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Schleswig Holstein
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Pauline
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Beitrag[197027] Verfasst am: 06.12.2008, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kostenlos ins Museum
6. Dezember 2008 | Von org

Auch im kommenden Jahr können Kinder und Jugendliche wieder viele schleswig-holsteinische Museen kostenlos besuchen. Möglich wird das durch die vom Museumsverband herausgegebene MuseumsCard, die im laufenden Jahr 80 000 Abnehmer unter 17 Jahren fand. "Schon jetzt liegen wieder viele Anfragen vor. Der Erfolg der Karte ermöglicht es uns, weitere Museen zum Mitmachen zu bewegen", sagte Geschäftsführer Dr. Martin Westphal gestern in Rendsburg. Unterstützt wird die Aktion von der Landesregierung mit 20 000 Euro und vom Sparkassen- und Giroverband mit 25 000 Euro. Staatssekretär Heinz Maurus betonte neben Zahlen vor allem den pädagogischen Aspekt: "Der Erfolg der Karte zeigt, dass das direkte Erleben und Erfahren in einem Museum hoch im Kurs steht." Es sei sehr erfreulich, wie sich das Projekt entwickelt habe, betonte Reinhard Hassenstein, der Pressesprecher des Sparkassenverbandes.

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Pauline
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Beitrag[197145] Verfasst am: 08.12.2008, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Als Sibirien nach Schleswig-Holstein kam
8. Dezember 2008 | Von Margret Kiosz

Hobbyfilmer aus dem ganzen Land haben ihre Aufnahmen von der Schneekatastrophe 1978/79 für den Dokumentarfilm "Schnee von gestern" zur Verfügung gestellt.

Bequeme Sitze, mollige Wärme - die besten Voraussetzungen für einen gemütlichen Abend. Doch mit jedem Bild, das am Sonnabend über die Leinwand des Kieler Metro-Kinos flimmert, steigt Kälte in den rund 400 Premierenbesuchern auf. "Schnee von gestern" haben die Kieler Filmemacher Gerald Grote und Claus Oppermann ihren Dokumentarfilm über die Zeit um die Jahreswende 1978/79 genannt, als Sibirien nach Schleswig-Holstein kam und ein drei Tage anhaltender Schneesturm samt Orkanböen das Land unter einer meterhohen Schneedecke begrub. Dabei griffen sie auf bislang unveröffentlichte Super-8-Aufnahmen zurück, die 120 Hobbyfilmer während der Schneekatastrophe aufgenommen und ihnen nach einem Zeitungsaufruf zur Verfügung gestellt hatten.

Herausgekommen ist ein Film, der die Katastrophe von damals aus dem persönlichen Blickwinkel der Menschen zeigt, und zugleich eine spannende und außergewöhnliche Expedition in die Landesgeschichte. Das Urteil der aus dem ganzen Land angereisten Zuschauer war einhellig: "Das ist Kino vom Feinsten."

Chaos und zauberhaftes Weiß

Bei vielen wurden Erinnerungen wach: An frierende Menschen und hungerndes Vieh in dunklen Häusern und Ställen. An Stromausfall und zusammengebrochene Verkehrsverbindungen. An Helfer, die bis zur Erschöpfung kämpften, um Menschen und Vieh zu versorgen. An Handwerker auf Schlitten und Ärzte auf Skiern. An bizarre Situationen, als eine Hochzeitsgesellschaft - darunter 40 Klinikangestellte - per Helikoper aus der Schneewüste befreit wurde. Aber auch an Kinder, die sich in der weißen Pracht vergnügten. Und am Ende an eine zauberhafte Landschaft. Nachdem der Sturm sich gelegt hatte, wurde aus dem Drama ein Idylle.

Grote und Oppermann, die bereits mit ihrem erfolgreichen Film "8 Millimeter Kieler Woche" ihre Zuschauer auf eine einmalige Sehreise mit Amateur-Aufnahmen zur Geschichte der Kieler Woche mitgenommen hatten, haben aus den Filmstreifen der Hobbyfilmer eine überzeugende und kurzweilige Dokumentation zusammengestellt. "Wir hatten 30 Stunden Material von Flensburg bis Itzehoe, von 20 Sekunden bis zu 45 Minuten", erzählt Oppermann und lobt die technische Qualität der Filme "mit Super-8-Charme". Bei vielen Spulen, die sie jeweils persönlich abholten, sei es schwer zu entscheiden gewesen, was weggelassen werden soll. Geblieben sind von den 30 Stunden Material 53 Minuten Film, untermalt mit Musik und begleitet von beeindruckenden Interviews mit Betroffenen, die damals von der Katastrophe buchstäblich kalt erwischt wurden. Rückblickend berichten sie aber auch von einer enormen Solidarität in den Dörfern und Städten.

DVDs und Aufführungen

Unterstützt wurde das 50.000-Euro-Projekt von der Stadt Kiel sowie von der VR-Bank, und 15.000 Euro gab es von der Filmförderung Schleswig-Holstein. "So viel kostet eine 'Tatort'-Minute - wir haben daraus 53 Minuten Kinofilm gemacht", sagt Oppermann stolz.

Er hofft, dass der DVD-Verkauf und die Aufführungen in 20 Gemeinden die Kosten wieder einspielen. Die DVD wird demnächst in den Geschäftsstellen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z) erhältlich sein. Der sh:z präsentiert auch die Filmtournee im Land. Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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Beitrag[197715] Verfasst am: 18.12.2008, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bollwerke mit "Klimazuschlag" gegen kommende Jahrhundertfluten
18. Dezember 2008 | Von Wolfgang Blumenthal

Die Schleswig-Holsteiner blicken sorgenvoll auf ihre Deiche. Der Meeresspiegel steigt, die Fluten laufen höher auf. Mit einem Generalplan rückt das Land dem auflaufenden Wasser zu Leibe.

Gondoliere fahren in den Straßen von Itzehoe, paddeln über der Wilstermarsch - vor fünf Jahren hatte der in Schleswig-Holstein lebende Lyriker Günter Kunert (79) diese düstere Vision zu Papier gebracht. Abwegig? Von wegen - der Klimawandel ist allgegenwärtig. Erst kürzlich schlugen Wissenschaftler Alarm: In der Arktis war der Herbst so warm wie noch nie seit Aufzeichnungsbeginn. Das Eis schmilzt im Rekordtempo dahin. Und der Meeresspiegel steigt unaufhörlich - auch an den Küsten Schleswig-Holsteins.

"Das geschieht zwar langsam, aber mittlerweile nehmen die Menschen die Entwicklung ernst", sagt Dietmar Wienholdt (56), Leiter der Abteilung für Küstenschutz im schleswig-holsteinischen Umweltministerium in Kiel. Das Land zwischen den Meeren sieht allen Grund, durch Deichverstärkung mit der Bedrohung mitzuhalten: Knapp ein Viertel der Landesfläche sind überflutungsgefährdete Niederungen, in denen 340 000 Einwohner leben und Sachwerte von 47 Milliarden Euro geschützt werden müssen.

294 Millionen Euro sollen in den Deichbau gesteckt werden

1190 Kilometer misst die Küstenlinie Schleswig-Holsteins, davon werden 431 Kilometer durch Landesschutzdeiche gegen das Meer abgeschirmt. Seit der verheerenden Sturmflut von 1962 sind bereits 1,7 Milliarden Euro in die Bollwerke des Landes gegen das Meer gepumpt worden. Weitere 294 Millionen Euro sollen in den nächsten zehn Jahren allein in den Deichbau gesteckt werden. Erst im Spätsommer wurde mit Deichverstärkungen auf der Insel Föhr begonnen und im Herbst der neue Landesschutzdeich Falshöft am Südufer des Eingangs zur Flensburger Förde eingeweiht.

Grundlage dieser Projekte ist der bereits 2001 verabschiedete "Generalplan Küstenschutz". In diesem sind neue Anforderungen festgeschrieben. So müssen die Landesschutzdeiche nicht nur höher als die bisher bekannten Sturmflutwasserstände sein. Vielmehr muss der Deich auch den bei stürmischer See auflaufenden Wellen genügen. Ganz oben drauf wird noch der "Klimazuschlag" hinzugerechnet - und der beträgt für die Westküste 50 Zentimeter, für die Ostküste 30 Zentimeter. "Vor dem Hintergrund, dass der UN-Klimarat von einem Meeresspiegelanstieg von 18 bis 59 Zentimeter bis zum Jahr 2100 ausgeht, befinden wir uns damit in einer relativ günstigen Situation", meint Wienholdt.

110 Kilometer müssen dringend verstärkt werden

Mit dem "Generalplan Küstenschutz" hatte sich gezeigt, dass 110 Kilometer der Landesschutzdeiche dringend verstärkt werden müssen. "30 Kilometer haben wir bereits geschafft, 80 Kilometer sind noch übrig", so Wienholdt. Ursprünglich waren dafür 20 weitere Jahre vorgesehen. Doch die Minister von Bund und Ländern hätten jetzt beschlossen, künftig mehr Mittel pro Jahr für den Küstenschutz zur Verfügung zu stellen. "Damit könnten wir es fast in der Hälfte der Zeit schaffen", erklärt der Küstenschutz-Chef des Landes.

Der Norden führt damit das fort, was die Menschen hier bereits seit dem hohen Mittelalter machen: Deiche verstärken, sich gegen das Meer erwehren. Und oft siegte das Meer: Nicht nur bei den großen "Manndränken" 1362 und 1634. Auch Mitte Februar 1962 drang das Meer weit ins Land hinein: 70 Kilometer der Festlandsdeiche wurden zerstört, 80 Kilometer beschädigt. So brachen in Nordfriesland die Deiche im Uelvesbüller Koog auf Eiderstedt und dem unbewohnten Dockkoog vor Husum.

Mehr als acht Meter Kronenhöhe

Schleswig-Holstein reagierte: Der erste Generalplan Küstenschutz wurde verabschiedet. Mit Recht: Am 3. Januar 1976 brachte die Sturmflut die höchsten bis dahin gemessenen Pegelstände: In Hamburg zeigte der Pegel 6,45 Meter über Normalnull (NN), in Büsum 5,16 Meter und in Husum 5,66 Meter. Doch die verbesserten Deiche und neuen Sperrwerke hielten stand. Nur im Dithmarscher Christianskoog und in der Haseldorfer Marsch im Kreis Pinneberg brachen noch die Deiche, die dort noch im alten Zustand waren. Knapp sechs Jahre später wurde aber auch diese "Jahrhundertflut" von der "Nordfrieslandflut" am 24. November 1981 an den Küsten des nördlichen Kreisgebietes von Nordfriesland erneut übertroffen. Größere Schäden gab es diesmal nicht.

Die Deiche wuchsen mit den Fluten von einer Kronenhöhe knapp über vier Meter im 16. Jahrhundert bis auf mehr als acht Meter in diesem Jahrhundert. Noch gibt es Reserven, um die Bollwerke gegen das Meer weiter zu erhöhen. Doch setzt der Untergrund Grenzen. Irgendwann würde angesichts des Gewichtes ein Deich sacken. "Bis zu einem Meeresspiegelanstieg von zwei Meter können wir mit herkömmlichen Methoden reagieren", so die Einschätzung von Wienholdt. Und wenn der Spiegel noch weiter steigt? "Dann müssen wir uns nach alternativen Lösungen umsehen", sagt der Küstenschutz-Chef.

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Beitrag[198462] Verfasst am: 09.01.2009, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der letzte Schnee schmolz im Mai
9. Januar 2009 | Von hn

Vor drei Jahrzehnten hatte der Winter große Teile Nordfrieslands fest im Griff. Wie in vielen anderen Teilen des Landes schneiten Orte ein, blieben Reisende stecken, rückten die Menschen enger zusammen.

30 Jahre ist es her, dass der Norden Schleswig-Holsteins im Schnee versank. Ein ungewöhnlicher Temperatursturz ging der Katastrophe voraus: Von plus 7 fiel die Quecksilbersäule auf minus 15 Grad. Nach fast frühlingshaftem Tauwetter begann es am 28. Dezember 1978 nachmittags zu schneien. Ein eisiger Wind fegte Schneeböen über das Land. Bald waren die Straßen unpassierbar. Mannshoch lag der Schnee schließlich in aufgetürmten Wehen.

Husum war besonders stark betroffen und tagelang von der Außenwelt abgeschnitten. Weder Hilfs- noch Nahrungsmittel konnten transportiert werden. Die Meiereien konnten die landwirtschaftlichen Betriebe nicht mehr anfahren, teilweise versuchten die Bauern, ihre Milch in Säcken gelagert im Schnee tiefzukühlen, Wagen mit Tierfutter blieben in den Wehen stecken. Der Katastrophenschutz erließ ein totales Fahrverbot in Nordfriesland. Immer mal wieder fiel, zum Glück meist nur für kurze Zeit, der Strom aus. Bundeswehr, DRK und THW waren rund um die Uhr im Einsatz.

Notquartier in der Berufsschule eingerichtet

In der Husumer Kreisberufsschule richteten Bundeswehr und DRK ein Notquartier ein. Hier wurden mehrere hundert Menschen versorgt, unter ihnen eine Familie aus Amerika, die auf ihrer Heimreise in Husum "strandete".

Erst am 3. Januar meldete eine Notausgabe unserer Zeitung, dass sich die Lage entspannt habe, wenn auch von einer Normalisierung noch lange nicht die Rede sein konnte. Erst ab 9. Januar durfte der Verkehr in der Kreisstadt wieder fließen. Draußen vor der Küste schnitt aber noch schwerer Eisgang Inseln und Halligen vom Festland ab. Eine Fähre, die von Pellworm nach Nordstrand wollte, musste vor den bis zu einem Meter dicken Eisschollen kapitulieren. In Husum kam es zu Hamsterkäufen. Einige Kaufleute zogen mit Schlitten zur Osterhusumer Meierei, damit sie ihren Kunden Milch anbieten konnten. Rum und Schnaps, so schreibt die Zeitung, werden offenbar als Grundnahrungsmittel in diesen kalten Tagen empfunden und finden reißenden Absatz.

Im Februar waren die Folgen noch schlimmer

Sechs Wochen später, ab 13. Februar, schlug der Winter noch einmal zu. Vor allem in ländlichen Gebieten waren die Folgen schlimmer als zum Jahreswechsel. Es dauerte lange, bis die letzten Schneemassen geschmolzen waren. In Husum lag noch bis zum 20. Mai 1979 Schnee. . .

Die Aufnahmen von der Schneekatastrophe hat der Husumer Gerhard Paul gemacht. Der damalige Luftwaffen-Pilot und heutige Dozent der Volkshochschule Husum ist seit seiner Jugend begeisterter Fotograf und hat 1989 die "Husumer Fototage" ins Leben gerufen.

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Beitrag[205920] Verfasst am: 22.03.2009, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wirklich wahr: Weinanbau am Watt
21. März 2009 | Von Wolfgang Blumenthal

Schleswig-Holstein wird Weinbauland. Schon im April will sich das Kieler Kabinett damit befassen. Werden dann die Reben gesetzt, gibt es in drei Jahren den ersten "Nordwein".

Wein, gereift an der Nordseeküste: Was hier noch eine Fotomontage abbildet, kann 2011 oder 2012 schon Wirklichkeit sein. Montage: Jahr
"Kaltenkirchener Bahndamm-Gewächs" - noch vor wenigen Jahren wurde ein zu saurer und trockener Wein mit dieser, den Norden schmähenden Bezeichnung verspottet. Spätestens jetzt müssen die Kritiker umdenken: Denn bereits im April will sich das Kieler Kabinett mit dem Entwurf einer Landesweinverordnung für Schleswig-Holstein befassen. "Noch im Frühjahr könnten die ersten Reben gesetzt werden", sagt Christian Seyfert, Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Kiel. "Mit dem ersten nennenswerten Ertrag wäre dann 2011 oder 2012 zu rechnen."

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Beitrag[205979] Verfasst am: 23.03.2009, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Oster-Tourismus in Schleswig-Holstein floriert
23. März 2009 | Von lno

Es sind noch Betten frei. Dennoch: Die Urlaubsorte im Norden sind zu Ostern gut gebucht, wie eine Umfrage in den Tourismuszentralen ergab.

Drei Wochen vor Ostern sind die Urlaubsorte an Nord- und Ostsee bereits gut gebucht. "Hier ist kein Kriseneinbruch zu spüren", sagte Marion Stender von der Ferienwohnungsvermittlung im Ostseebad Laboe bei Kiel. "Die Nachfrage ist gut, es sind aber noch Betten zu haben", lautet der allgemeine Tenor. Positiv sei, dass Ostern in diesem Jahr relativ spät liege, sagte Sylt-Marketing-Chef Moritz Luft: "Die Zahlen sind besser als 2008. Obwohl häufig Mindestaufenthalte verlangt werden, sind viele Hotels schon ausgebucht." Auf der gesamten Insel gebe es allerdings noch Quartiere in allen Preisklassen.

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sharkman
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Beitrag[211897] Verfasst am: 04.06.2009, 00:47    Titel: Antworten mit Zitat

R.SH-Kindertag 2009 in Elmshorn



Am 7. Juni steigt das größte Kinderfest in ganz Norddeutschland: der R.SH-Kindertag! Einen Tag lang dreht sich im Elmshorner Krückau-Stadion alles nur um euch.
Egal ob Ihr lieber kreativ seid oder ordentlich Action braucht - der R.SH Kindertag hat für jeden das Richtige im Programm: coole Konzerte auf der riesigen Sparkassenbühne oder spannende Spiele und jede Menge lustige Mitmach-Aktionen im Knax-Dorf.

Damit Eure Eltern bei der Parkplatzsuche auch keine Zeit verschwenden, haben wir für Euch einen Shuttleservice eingerichtet. Sie können natürlich auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen: Die AKN wird dafür auch zusätzliche Züge einsetzen. Der Fußweg vom Bahnhof zum Kindertagsgelände dauert nur wenige Minuten.
Datum: Sonntag, den 07.06.2009
Uhrzeit: 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Krückau-Stadion in Elmshorn

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sharkman
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Beitrag[217715] Verfasst am: 16.09.2009, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Regierung beschließt Ausbau von Hochsee-Windparks

ddp

Das Bundeskabinett hat den Bau Dutzender Windparks in Nord- und Ostsee abgesegnet. Millionen von Haushalten sollen durch die Projekte mit Ökostrom versorgt werden - Experten werfen der Regierung allerdings vor, wichtige Weichen für die Energierevolution nicht gestellt zu haben.

Berlin - Es ist ein Beschluss, der den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland massiv voranbringen soll: Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts sollen in den kommenden Jahren bis zu 40 neue Windparks in Nord- und Ostsee gebaut werden. Durch die neuen Mega-Projekte will Deutschland den Anteil regenerativer Energien an der Stromversorgung bis 2020 schrittweise auf 30 Prozent erhöhen.

Strom aus Hochseewind ist, anders als Sonnenstrahlung oder Gas, eine Energiequelle, die auch auf deutschem Hoheitsgebiet reichlich vorhanden ist. Entsprechend hätte sie das Potential, den CO2-Ausstoß der Bundesrepublik zu reduzieren und Deutschland gleichzeitig energiepolitisch unabhängiger zu machen.

Mit den nun vorgelegten Vorhaben sollen allein aus der Nordsee 6,8 Millionen Haushalte zusätzlich mit Strom versorgt werden. Im Herbst soll eine Ausweitung der Flächen in der Ostsee folgen, durch die sich laut Kabinettsbeschluss Potential für weitere 1,5 Millionen Haushalte ergibt. Mit der Vorordnung werden den Angaben zufolge die Konflikte auf dem Meer zwischen der Offshore-Windenergienutzung, dem Umweltschutz und der Schifffahrt frühzeitig abgestimmt.

Derzeit sind nach Ministeriumsangaben 25 Windparks, davon 22 in der Nordsee, genehmigt. Bis 2030 solle die Leistung der aktuell genehmigten Windparks von 12.000 Megawatt auf 25.000 Megawatt mehr als verdoppelt werden. Dazu seien 15 weitere Parks beantragt...
.


©SPIEGEL – online

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Beitrag[236284] Verfasst am: 03.04.2010, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Schleswig Holstein hat `ne neue "Hymne"


Zitat:
Videopremiere des Schleswig-Holstein-Songs

Jörn Hinrichsen und seine Jungs von "Kompliment" haben gemeinsam mit Produzent Dirk Reichardt den Schleswig-Holstein-Song produziert! Jetzt ist auch das offizielle Video zu "Allens kloor" fertig.

Vom ersten Vorstellen des Songs bei uns im Programm über die Teilnahme im Finale bis hin zur professionellen Produktion war es ein langer Weg für die Jungs, der aber allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.

Außerdem hat sich die stundenlange Arbeit im Studio gelohnt, denn jetzt hat Schleswig-Holstein seine erste richtige Hymne!

Sehen Sie sich jetzt das offizielle Musikvideo
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© RSH

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Echt fetzig, gefällt mir ! Sehr glücklich
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Brigitte
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Beitrag[236293] Verfasst am: 03.04.2010, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

..... gefällt mir auch @Sharky ...... gibt so richtig gute Laune und Lust auf Meer .... Sehr glücklich
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sharkman
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Beitrag[238966] Verfasst am: 24.04.2010, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

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Zitat:
"KettenREaktion" Menschen strömten an die Kernkraftwerke"

Wir sind bunter und vielfältiger als jemals zuvor", sagte Jochen Stay. Er hat die Menschenkette gegen Atomkraft mit organisiert. 120 Kilometer zog sie sich fast geschlossen von Krümmel nach Brunsbüttel.


Heute wird ein Tag der Anti-Atom-Bewegung", sagt der Sprecher des Trägerkreises, Jochen Stay. "Wir sind wieder da, bunter und vielfältiger als jemals zuvor." Nach Angaben der Polizei bildete sich entlang der Strecke am frühen Nachmittag eine weitgehend geschlossene Menschenkette, die auch durch Hamburg führte. "Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man von einem Straßenfest sprechen", sagte Jessica Wessel vom Landespolizeiamt Schleswig-Holstein. 400 Beamte waren im nördlichsten Bundesland im Einsatz. Wessel sprach von mehreren zehntausend Teilnehmern. Alles blieb friedlich, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. "Polizisten schnacken und klönen mit den Demonstranten", beschreibt Torge Schmidt auf Twitter die Lage in Elmshorn...


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Beitrag[241013] Verfasst am: 18.06.2010, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Letzte Arbeiten nach dem Fest: Neue Störbrücke Ende Juni frei

18. Juni 2010 | Von lpe

Morgen um 10 Uhr beginnt das Fest zur Einweihung der neuen Störbrücke, der offizielle Teil läuft ab 11 Uhr. Der Verkehr aber läuft danach nicht, sondern erst Ende des Monats. Zuvor sind Restarbeiten zu erledigen, die Behinderungen auslösen....


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Beitrag[241070] Verfasst am: 22.06.2010, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Untersuchung
Das Wetter im Norden - besser als sein Ruf
22. Juni 2010 | 07:30 Uhr | Von Kristof Gatermann

Pünktlich zum Sommeranfang präsentierte sich die Sonne in Schleswig-Holstein von ihrer besten Seite - und sie wird es weiterhin tun. Denn: Nirgendwo in Deutschland ist es sonniger als an Nord-und Ostsee.

Im Süden Deutschlands scheint die Sonne, im Norden regnet es ständig - ein Vorurteil, das lange auf Schleswig-Holstein lastete wie ein Tiefdruckgebiet. Doch nun dreht sich der Wind: Meteorologen des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) haben im Auftrag von "Spiegel Online" die neuesten Daten des Deutschen Wetterdienstes aus 18 Städten ausgewertet. Das überraschende Ergebnis: Die sonnigsten Orte der Republik liegen im Norden.

Den Rekord hält Helgoland: Auf Deutschlands einziger Hochseeinsel grüßte die Sonne zwischen 1980 und 2009 im Jahres-Durchschnitt 1757,3 Stunden vom Himmel. Auf der Insel Sylt waren es ganze 1723,2 Stunden, ebenfalls ein Spitzenwert. Im Vergleich: In München schien die Sonne immerhin 1719,5 Stunden.

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