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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[4726] Verfasst am: 01.11.2004, 16:54 Titel: Wohin damit |
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Habe da was und das würde ich gerne unterbringen, aber wo?
ich mache es mal
Abhandlung über Elektrizität
Die Frage, die die heutige Wissenschaft beschäftigt, ist: Was zum Kuckuck ist Elektrizität? Und wohin geht sie, nachdem sie den Toaster verlassen hat?
Hier ist ein einfaches Experiment, mit dem wir eine wichtige Lektion über Elektrizität lernen können: An einem kühlen, trockenen Tag schlurfen wir mit den Füßen über einen Teppich, greifen dann mit der Hand in den Mund eines Freundes und berühren eine seiner Zahnplomben. Unser Freund zuckt heftig zusammen und schreit vor Schmerz auf. Wir lernen daraus, dass Elektrizität eine sehr mächtige Kraft sein kann, die wir niemals dafür verwenden dürfen, unseren Mitmenschen Schmerzen zuzufügen, außer wenn wir eine wichtige Lektion über Elektrizität lernen müssen.
Wir erfahren dabei auch, wie ein elektrischer Stromkreis funktioniert. Als wir über den Teppich geschlurft sind, haben wir dabei etliche Elektronen aufgesammelt, äußerst kleine Teilchen, die von den Teppichherstellern in die Teppiche eingewoben werden, um Schmutz anzuziehen. Die Elektronen fließen durch den Blutkreislauf und sammeln sich im Finger an, von wo ein Funke zur Zahnfüllung unseres Freundes überspringt. Von dort aus fließen die Elektronen durch seine Füße hinunter und zurück in den Teppich, womit der Stromkreis wieder geschlossen ist.
Heutzutage sind elektrisches Licht, Radios, Mixer etc. für uns bereits selbstverständlich geworden. Vor hundert Jahren waren solche Dinge noch völlig unbekannt, was aber nicht weiter schlimm war, da sie nirgendwo eingesteckt werden konnten. Dann kam der erste Pionier auf dem Gebiet der Elektrizität, Benjamin Franklin, der während eines Gewittersturms einen Drachen steigen ließ und dabei einen schweren elektrischen Schlag bekam. Dies beweist, dass Blitze von derselben Kraft angetrieben werden wie Teppiche. Leider wurde Franklins Gehirn dabei so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass er nur noch völlig unverständliche Sprüche von sich gab, wie zum Beispiel Einen Pfennig gespart heißt einen Pfennig verdient. Unter Umständen wurde er dann als Leiter des Postamtes eingestellt.
Nach Franklin kam eine Reihe von Entdeckern und Erfindern, deren Namen in die heutige Terminologie der Elektrotechnik Eingang gefunden haben: Myron Volt, Marie-Louise Ampere, James Watt, Robert Transformator usw. Alle von ihnen machten wichtige elektrische Experimente. So entdeckte zum Beispiel Luigi Galvani (kein Scherz) im Jahre 1780, dass, sobald er das Bein eines Frosches mit zwei verschiedenen Metallen in Verbindung brachte, ein elektrischer Strom floss und das Bein des Frosches zuckte, selbst wenn es bereits vom jeweiligen Frosch getrennt war, der ja sowieso schon tot war. Galvanis Entdeckung führte zu gewaltigen Fortschritten auf dem Gebiet der Amphibienchirurgie. Heutzutage können fähige Veterinärchirurgen Metallteile in die Muskeln eines schwerverletzten oder gar getöteten Frosches implantieren und zusehen, wie er zurück in den Teich hüpft. Ganz wie ein normaler Frosch,wenn man davon absieht, dass er wie ein Stein zu Boden sinkt.
Der größte Pionier im Bereich der Elektrizität jedoch war Thomas Alva Edison, ein brillianter Erfinder trotz der Tatsache, dass seine Schulbildung sehr gering war und er in New Jersey lebte. Edisons erste Erfindung war der Phonograph, der bald in tausenden amerikanischer Haushalte zu finden war, wo er im Prinzip bis 1923 blieb, bis die Schallplatte erfunden wurde. Edisons Meisterstück jedoch war die Erfindung des Elektrizitätswerkes im Jahre 1879. Edisons großartige Idee war die Übertragung des Prinzips des einfachen elektrischen Stromkreises: Das Elektrizitätswerk sendet Elektrizität über einen Draht zum Kunden und bekommt sie ohne Verzögerung durch einen anderen Draht wieder zurück, um sie anschließend (und das ist der geniale Teil daran) gleich wieder zum Kunden zu schicken.
Das heißt, dass ein Elektrizitätswerk dem Kunden dieselbe Elektrizität einige tausend Mal pro Tag verkaufen kann, ohne dabei erwischt zu werden, da sich die wenigsten seiner Kunden die Zeit nehmen, ihre Elektrizität genau anzusehen. Tatsächlich wurde zum letzten Mal in den USA im Jahre 1937 neue Elektrizität erzeugt. Seitdem haben die Elektrizitätswerke dieselbe Elektrizität immer und immer wieder verkauft. Dies ist auch der Grund dafür, warum sie soviel Zeit haben, sich mit Tariferhöhungen zu beschäftigen.
Dank Pionieren wie Edison oder Franklin und Fröschen, wie dem von Galvani bietet uns heutzutage die Elektrizität fast unbegrenzte Möglichkeiten. So haben zum Beispiel in den letzten zehn Jahren Wissenschaftler den Laser entwickelt, ein elektrisches Gerät, das einen Lichtstrahl aussendet, der solche Energie besitzt, dass er noch in einer Entfernung von 2000 Metern eine Planierraupe atomisieren kann, und andererseits so exakt ist, dass Chirurgen damit hochpräzise Arbeiten am menschlichen Auge vornehmen können. Vorausgesetzt, sie vergessen nicht, den Regler von PLANIERRAUPE ATOMISIEREN auf MIKROCHIRURGIE umzustellen.
Und zum Schluss noch eine kurze Definition für Elektrizität:
Morgens mit HOCHSPANNUNG aufstehen,
mit WIDERSTAND zur Arbeit gehen,
den ganzen Tag gegen den STROM schwimmen,
abends GELADEN nach Hause kommen,
an die DOSE fassen und
EINEN GEWISCHT kriegen... _________________ Reinhard Selle
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und Online hat sich da ja einiges geändert  |
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[5686] Verfasst am: 18.11.2004, 15:31 Titel: |
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Wie gut das es solche Action in Germany
nicht gibt
[Links nur für angemeldete User]
*ggg _________________ Reinhard Selle
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4205 Wohnort: Büsum
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[5689] Verfasst am: 18.11.2004, 15:59 Titel: |
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| Coole Aktion. Da wäre ich auch gerne zum knipsen gewesen. Titelseite wäre wohl garantiert gewesen. Wie kann man aber auch nur so blöde sein, und den Stütze genau auf die Steinkante setzten? Auf den weiteren Bildern kann man gut erkennen, daß genau diese Kante dann weggebrochen ist. |
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[5707] Verfasst am: 18.11.2004, 17:58 Titel: |
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Stimmt Claus,
die Bilder sprechen da für sich  _________________ Reinhard Selle
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[6322] Verfasst am: 26.11.2004, 14:30 Titel: |
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Eine junge Autofahrerin...
...war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10km/h zu schnell.
Als sie unter einer Brücke durchfuhr, hatte sie das Unglück, von einem Bullen mit einer Radarpistole erwischt zu werden.
Der Bulle winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen - welches wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er sie: Wohin so schnell, junges Fräulein?
Sie antwortete: Zur Arbeit. Ich bin spät dran!
So, so, sagte er, und was arbeiten Sie?
Ich bin Afterstreckerin!, antwortete Sie.
Af....Afterstreckerin? stotterte er. Und was genau macht eine Afterstreckerin?
Also, fing sie an, zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis ES knapp zwei Meter groß ist.
Darauf der Polizist: Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter großen *rchloch, bitteschön?
Höflich antwortete sie: Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!
Verwaltungs- u. Gerichtsgebühren: 95,- Euro
Verhängte Geldstrafe: 245,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR _________________ Reinhard Selle
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[6409] Verfasst am: 29.11.2004, 18:10 Titel: |
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Unglaubliche Gesetze in Amerika
Die Gründer der Vereinigten Staaten wollten so wenig Gesetze wie möglich. Doch die Gemeinden arbeiten dagegen: Als US-Bürger Tim Boomer laut über das Kentern seines Bootes schimpfte, musste er wegen eines 102 Jahre alten Gesetzes (Fluchen in Gegenwart von Kindern) drei Tage hinter Gitter...
In Amerika gibt es unzählige unglaubliche Gesetze. Einige der kuriosesten sind nachstehend aufgezählt: ps.
ALABAMA: Dominospielen ist am Sonntag streng verboten. Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der des Daumens.
ALASKA: In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.
ARIZONA: Rock ist Pflicht. In Tucson dürfen Frauen keine Hosen tragen.
ARKANSAS: In Little Rock, der Heimatstadt von US-Präsident Bill Clinton, kann Flirten in der Öffentlichkeit mit 30 Tagen Gefängnis bestraft werden.
COLORADO: Im Logan Country wird der Schönheitsschlaf ernst genommen. Männer dürfen ihre schlummernde Liebste nicht mit Küssen belästigen.
CONNECTICUT: Der Sonntag gehört Gott allein. In Hartford ist es strengstens verboten, Frauen am Tag des Herrn zu küssen.
DELAWARE: In Lewes gilt es als illegal, figurbetonte Hosen zu tragen.
FLORIDA: Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.
GEORGIA: In Modehäusern ist das Entkleiden von Schaufensterpuppen ohne zugezogene Vorhänge illegal. _________________ Reinhard Selle
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Helga Leichtmatrose

Anmeldedatum: 01.02.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Kaiserslautern
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[8918] Verfasst am: 09.02.2005, 02:31 Titel: |
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Aus einem Schulaufsatz
Der elektrische Strom
Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom
übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso. Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher der Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt. Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht. Strom ist vielseitig, man kann damit kochen, bohren, heizen und viel mehr. Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es, das nennt man einen Kurzschluss. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man dann wieder eindrehen.
Außer dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum Mitnehmen, der ist in einer kleinen Schachtel verpackt. Der Elektrofachmann nennt sowas Batterie. Der Strom in einer Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus und frisst alles kaputt. _________________ Grüsse aus der Pfalz ... Helga |
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[9085] Verfasst am: 12.02.2005, 15:14 Titel: |
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*ggg
also ich würde den mal aufs Rad setzen,
an Windräder pinnen und auf Solarzellen legen,
damit das ganze Rund wird  _________________ Reinhard Selle
Germany
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[11751] Verfasst am: 09.04.2005, 13:20 Titel: |
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Oft von mir versprochen und nun endlich gefunden:
Ist doch wirklich erstaunlich:
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?
Sönche Taag! _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4205 Wohnort: Büsum
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[11759] Verfasst am: 09.04.2005, 13:52 Titel: |
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Jo, den hatte ich schon mal woanders gesehen. Aber es ist immer wieder aufs neue erstaunlich  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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OrdingRadler Bootsmann

Anmeldedatum: 22.09.2004 Beiträge: 1776 Wohnort: Birstein
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[12573] Verfasst am: 18.04.2005, 09:53 Titel: |
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Mein Hund namens "Sex"
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen.
Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert." _________________ Reinhard Selle
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Alpengirl Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 14638 Wohnort: Im schönen Oberallgäu
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[12575] Verfasst am: 18.04.2005, 09:57 Titel: |
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Hallo OR,
der war echt super gut.
Grüßchen
AG _________________
Ma mueß allat s´Bescht hoffa, s´Schleacht kommt vo sell....
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Claus Administrator

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 4205 Wohnort: Büsum
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[12577] Verfasst am: 18.04.2005, 10:01 Titel: |
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Suuuuuuper  _________________ Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[12581] Verfasst am: 18.04.2005, 14:21 Titel: |
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Klasse OR  _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Gast
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[12593] Verfasst am: 18.04.2005, 15:16 Titel: |
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hahahaha
was doch so ein kleines Wort mit drei Buchstaben alles auslösen kann.*lach*
Übrigens *Sex*ist immer gut ....äähhmmm als Name auch...  |
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