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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[152951] Verfasst am: 21.09.2007, 14:55 Titel: |
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Jetzt einige Fotos vom Dampf-Rund-Um
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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[152952] Verfasst am: 21.09.2007, 15:18 Titel: |
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Noch mehr Dampf-Rund-Um
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[153182] Verfasst am: 24.09.2007, 18:58 Titel: |
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Ich finde die Fotos gar nicht sooo schlecht. _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[153184] Verfasst am: 24.09.2007, 19:24 Titel: |
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@ PAULINE ich auch nicht, habe sie gerade erst entdeckt. Die gute alte "ALEXANDRA", vor über 30 Jahren war`s schon ein Schmuckstück.
War der Goldmann ein Pantomime? _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[153186] Verfasst am: 24.09.2007, 19:30 Titel: |
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| Zitat: | | War der Goldmann ein Pantomime? |
Muß ich mal unsere "Große" fragen. Sie hat die Fotos gemacht  _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[153435] Verfasst am: 26.09.2007, 14:03 Titel: |
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Der Goldmann hat dort stundenlang rumgestanden und für einen guten Zweck Geld gesammelt. _________________ Altwerden ist wie auf einen Berg steigen.
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[155355] Verfasst am: 06.10.2007, 11:14 Titel: |
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| Zitat: | Arved Fuchs zurück aus dem schmelzenden Packeis
Flensburg / sh:z - "Wir konnten Spitzbergen ohne Schwierigkeiten umrunden", berichtete Arved Fuchs gestern im Flensburger Schifffahrtsmuseum. Die eigentlich gute Nachricht hat eine Kehrseite: Noch vor zehn Jahren reichte das Packeis bis an die Ostseite der Insel. Fuchs: "Da konnten nur Eisbrecher durch." In diesem Jahr musste die "Dagmar Aaen" von Spitzbergen noch 100 Seemeilen nach Norden segeln, um an die Packeisgrenze zu kommen.
Doch der Bad Bramstedter "Polar-Fuchs" beließ es nicht bei der praktischen Er-Fahrung des Eisrückgangs. An Bord hatte er den Klimaforscher Dr. Dirk Notz vom Hamburger Max-Planck-Institut, der die Vorgänge im arktischen Eismeer wissenschaftlich untersucht. Bis in die 90er Jahre hinein betrug die Eisfläche an der Nordkappe der Erde nach seinen Angaben rund sieben Millionen Quadratkilometer. 2005 und 2006 waren es nur noch sechs Millionen, und in diesem Jahr gab es einen weiteren Rückgang um 1,4 Millionen Quadratkilometer. Das Bedenkliche an dieser Entwicklung, so Notz, sei ein sich selbst verstärkender Effekt: Während eine Eisfläche das Sonnenlicht reflektiere, nehme die dunklere Wasserfläche die Wärme der Sonnenstrahlung auf, was zu einem weiteren Eisrückgang führe. Fuchs: "In keiner anderen Region der Erde vollzieht sich der Klimawandel so schnell wie in der Arktis."
Mit seiner jüngsten Expedition verfolgte der 54-Jährige jedoch noch ein anderes Ziel. Mit an Bord waren auch Jugendliche aus fünf Nationen, die in Longyearbyen auf Spitzbergen an einem Forschungscamp teilnahmen. "Wir wollen junge Menschen für das Thema Klimawandel interessieren, und das geht am besten durch unmittelbares Erleben", sagte Fuchs. Drei der Teilnehmer berichteten gestern begeistert von den Erlebnissen auf der arktischen Insel. joachim pohl |
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[155358] Verfasst am: 06.10.2007, 12:05 Titel: |
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Arved Fuchs zurück in Flensburg
...ich habe es auch gestern im SH-Magazin gesehen...
© NDR
…guckst du hier: [Links nur für angemeldete User] _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[176345] Verfasst am: 14.03.2008, 09:45 Titel: |
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| Zitat: | Phänomenta in Flensburg eröffnet Erweiterungsbau
14. März 2008 | 07:51 Uhr
Flensburg (dpa/lno) - Das naturwissenschaftliche Erlebnismuseum Phänomenta in Flensburg eröffnet heute um 17.00 Uhr seine erweiterten Ausstellungsräume. Nach eineinhalbjähriger Bauzeit sei der rund vier Millionen teure Erweiterungsbau fertiggestellt, teilte die Phänomenta mit. Der Klimaforscher Olav Hohmeyer will in seinem Festvortrag erklären, was die Phänomenta mit dem Klimawandel zu tun hat. Die Ausstellungsfläche vergrößere sich um etwa 900 Quadratmeter auf 3400 Quadratmeter. Der Anbau war wegen der blauen Fassade und dem Anschluss an das Wahrzeichen Flensburgs, das Nordertor, auch auf Kritik gestoßen. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[176399] Verfasst am: 15.03.2008, 10:05 Titel: |
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| Zitat: | Ganz neu, ganz groß: Phänomenta
14. März 2008 | 19:01 Uhr | Von Joachim Pohl
Geschafft! Am Freitag nahm die Phänomenta ihren Erweiterungsbau in Betrieb. Ab Sonnabend kann das Publikum die neuen Experimente testen und die Räumlichkeiten erleben.
Torge Korff, Leiter des Kulturbüros, traute sich ins "All": Sitz- und Drehprobe im Weltraum-Trainer. Foto: Staudt
Erleben, sinnliche Wahrnehmung, Experimentieren: All das ist Phänomenta, wie den zahlreichen Grußworten am Freitag bei der Einweihung des Erweiterungsbaus zu entnehmen war. Sinnliche Wahrnehmung erlebten einige Besucher gleich nach Eintritt im neuen Foyer, als sie nasse Bekanntschaft mit dem neuen Wasserbecken machten. Andere wagten eine Rotationstour im nagelneuen Raumfahrt-Trainer. Wieder andere wunderten sich über die krummen Wege des Wassers im rotierenden Coriolis-Brunnen.
Gut zweieinhalb Jahre sind vergangen, seit im August 2005 der Architektenwettbewerb zu Gunsten des Entwurfs von Klaus Sill entschieden wurde. Planungs- und Bauphase waren ebenfalls von Erlebnissen - zum Teil stressbehafteten - geprägt, auch musste bisweilen experimentiert und improvisiert werden. Das hatte nicht zuletzt mit der knappen Finanzierung zu tun. Rund 70 Prozent der gut vier Millionen Euro kamen aus dem Regionalprogramm 2000 und damit vom Land und von der EU.
"Ein Juwel im Kranz der Attraktionen"
Auch die gelegentlich geäußerte Kritik an der Architektur und der Platzierung am Nordertor war Thema der Reden, doch man solle sich "jetzt nicht mehr über die Architektur streiten", riet Staatssekretärin Karin Wiedemann, die Wirtschaftsminister Austermann vertrat. Für Wiedemann ist die Phänomenta ein "Juwel im Kranz der Attraktionen rund um den Hafen". Alle Redner betonten die Bedeutung des Neubaus für den Tourismus in der Stadt; die Attraktivität des Science Centers und damit der Stadt werde deutlich vergrößert. Die Phänomenta stehe für die Zukunftsorientierung Flensburgs. Städtetourismus liege im Trend, so IHK-Präsident Braasch.
Architekt Klaus Sill übergab Stadtpräsident Hans Hermann Laturnus - die Stadt ist Bauherr - und Geschäftsführer Achim Englert die "Fernbedienung" für Licht und Jalousien. Uni-Rektor Heiner Dunckel orakelte, dass es gewiss nicht die letzte Erweiterung der Phänomenta sei.
Prof. Olav Hohmeyer befasste sich in seinem Festvortrag mit dem Zusammenhang von Phänomenta und dem Klimawandel auf der Erde.
Die neue Phänomenta hat ihren Eingang seit Freitag im blauen Erweiterungsbau. Hier stehen unter anderem der Weltraum-Trainer, der Coriolis-Brunnen und neue Spiegel-Experimente. Im Nebenraum, der schon m früheren Sparkassen-Haus liegt, können Segelwagen gegen den Wind gelenkt werden. Öffnungszeiten: täglich Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr, Sonnabend 11 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertage 11 bis 18 Uhr. |
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Pauline Oberleutnant
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[180593] Verfasst am: 16.05.2008, 11:01 Titel: |
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| Zitat: | Die Exe wird für Herbert fein gemacht
16. Mai 2008 | 09:17 Uhr | Von Wolfgang Borm
Die heiße Phase hat begonnnen: Wenn Herbert Grönemeyer am 4. Juni seinen großen Auftritt auf der Flensburger Exe feiert, dann soll alles perfekt sein. Der genaue Ablauf steht mittlerweile fest, und - Karten fürs Konzert gibt es auch noch.
Bei dem örtlichen Konzertveranstalter Förde Show Concept laufen seit Tagen Computer, Telefone und Organisationsprogramme heiß. Anlass ist das Großkonzert mit Herbert Grönemeyer auf der Exe am 4. Juni. "Dieses Konzert ist schon eine besondere Sache und bedarf wirklich einer genauen Vorplanung", sagt Peter Thomsen, Geschäftsführer bei Förde Show Concept, der zusammen mit dem Veranstalter Karsten Jahnke aus Hamburg das Konzert organisiert.
Die gute Zusammenarbeit mit der Polizei und den städtischen Behörden ermögliche erst das Konzert mitten der Stadt, und das sei nicht ganz alltäglich, so Thomsen. Jetzt liegt der Ablaufplan und die Planungsskizze für das Gelände vor: Ab 26. Mai gilt deswegen auf der Exe Parkverbot. Dann beginnt der Aufbau der Zäune, Tribünen, Bühnenelemente, Container und PA-Anlagen. Alleine 1600 Meter Zaun werden benötigt, um das Gelände zu sichern, und hunderte so genannte "Hamburger Gitter" werden aufgestellt. 230 Toiletten, zwölf Eingänge und 50 Doppelcontainer für das Konzertmanagement sollen bis zum 4. Juni stehen. Vorher wird noch der Platz gewalzt und ein großer Lichtmast abgebaut.
Bis zu 500 Personen werden am Konzerttag auf der Exe arbeiten
Das Zentrum bildet eine riesige Open-Air Bühne mit einem Cat-Walk, auf dem "Herbie" seinem Publikum auf die Pelle rücken kann; flankiert wird die Bühne von meterhohen Lautsprechertürmen. Viele Erfrischungsstände runden das Angebot auf der Exe während des Konzertes ab.
Bis zu 500 Personen werden am Konzerttag auf der Exe arbeiten, davon allein 250 Sicherheitsleute, Techniker, Helfer und Medienvertreter. Ab 17 Uhr wird das Publikum in den abgegitterten Konzertbereich gelassen. Aber mit den ersten Fans rechnet man schon ab 14 Uhr. Die Vorgruppe "Dendemann" wird rund 30 Minuten vor Grönemeyer auftreten.
Die Flensburger werden dringend gebeten, ihre Autos zu Hause zu lassen, denn der Parkraum ist knapp und alle Tickets gelten an dem Tag auch als Busfahrschein. Park&Ride-Möglichkeiten werden noch bekannt gegeben. Noch eine dringende Bitte des Veranstalters: Keine Flaschen und Becher sowie spitze Gegenstände mitbringen.
Es gibt noch Karten
Übrigens: Kurzfristig konnten noch einige zusätzliche Sitzplätze durch eine bessere Ausnutzung der Tribünen geschaffen werden. Sie sind ab sofort im Angebot. Wenn diese Plätze verkauft sind, werde es keine weiteren Karten für das Konzert mehr geben, teilt der Veranstalter mit. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[181730] Verfasst am: 30.05.2008, 18:07 Titel: |
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| Zitat: | Dampfer fürs Handy
30. Mai 2008 | 15:25 Uhr | Von Gerhard Nowc
Freunde des 100 Jahre alten Flensburger Dampfers "Alexandra" können sich jetzt ständig an das Schiff erinnern lassen: Das Tuten der Jubilarin kann als Klingelton heruntergeladen werden. Und auch andere Gönner haben schon die Geschenke zum Geburtstag fertig.
Alle diese Geschenke haben etwas gemeinsam: Sie sollen die Arbeit des Fördervereine "Salondampfer Alexandra" für das einmalige Museumsschiff unterstützen und sie sind mit großem Engagement der Beteiligten zustande gekommen. Etwa die Postkarten mit bildschönen Dampfermotiven, die Werbemittelhersteller Walter Both aufgelegt hat. Sie und andere Souvenirs werden an den Tagen des Dampfer-Geburtstags - 6. bis 8. Juni - am Liegeplatz des Schiffes, an der Flensburger Schiffbrücke, erhältlich sein. Ein Promotion-Team der Flensburger Sparkasse, die das Schiff seit Jahren unterstützt, offeriert die Souvenirs und nimmt von den Besuchern der öffentlichen Veranstaltung die Spenden entgegen.
Das markante Tuten des Flensburger Dampfer ist für das Handy erhältlich
Die Idee des Dampfer-Horns als Klingelton für's Handy geisterte schon lange durch die Köpfe des Vorstands, schilderte Marketing-Chef Burkhard Lauritzen. Problematisch war die Verwirklichung. Hier half die Kooperation mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z). Nach den Worten von Verlagshausleiterin Britta Pilz wurde ein Provider gefunden, der den Klingelton sendet. Der sh:z übernimmt die Einrichtung und die Werbung. Der Klingelton kostet 1,99 Euro, von denen je 50 Cent zur Unterstützung des Fördervereins "Alexandra" in dessen Kasse gehen. Burkhard Lauritzen und "Alexandra"-Kapitän Wolfgang Weyhausen waren nach der Vorführung begeistert: "Einfach super!"
Und so funktioniert's
Das markante, unüberhörbare Tuten des Flensburger Dampfers "Alexandra" ist auf diesem Weg für das Handy erhältlich:
1.) Senden Sie "Alexandra" an die "87654"
2.) Sie bekommen eine Antwort-SMS mit dem Downloadlink
(Dafür muss der Wap-Push Dienst in Ihrem Handy aktiviert sein. Nicht alle Telefone unterstützen diesen Dienst. Bitte informieren Sie sich im Zweifelsfall bei Ihrem Anbieter)
3.) Öffnen Sie die URL der Antwort SMS
4.) Laden Sie sich den Klingelton der "Alexandra" herunter
5.) Speichern Sie den Klingelton auf Ihrem Handy und legen Sie diesen als Standard Klingelton fest
6.) Danke für die gute Sache |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[181940] Verfasst am: 02.06.2008, 08:45 Titel: |
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| Zitat: | Ein Traumschiff für Flensburg
2. Juni 2008 | 07:25 Uhr | Von Holger Ohlsen
Ein Tag der Superlative: Ein tiefblaues Schiff mit viel glänzendem Mahagoni und sehr viel Teak - die ehemalige Ausbildungsyacht "Ostwind" der Marine wurde für ihr zweites Leben auf den Namen "Sphinx" getauft.
Oliver Berking, Gorm Gondesen und Jochen Frank hatten viele Hände zu schütteln. Und das taten sie gerne. Auf den Punkt genau war ihr gemeinsames Projekt präsentabel geworden.
Im Wettlauf mit der Zeit hatte die Werftmannschaft um Projektleiter Kai Wohlenberg die klassische 21-Meter-Yacht restauriert und fast sogar segelklar bekommen.
50 Jahre lang hatte die "Ostwind" mit ihrer ein Jahr älteren Schwester "Westwind" das Bild der Förde geprägt. Die majestätischen Ausbildungsyachten waren maritime Botschafterinnen Flensburgs, ehe sie der Bund versteigern ließ.
"Wir hatten nie geglaubt, dass wir den Zuschlag bekommen würden"
Oliver Berking erinnerte sich genau an den entscheidenden Augenblick. Es war der 2. Oktober 2005, 11.28 Uhr, als in seinem Büro das Telefon klingelte - die Gesellschaft zur Verwertung bundeseigenen Eigentums am Apparat. "Sie sind weiterhin an der Ostwind interessiert? Sie haben sie", sagte der Vebeg-Mann. "Ach du meine Güte", dachte Oliver Berking.
Er hatte sich mit seinen Partnern aufgemacht, wenigstens eines der zur meistbietenden Versteigerung anstehenden maritimen Schatzstücke für die Förde und den Flensburger Segelclub zu erhalten. "Wir hatten nie geglaubt, dass wir den Zuschlag bekommen würden."
"Damals wurden wir von vielen belächelt"
Das war der eine von zwei unglaublichen Momenten. Der andere war der Moment der Entscheidung, das gewaltige Restaurierungsprojekt nicht in eine Werft zu geben, sondern mit eigenen Mitteln zu betreiben. "Damals wurden wir von vielen belächelt", sagte Jochen Frank gestern, und er gönnte sich ein bisschen Genugtuung. "All die Experten lächeln heute nicht mehr."
Mehr als 30 000 Arbeitsstunden investierte die Flensburger Sanierungsmannschaft um Projektleiter Kai Wohlenberg in das alte Schiff. Das Resultat ihrer Arbeit sonnte sich gestern in den bewundernden Blicken von gut 300 Gästen auf den Brücken des FSC.
Das Projekt "Sphinx" wird übrigens nicht das letzte seiner Art sein
Es hatte zwei Nachtschichten gebraucht, um "Sphinx" für diesen Anlass herzurichten. Gestern Mittag erst war der 26 Meter lange Mast gestellt worden, noch auf der Überführungsfahrt vom Werftplatz zum FSC wurde das Rigg gespannt.
Und in diesem Tempo wird es noch zehn Tage weitergehen. Zur den "Midsummer Classics" des Vereins Klassische Yachten Flensburg vom 13. bis 15. Juni soll "Sphinx" erstmals unter Segeln Flagge zeigen, dann folgt die Kieler Woche und schließlich ab 5. Juli die 12mR-Weltmeisterschaft auf der Förde.
Das Projekt "Sphinx" wird übrigens nicht das letzte seiner Art sein. Oliver Berking kündigte noch für dieses Jahr die Gründung einer Werft für klassische Yachten an. |
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