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eberhard Bootsmann

Anmeldedatum: 25.11.2004 Beiträge: 1472 Wohnort: Büsum
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[118742] Verfasst am: 17.01.2007, 09:47 Titel: Vidar |
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@ sharkman,
zu Zeiten der "Vidar" lebte ich noch nicht in Büsum.
Da war die "Quadratisch-Praktisch-Gut-Fraktion" noch
unter sich.
Gruß Eberhard |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[119534] Verfasst am: 24.01.2007, 14:07 Titel: |
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DLZ vom 24.1.07
Streit um Schiff schlägt weiter Wellen
Letzte Frist für den Eigner der „Wappen von Büsum“
Von Eugen Speyer
Büsum – Das Tauziehen um das Museumsschiff „Wappen von Büsum“ zwischen der Gemeinde Büsum und dem Eigner Werner Warnsholdt spitzt sich zu. Bürgermeister Volker Johann hat angekündigt, nach langer fruchtloser Auseinandersetzung mit Warnsholdt jetzt ein Gericht über das weitere Schicksal des Schiffes entscheiden zu lassen.
In einem Schreiben vom 8. Januar an den Schiffseigentümer hat Johann ein letztes Gesprächsangebot unterbreitet. Falls Warnsholdt nicht bis Freitag zu einem Gespräch über die Kündigung des Liegeplatzes zum 1. Januar dieses Jahres bereit ist, „müsste ich sonst gerichtliche Schritte zur Entfernung des Museumsschiffes aus dem Museumshafen einleiten.
Warnsholdt sagt dagegen: „Ein Gespräch macht keinen Sinn. Ich habe realistisch nur zwei Möglichkeiten: entweder einen anderen Liegeplatz im Hafen oder Verkauf des Schiffes. Doch das Land Schleswig-Holstein als Hafeneigentümer verweigert mir einen Platz, und trotz vieler Bemühungen habe ich weder einen Käufer noch einen Liegeplatz in einem anderen Hafen gefunden.“
Der Bürgermeister hatte im Gesprächsangebot als Verhandlungsgegenstand „eine übergangsweise Duldung des Schiffes bis Juni 2007“ mit zwei Bedingungen vorgeschlagen. Warnsholdt sollte „schriftlich verbindlich“ erklären, dass bereits mit Wirkung vom 1. Januar 2006 die Kaianlage vor dem Museumsschiff an die Gemeinde „als zurückgegeben gilt.“ Zum anderen erwarte die Gemeinde eine Kaution für das eventuelle Entfernen des Schiffes, „weil befürchtet werden muss, dass die Seetauglichkeit nicht mehr lange gegeben ist.“ Warnsholdt dagegen sieht nur eine Lösung: „Die Gemeinde soll mir noch einige Jahre geben, innerhalb derer ich das Schiff verkaufen oder einen anderen Hafen finden kann.“
Warnsholdt wehrt sich gegen die Bedingungen der Gemeinde und weist auf die Vorgeschichte dieser Auseinandersetzung um den Liegeplatz seines 55 Jahre alten, ehemaligen Fährschiffes hin. Er beruft sich auf ein Schreiben des Landes vom 12. Dezember 1989. In dem Brief wird Warnsholdt ein Liegeplatz für ein Museumsschiff genehmigt. Es heißt, dass „die Gemeinde Büsum ausdrücklich das Vorhaben des Herrn Warnsholdt befürwortet und unterstützt.“
Einen späteren Vertrag zwischen der Gemeinde und ihm über die „Einrichtung eines Cafés an Bord“ erfüllte er mit einer Zahlung von 22 500 D-Mark als Ablöse für fünf Pkw-Stellplätze, die neben oder nahe dem Schiff nicht errichtet werden konnten. Außerdem habe er, so Warnsholdt, die Einrichtung eines Schifffahrtsmuseums unter Deck mit Verlusten betrieben. „Nun soll ich mit einem Fußtritt verabschiedet werden“, schrieb er verbittert am 8. September 2005 an den Hauptausschuss. Der hatte zuvor den Bürgermeister mit der Entfernung der „Wappen von Büsum“ beauftragt.
Nach Gründung des Museumshafens 2001 hat sich der Museumshafenverein die Entfernung des Schiffes gewünscht. Wegen seiner Größe und kitschiger Illumination „passe es nicht“. Der Streit um den Schiffsliegplatz im Museumshafen dauert so beinahe zwei Jahre _________________
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[120742] Verfasst am: 31.01.2007, 13:23 Titel: |
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DLZ vom 31.1.07
| Zitat: | Gemeinde verklagt Schiffs-Eigner
Warnsholdt hat laut Bürgermeister Kompromissangebot verstreichen lassen Von Eugen Speyer
Büsum – Der Streit um den Liegeplatz der „Wappen von Büsum“ im Museumshafen geht jetzt vor Gericht weiter. Der Hauptausschuss der Gemeinde hat Bürgermeister Volker Johann nach eigenen Angaben damit beauftragt, eine Räumungsklage gegen den Schiffseigner Werner Warnsholdt einzureichen.
Nun muss zivilrechtlich entschieden werden, ob das nicht bewirtschaftete Café- und Restaurantschiff im Museumshafen bleiben darf oder zwangsweise entfernt werden kann. Die außergerichtliche Auseinandersetzung darüber dauert schon zwei Jahre. Die Gemeinde ist der Meinung, das 55 Jahre alte Schiff „passe“ von Größe, Aussehen und Nutzung her nicht in einen Museumshafen. Seit 1989 wird es als schwimmendes Museum mit Café und Restaurant genutzt.
Mit Zustimmung des Landes Schleswig-Holstein als Eigentümer des gesamten Büsumer Hafens hatte die Gemeinde, die Pächterin des Museumshafens ist, im August vergangenen Jahres den Liegeplatz des Schiffes zum 31. Dezember 2006 schriftlich gekündigt. Bereits ein Jahr zuvor sei zum 31. Dezember 2005 eine solche Kündigung erfolgt, doch der Zeitpunkt in gegenseitigem Einvernehmen um ein Jahr verschoben worden. Die endgültige Kündigungsfrist am 31. Dezember 2006 und ein Kompromissangebot der Gemeinde habe Warnsholdt verstreichen lassen, sagte Johann. Warnsholdts Standpunkt: Er habe bisher für das Schiff weder Käufer noch einen anderen Hafenliegeplatz gefunden.
Der Bürgermeister sprach hingegen in einem Gespräch mit unserer Zeitung den Verdacht aus, der Schiffseigner habe Vertragsverletzung begangen. So habe die Gemeinde 1989 dem Land die Bereitstellung eines Liegeplatzes für Warnsholdt nur unter der Voraussetzungen zugestimmt, das Schiff werde als maritimes Museumsschiff mit Auftrittsmöglichkeiten für Künstler und Autoren eingerichtet. „Doch später wurde es Café- und Restaurantschiff mit jahrmarktähnlichem Aussehen.“ Im vergangenen Jahr seien wiederholt Lärmbeschwerden über nächtliche Ruhestörungen vom Schiff im Rathaus eingegangen.
Den gesamten Zeitraum über haben sich viele Details in Sachen Nutzungsrechte als kompliziert gestaltet. Mit Vertrag zwischen Land und Büsum ist die Gemeinde vom 1. Juli 2002 an bis vorerst Ende 2011 für die Einrichtung eines Museumshafens Pächterin des Hafenbeckens 1 mit Wasser- und Landflächen sowie dem Ankerplatz. Jährliche Pacht an das Land: Rund 18 000 Euro. Warnsholdt vermietete inzwischen laut Gemeinde von 2000 bis Ende 2002 Liegeplatz, Schiff mit Gaststätte und Café sowie einer Kajenfläche für einen Kartenverkaufsstand an die Reederei Cassen Eils. Von 2003 bis 2005 dann eine Kajenfläche für monatlich über 1530 Euro Pacht; die Gemeinde erhielt davon sieben Prozent.
Im Zuge eines geplanten, schließlich doch nicht verwirklichten Verlegung des Fahrkartenverkaufsstandes konnte Warnsholdt eine Kaution von 9000 Euro einbehalten. Ab 1. Januar 2006 gilt laut einem Vertrag zwischen der Gemeinde und Eils die besagte Kajenfläche für einen Kartenverkaufsstand als vom Land und Kreisbauamt nur „geduldet.“
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Na prima
Und die ganzen Jahre, die das jetzt Gerichtlich bis durch alle Instanzen dauert, hätte man doch Nico das Schiff ja noch betreiben lassen können....oder denk ich da jetzt irgendwie zu logisch ?  _________________
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[120743] Verfasst am: 31.01.2007, 13:48 Titel: |
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Logik hat nichts mit der Rechtsprechung zu tun. Vor Gericht bekommst du kein kein Recht, sondern nur ein Urteil !  _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[120744] Verfasst am: 31.01.2007, 14:10 Titel: |
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Tja ...so isses leider sharkman
Und solche Urteile werden dann auch noch im Namen des Volkes gefällt, welches darüber meist nur noch, ob der ganzen Unlogik, den Kopf schütteln kann.
Hätte man Nico noch bis zum endgültigen Urteil, seine wirtschaftliche Existenz erhalten, wären weiterhin Pachten und Steuern geflossen und unsere Büsumer Gäste hätten sich bestimmt auch drüber gefreut.
Aber so, wird es wohl wahrscheinlich als Geisterschiff, weitere Jahre vor sich hindümpeln.
Hurra Deutschland .... wir sind Büsum  _________________
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eberhard Bootsmann

Anmeldedatum: 25.11.2004 Beiträge: 1472 Wohnort: Büsum
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[120787] Verfasst am: 01.02.2007, 02:32 Titel: Es geht uns noch gut - wir können noch klagen. |
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Vor 17 Jahren sah die "Wappen von Büsum" (früher: DES "WOHLDORF") noch so aus:
Vielleicht kann die Gemeinde Ihren Eigenbetrieb "KTS" mit der Abwicklung der Klage beauftragen, dort
sind lt. Aussage von Herrn Schumaier bereits 25.000 Euro für die Kanzlei von Herrn Hollman in den
Haushalt eingestellt und beschlossen worden.
Da der Eigner verkaufswillig ist (siehe obige Kurzbeschreibung), sollte die Gemeinde Büsum,
um langjährigen nutzlosen und kostenintensiven juristischen Streitigkeiten (nach dem Muster
der "Deutschen Eiche" in Wesselburen) aus dem Wege zu gehen, den Dampfer einfach
kaufen und selbst einer neuen Verwendung zuführen.
Falls, im Sinne von Timm Hollmann, hier ehrenamtliche Eigeninitiative gewünscht werden sollte,
würde ich mich gerne selbst (bzw. die Werbegemeinschaft: Wir-sind-Buesum) mit der
Gestaltung einer touristisch interessanten Ausstellung auf dem Unterdeck ins Gespräch bringen.
Gruß Eberhard |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[120841] Verfasst am: 01.02.2007, 14:06 Titel: |
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@ EBERHARD der gleiche Artikel steht oben schon, von ANDY. Ja, ja wir werden alt.
Warum soll die Gemeinde den "Pott" kaufen? Sich noch mehr Kosten an`s Bein binden?
Das 25.000 € für Rechtsstreitigkeiten im Haushalt eingestellt werden, ist doch ganz normal. Mit der Behauptung das sie T.H. bekommen soll, würde ich ganz vorsichtig sein.
Man sieht ja auch was dich an diesem Dampfer interessiert: Ein Deck für dich und deine Werbegemeinschaft, ein Schelm, der böses dabei denkt.  _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[120845] Verfasst am: 01.02.2007, 14:58 Titel: |
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Eberhard schrieb:
| Zitat: | Vielleicht kann die Gemeinde Ihren Eigenbetrieb "KTS" mit der Abwicklung der Klage beauftragen, dort
sind lt. Aussage von Herrn Schumaier bereits 25.000 Euro für die Kanzlei von Herrn Hollman in den
Haushalt eingestellt und beschlossen worden. |
Sharkman meinte dazu:
| Zitat: | Das 25.000 € für Rechtsstreitigkeiten im Haushalt eingestellt werden, ist doch ganz normal. Mit der Behauptung das sie T.H. bekommen soll, würde ich ganz vorsichtig sein.
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Mein Fazit dazu:
Huhuuu Sharky...werden wir etwa alle gemeinsam alt ?
Die Aussage, die im übrigen auch so beschlossen wurde, kam doch von Herrn Schumaier und nich von unserem Apo Chef
Und nun wieder ein Artikel aus der DLZ vom 1.2.07
| Zitat: | Hollmann: „Privatisierungsapostel liegen falsch“
Gemeinde erwartet beim KTS für 2007 ein Minus in Höhe von 1,23 Millionen Euro
Büsum (esp)
Bei ihrer finanzpolitischen Kalkulation für den Kur und Tourismus Service (KTS) 2007 geht die Büsumer Kommunalpolitik von einem weit höheren Verlust aus als 2006. Waren es im vorigen Jahr noch 1,1 Millionen Euro, die aus dem Gemeindehaushalt abgedeckt werden mussten, wird für dieses Jahr mit einem Verlust von 1,23 Millionen Euro gerechnet.
Diese Prognose stellte der Vorsitzende der CDU-Rathausfraktion, Timm Hollmann, auf einer Veranstaltung des Büsumer Bezirksverbands seiner Partei. Allerdings müsse man wissen, dass dies kein struktureller Verlust sei. Ein geringer Gewinn wäre sogar vorhanden – wenn nicht die Abschreibungen im Zusammenhang mit den Neubaumaßnahmen im Piraten-Meer, Blanker Hans und Vitamaris mit 1,25 Millionen Euro zu Buche schlagen würden. „All dieses ändert aber nichts an der Tatsache“, unterstrich Hollmann, „dass die Gemeinde weiterhin zum Ausgleich verpflichtet ist und wir intensiv daran arbeiten müssen, die wirtschaftliche Situation unseres Eigenbetriebes zu verbessern.“ Andy fragt: Und das tut man wohl am besten, mit Kostenlosen Eintritt für die Geringverdiener im Rathaus und im KTS ... ich kann ja nicht mehr
Dabei sei das „pauschale Gerede von Privatisierung“ kein Allheilmittel. „Profitable Bereiche behält man tunlichst, defizitäre sind nicht an den Mann zu bringen, es sei denn, wir akzeptieren das Risiko Wettbewerbsverzerrender Tariferhöhungen durch Privatbetreiber.“ Diesen stünden nämlich die Kurtaxe mit Einnahmen von rund 2,18 Millionen Euro nicht zur Verfügung für eine mögliche Mischkalkulation. „Wenn wir das Vitamaris in private Hände gäben“, hob Hollmann hervor, „und nicht mehr bestimmen können, welche Heilmittel dort angewandt werden, begeben wir uns in das Risiko, dass Büsum die Heilbäderzulassung verliert.“ Ein allein betriebswirtschaftlich denkender Privatmann würde Teile des notwendigen, aber nicht kostendeckenden Angebots streichen, besonders die kostenträchtigen ortsgebundenen Heilmittel wie Schlick oder Meerwasser. „Wir müssen diese Angebote vorhalten. Die dadurch entstehenden Defizite können wir durch die Kurtaxe ausgleichen.“
Was die „Privatisierungsapostel“ angehe, müssten auch die zur Kenntnis nehmen, dass die Überleitung der Arbeitsverhältnisse von öffentlichen in private die Gemeinde viel Geld kosten würde. „Wenn über zehn Prozent der Bediensteten ausscheiden, sind erhebliche Forderungen der Zusatzversorgungskasse des Bundes und der Länder zu befriedigen.“ Der Gemeinde drohe dann eine Zahlung von rund einer Million Euro. |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[120848] Verfasst am: 01.02.2007, 15:10 Titel: |
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Zitat:
Huhuuu Sharky...werden wir etwa alle gemeinsam alt ?
Die Aussage, die im übrigen auch so beschlossen wurde, kam doch von Herrn Schumaier und nich von unserem Apo Chef
Wo kann man das nachlesen? Das wäre ja dann ein dicker Hund, die Verbindung von Ehrenamt und beruflichem Vorteil. _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[120859] Verfasst am: 01.02.2007, 16:33 Titel: |
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sharkman schrieb:
| Zitat: | | Wo kann man das nachlesen? Das wäre ja dann ein dicker Hund, die Verbindung von Ehrenamt und beruflichem Vorteil. |
Das soll wohl so, laut Eberhard, in der DLZ vom 9.12.06 gestanden haben.
Er will den Artikel mal raussuchen und einscannen.
Ich war zu der Zeit ja im Urlaub.
Tjahahaha Sharky.. aufgewacht
Hier in Büsum laufen viele "dicke Hunde" Gassi.
Deshalb ja wohl auch überall im Ort, diese dezenten Warnhinweise auf Tretminen
Und darunter immer der nette Hinweis:
Er kann nix dafür. Herrchen oder Frauchen (Wir) machen das bestimmt wieder weg.
Zur Zeit läuft auch wieder ein "Dicker Hund" in Form des Artikels aus der DLZ vom 27.1.07
Wird es nicht mal langsam Zeit, nach den Hundefänger zu rufen
Fragt sich besorgt Euer ....Bös Artiger Andy  _________________
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[120945] Verfasst am: 01.02.2007, 21:52 Titel: |
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Und da spricht man immer vom Kölschen Klüngel
Wie sagte schon Connie der Rosenfreund: Man kennt sich und man hilft sich ! _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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eberhard Bootsmann

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[121064] Verfasst am: 02.02.2007, 16:29 Titel: Beratung für die KTS |
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| Zitat: |
@sharkman, @andy:
Wo kann man das nachlesen? Das wäre ja dann ein dicker Hund, die Verbindung von Ehrenamt und beruflichem Vorteil.
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Gruß Eberhard |
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[121068] Verfasst am: 02.02.2007, 16:48 Titel: |
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Muhahhahahahrrrr....der war gut _________________
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eberhard Bootsmann

Anmeldedatum: 25.11.2004 Beiträge: 1472 Wohnort: Büsum
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[121500] Verfasst am: 07.02.2007, 03:23 Titel: Was tut sich im Museumshafenverein ? |
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Trotz Nachfrage beim Webmaster ist an Stelle der Website ist eine
Fehlermeldung von "tiscali" zu sehen:
[Links nur für angemeldete User]
Beim Stammtisch am Montag, den 05.02.07, durfte ich leider nicht rein.
Deshalb kann ich leider auch nicht berichten, ob und was der Eigner der
"Feuerland" über den Fortgang mit dem Kutter zu berichten hatte.
Am Nachmittag sagte er mir, dass die Anerkennung als Kulturdenkmal
erfolgt ist und damit der Restaurierung als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
nichts mehr entgegensteht.
Vielleicht kann ja mal einer berichten, der rein darf bzw einen kennt, der rein darf.
Gruß Eberhard
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Andy Obermaat
Anmeldedatum: 25.09.2004 Beiträge: 420 Wohnort: Büsum / Nordsee
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[121517] Verfasst am: 07.02.2007, 12:03 Titel: |
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DLZ vom 7.2.07
| Zitat: | Büsum verbietet Einzelverkauf
Wohnanlagen dürfen laut Ortssatzung nur komplett veräußert werden
Von Eugen Speyer
Büsum – Die Nachricht vom verlorenen Prozess des Büsumers Harald Okon vor dem Itzehoer Landgerich hat bei Hausbesitzern im Ort für Verwirrung gesorgt: Durfte dem Betroffenen laut Ortssatzung tatsächlich der Einzelverkauf einer Wohnung aus seinem Haus in der Großen Tiefe im Marienhof-Viertel verboten werden?
Drei Gebiete im Ortsbereich sind aufgrund einer rechtsgültigen Ortssatzung von diesem sogenannten Teilungsverbot betroffen. Und zwar handelt es sich nach Auskunft der Büsumer Liegenschaftssachbearbeiterin Brigitte Kunze einmal um das sogenannte Kurviertel. Das wurde Anfang der 70er Jahre südlich des Schweinedeichs bis hin zum Tertius Törn und zum Rosengrund bebaut. Und zum anderen betrifft es das neue Marienhof-Viertel zwischen Schweinedeich und dem nördlich des Gebiets verlaufenden Vorfluter. Darüber hinaus gelte das Teilungsverbot auch für das Neubaugebiet Hirtenstall .
In allen drei Gebieten handelt es sich laut Brigitte Kunze um Grundstücke, die über Erbbaupachtverträge mit der Gemeinde von der Gemeindesatzung „über die Sicherung der Zweckbestimmung für den Fremdenverkehr“ betroffen sind. Es sei denn, der Vertrag mit der Gemeinde enthalte einen Extravermerk, wonach die Immobilie vom sogenannten Teilungsverbot nicht berührt ist. Das allerdings, so die Fachauskunft aus dem Rathaus, sei nur in ganz außergewöhnlichen Fällen so.
Die Satzung soll erreichen, wie es bei der Beschlussfassung in den zuständigen Gemeindegremien vor Jahren hieß, dass das jeweils betroffene Gebiet in seiner Fremdenverkehrsfunktion nicht beeinträchtigt wird. Hintergrund ist Büsums Anerkennung als Seebad durch das Land Schleswig-Holstein vom Juni 1949.
Raumordnungsmäßig gehört der Ort aus Landessicht seit 1979 zu den „Fremdenverkehrsgestaltungsräumen“ an der See. Das Recht zur Teilung von Immobilien würde das Gebot „zur Wahrung der fremdenverkehrswirtschaftlichen Infrastruktur“ beeinträchtigen, heißt es.
Denn das Gebiet soll nach der planerischen Konzeption der Gemeinde einem wechselnden Personenkreis von Feriengästen zur Verfügung stehen. Eine Immobilienteilung führe aber zu einem Überhandnehmen von Zweitwohnungen, was aber gegen die Fremdenverkehrsfunktion der Gemeinde gerichtet wäre. Denn diese sei auf das betroffene Gebiet angewiesen. In Büsum gibt es laut Schätzungen der Steuerabteilung im Rathaus über 2000 Zweitwohnungen. Damit nimmt der Ort eine Spitzenposition in Dithmarschen ein.
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Tja ...seit den siebzigern hat sich die Situation natürlich entscheidend verändert.
Tatsache ist doch aber, das in den letzten Jahren die Vermietung an Feriengäste immer weiter zurückging.
Demnach stehen also viele Unterkünfte, bis auf die absolute Hauptsaison von Mitte Juli - Ende August den Rest des Jahres über leer.
Von daher sehe ich keine Gefahr mehr, das uns freie Kapazitäten für anfragende Gäste irgendwann mal ausgehen sollten.
Durch die immer schlechter werdende Vermietung, sind aber viele Eigentümer gezwungen, einzelne Wohnungen zu verkaufen.
Pech für die, wenn diese Wohnung in diesen Einzelverkaufs-Verbot-Zonen liegt.
Mir ist auch ein Fall bekannt, wo es sich bei dem Grundstück sogar um Eigenland handelte und trotzdem untersagte man den Einzelverkauf.
Viele neue Zweitwohnungskäufer würden diese Wohnungen doch auch wiederum zu Vermietungszwecken weiterbetreiben.
Also auch hier, kaum Verlust an freien Quartieren.
Und neu gebaut wird ja immer noch genug. (So als würden uns die Gäste die Tür einrennen und Schlange nach freien Wohnungen stehen, was ja nun völlig Realitätsfremd ist. )
Ich finde, das man dieses Teilungsverbot endlich mal abschaffen sollte.
Was meint Ihr ?
Fragt sich Euer Bös- Artiger Andy  _________________
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