Donna im Musical MAMMA MIA! im Essener Colosseum Theater übernehmen. Anna Montanaro ist neben Ute Lemper und Hildegard Knef die einzige deutsche Künstlerin, die jemals am New Yorker Broadway spielte. Dort verkörperte sie die verruchte Nachtclubsängerin Velma Kelly im Musical Chicago. Eine Rolle, mit der sie auch am Londoner Westend Triumphe feierte. Ihre Proben für MAMMA MIA! laufen auf Hochtouren. Begeistert über ihre Kollegen, schwärmt Anna Montanaro: "Das Ensemble ist fantastisch. Ich habe mich schon vor der Premiere in die drei Väter meiner Tochter verliebt."

Ihre ersten Rollen spielte Anna Montanaro unter anderem in Cats, Swing Kids, Blue Jeans, La Cage Aux Folles und West Side Story. Es folgten Engagements als Sandy in der Düsseldorfer Inszenierung von Grease und als Velma Kelly in Chicago. In dieser Rolle brillierte Anna Montanaro weltweit: Sie verkörperte die verruchte Showsängerin in Wien, Berlin, London, Düsseldorf, München und Basel. Als Velma Kelly debütierte sie 2001 am New Yorker Shubert Theater. Zurück in Europa spielte sie unter anderem Sally Bowles in Cabaret in Düsseldorf, Lucy in Jekyll & Hyde in Köln, Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar bei den Festspielen in Bad Hersfeld, Polly Baker in Crazy for you im Opernhaus Graz und Reno Sweeney in Anything Goes am Staatstheater Kassel. Zuletzt konnte Anna Montanaro ihr Talent als Marilyn Monroe in Marilyn - Das Musical am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter Beweis stellen.

Quelle: SE
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Beitrag[157634] Verfasst am: 20.10.2007, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe Anna selbst schon in div. anderen Rollen erleben können - eine
echt traumhafte liebe tolle Künstlerin!!!!

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Beitrag[175328] Verfasst am: 27.02.2008, 01:53    Titel: Antworten mit Zitat

Mamma Mia verläßt Essen

Erfolgsmusical spielt noch bis Ende Juli - Das Colosseum Theater freut sich auf eine Premiere im Herbst

Am 27. Juli 2008 heißt es zum letzten Mal "Danke für die Lieder" und Bühne frei für Donna und die Dynamos im Essener Colosseum Theater. Die Erfolgsshow mit den unvergessenen Hits von ABBA hat die Region seit der NRW-Premiere am 6. Mai 2007 im Sturm erobert: Der Gute-Laune-Effekt von MAMMA MIA! hat sich weit über die Grenzen des Ruhrgebiets herumgesprochen und unzählige große und kleine Musicalfans nach Essen gelockt.

Weltweit haben sich mehr als 30 Millionen Menschen vom MAMMA MIA!-Fieber anstecken lassen. Zurzeit begeistert die Show u. a. in Berlin, London und New York sowie in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt.


Quelle: SE
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Beitrag[175329] Verfasst am: 27.02.2008, 02:57    Titel: Antworten mit Zitat

"Doe Maar"


Im kommenden Herbst feiert eine überarbeitete Fassung des holländischen 80er-Jahre-Musicals "Doe Maar" im Essener Colosseum Theater Premiere. Das gibt die Stage Entertainment in einer Pressemitteilung bekannt. Während "Doe Maar" im Original auf Hits der gleichnamigen niederländischen Popgruppe basiert, sollen in der deutschen Version etwa zwanzig Hits der Neuen Deutschen Welle - wie "99 Luftballons", "Bruttosozialprodukt" und "Der Kommissar" - in eine Geschichte von Pieter van de Waterbeemd und Ruth Deny verwoben werden.

Der Titel der deutschen Version von "Doe Maar", die in der Pressemitteilung als "zweite deutsche Eigenproduktion" des Konzerns nach "Ich war noch niemals in New York" bezeichnet wird, steht noch nicht fest. Bereits bekannt ist dagegen das Kreativteam der Compilation-Show: Carline Brouwer (Regie), Anthony van Laast (Choreographie), Jeroen Sleyfer und JB Meijers (musikalische Arrangements), Christoph Weyers (Bühnenbild), Cocky van Huijkelom (Kostüme) und Andy Voller (Licht).

(mfr/Marko Koning/musicalfan.net)
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