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Moondew Bootsmann

Anmeldedatum: 08.09.2004 Beiträge: 2262 Wohnort: Norddeutschland
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[93232] Verfasst am: 24.08.2006, 21:58 Titel: |
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"Über die A 7 und die A 1 sind unsere Strände gut zu erreichen."
Viele fahren ja von Hamburg aus lieber ca. 70 km an die Ostsee als 150 km nach SPO. Finde ich gut! Wenn wir im Sommer abends auf der A23 nachhause düsen, hören wir oft die Verkehrsmeldungen:
"Auf der A1 - Hamburg Richtung Lübeck - 14 km (und mehr) Stau"
Also - für mich ist die Ostsee in der kühleren Jahreszeit ein schönes Ziel zum Spazierengehen, aber die Nordsee weiterhin unübertroffen zum Schwimmen! |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[93502] Verfasst am: 26.08.2006, 08:38 Titel: |
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Warnung: Algengift für Hunde tödlich
Eutin / kf - Mindestens zehn Hunde sind in den vergangenen Tagen nach einem Bad in der Ostsee oder auch nur nach einem Spaziergang am Strand in Ostholstein qualvoll verendet.
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Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man.
(Sir Peter Ustinov) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[96279] Verfasst am: 21.09.2006, 10:35 Titel: |
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Sonne holt mehr Touristen in den Norden - klares Plus zum Vorjahr
Kiel (dpa/lno) - Der schöne Sommer hat Schleswig-Holstein ein Urlauber-Hoch beschert. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres kamen 3 Millionen Übernachtungsgäste in den Norden
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sharkman Kapitänleutnant

Anmeldedatum: 05.10.2004 Beiträge: 15588 Wohnort: 50° 58´54" N / 7° 8´ 5" E
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[96429] Verfasst am: 23.09.2006, 00:51 Titel: |
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....davon haben wir leider nicht viel gemerkt, Mai - Juni war bei uns "tote Hose"  _________________ „Wer gestern jung war, muss heute nicht von gestern sein"  |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[131888] Verfasst am: 30.05.2007, 18:46 Titel: |
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| Zitat: | Gute Nachricht für Strandtouristen - Badegewässer mit Top-Qualität
Kiel (dpa/lno) - An den Stränden und Badeseen in Schleswig- Holstein können Einheimische und Gäste ohne Bedenken ins Wasser steigen. "Die Qualität des Wassers an den Badestellen an Nord- und Ostsee sowie an den Binnengewässern ist insgesamt sehr gut. Alle Badestellen erlauben ein bedenkenloses Baden", sagte am Mittwoch Gesundheitsministerin Gitta Trauernicht (SPD). Von den ersten 265 Messergebnissen sind nur 8 Werte knapp über den strengen Richtwerten der EU. "Das gute Ergebnis zeigt, dass die umfangreichen Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -verbesserung der Badewasserqualität Früchte tragen." Das Land informiert im Internet über die Werte. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[131920] Verfasst am: 31.05.2007, 08:43 Titel: |
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Startschuss für die Wasserratten
Kiel/ / sh:z - Pfingsten fiel ins Wasser, die vergangenen Tage brachten neben etwas Sonne auch Sprühregen und viele Fröstelschübe - und morgen wird in Schleswig-Holstein offiziell die Badesaison eröffnet. Wer denkt da ans Schwimmen?
Einer wie Günter Delfs: "Bei etwa 15 Grad Wassertemperatur an den Küsten kann man schon mal baden gehen", sagt der Wetterexperte. Und damit meint er ausdrücklich nicht nur Hartgesottene. Auch wenn die Luft keine Hitzerekorde bricht: T-Shirt-Wetter wird es allemal. "Die Temperaturen pendeln sich im Norden zum Wochenende bei 20Grad ein", so der Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst. Die äußeren Bedingungen für einen guten Start in die Badesaison stimmen also.
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| Zitat: | Bade-Fakten
Für alle Schleswig-Holsteiner bietet der Norden genug Raum zum Schwimmen und Plantschen: Insgesamt gibt es 454 Badestellen, davon 263 an Binnengewässern, 127 an der Ostsee sowie 64 an der Nordsee. Unter der Internet-Adresse [Links nur für angemeldete User] bündelt das Kieler Gesundheitsministerium wichtige Daten und Fakten zur Badesaison; darunter eine komplette Liste aller Badestellen. Jede Badestelle wird kurz vorgestellt, die Bewertung der Vorjahre und die aktuellen Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen fließen mit ein. Auf [Links nur für angemeldete User] stehen zudem die 14-tägig neu erscheinenden Berichte des Algenfrüherkennungssystems des Landesamtes für Natur und Umwelt (LANU) für Nord- und Ostsee zum Abruf bereit.
(rie) |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[144917] Verfasst am: 20.07.2007, 08:22 Titel: |
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| Zitat: | Forscher: Es wird ein Quallen-Sommer
Rendsburg / lno - Sie schweben majestätisch wie kleine Raumschiffe durch ihr Universum. Doch an Quallen scheiden sich die Geister: Für die einen sind sie geheimnisvolle Urwesen von faszinierender Schönheit. Für die anderen - darunter wohl die meisten der Strandbesucher - sind sie einfach eklig.
Den Ruf als "Ekelpaket" verdient die Qualle nach Meinung der Meeresbiologen nicht, denn die Tiere übernehmen eine wichtige Funktion im Ökosystem der Ostsee: Quasi als "Meerespolizei" reinigen sie durch Vertilgen von Plankton das Wasser.
Zum Fürchten finden viele Badegäste vor allem das Nesselgift. "Diese Angst ist an der Ostsee in den meisten Fällen aber unbegründet", sagt Meeresbiologe Götz-Bodo Reinicke vom Deutschen Meeresmuseum. Die in der Ostsee heimischen Ohrenquallen sind für den Menschen ungefährlich. Die Durchschlagskraft der Nesselpfeile ist für die menschliche Haut viel zu gering. "Ihr Giftcocktail ist nur für kleine Planktonkrebse tödlich."
Die orange-bräunliche Feuerqualle mit ihren zum Teil meterlangen Tentakeln kann allerdings zu unangenehmen Rötungen und Schmerzen führen. Die Feuerqualle ist in der Nordsee heimisch, findet aber mit einströmendem Tiefenwasser manchmal aber auch den Weg bis an die Ostseestrände.
Als Regel gilt: "Quallen mit feinen Tentakeln brennen, Arten mit dicken, glibberigen Fangarmen sind harmlose Planktonfresser", so ein Sprecher der Schutzstation Wattenmeer in Rendsburg. Quallenplagen gibt es in der Ostsee nur von Zeit zu Zeit, denn nur in warmen Wintern wie im vergangenen Jahr überleben größere Populationen. Deshalb könnte nach Ansicht von Forscher Reinicke 2007 zu einem Quallenjahr an der Ostsee werden: "Angesichts des milden Winters würde mich eine starke Zunahme in diesem Sommer nicht überraschen." Das bislang letzte explosionsartige Auftreten der Ohrenquallen verzeichneten die Forscher im Jahr 2003.
Nach dem schmerzhaften Kontakt mit einer Qualle sollte die Haut nicht mit Trinkwasser gewaschen werden, denn dann platzen die Nesselkapseln, dabei wird noch mehr Gift freigesetzt. Schmerzlindernd wirken Salzwasser und Haushaltsessig. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Sand auf die Haut zu streuen. Dieser kann nach zehn Minuten vorsichtig abgeschabt werden - zum Beispiel mit einer Plastikkarte.
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| Zitat: | Quallen-Fallen
Kinder haben ihren Spaß mit Quallen. Ganz unvoreingenommen und ohne Ekel werden die Tiere in Eimern gesammelt, ausgiebig zermantscht oder als Wurfgeschosse verwendet.
Aber wissen Sie, was Quallen-Fallen sind? Dabei handelt es sich um eine besonders fiese Art, ahnungslose Spaziergänger zu Fall zu bringen. Das ganze funktioniert so: Die Täter graben am Strand Löcher, füllen sie mit Quallen und schütten Sand darüber. Dann ist nichts mehr zu sehen, bis ein armer Teufel (unter johlendem Gelächter der hinter einem Strandkorb lauernden Bande) reintritt. Nett ist, dass die vorwitzigen Jugendlichen wenigstens alte Damen galant um die Quallen-Fallen herumführen. |
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Pauline Oberleutnant
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[182450] Verfasst am: 17.06.2008, 08:51 Titel: |
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| Zitat: | Sauberes Wasser verspricht Badespaß
17. Juni 2008 | 08:20 Uhr | Von Wolfgang Schmidt, dpa
Hervorragend - dieses Urteil fällen Tourismus-Experten über die Badewasserqualität in Nord- und Ostsee. Regelmäßige Proben sollen das belegen.
Die Strände an Nord- und Ostsee versprechen nach Angaben der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) ungetrübten Badespaß. "Die Badegewässerqualität ist ganz hervorragend", sagte TASH-Geschäftsführer Armin Dellnitz im. "Zurzeit liegt alles im Bereich von 'gut' und 'sehr gut'." Im Internet könne sich jeder aktuell und ganz genau über den Strand informieren, den er besuchen wolle. Ein EU-Bericht mit Angaben über das vergangene Jahr hatte Dellnitz zufolge in einigen Orten Urlauber verunsichert.
"Unsere Darstellung ist ehrlicher, aktueller und objektiver", betonte der Tourismusexperte. Der EU-Bericht sei zumindest für Rückschlüsse auf Urlaubsaufenthalte nicht geeignet, weil er nicht aktuell und auch nicht punktuell genug sei. "Wir können jedem Gast nur raten, sich unsere gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium aufgebauten Internet-Seiten anzuschauen."
"Wir nehmen permanent an allen Strandabschnitten Proben"
Die EU hatte Anfang des Monats einen Bericht veröffentlicht, wonach Kontrolleure für das Vorjahr die Wasserqualität an 20 von 350 deutschen Stränden an Ost- und Nordsee (5,7 Prozent) beanstandet hatten. 2006 hatte die Quote 1,1 Prozent betragen.
"Wir sagen nicht einfach: 'Bei uns ist alles toll'", erläuterte Dellnitz. "Wir nehmen permanent an allen Strandabschnitten Proben, die sofort ausgewertet und aktuell analysiert werden.
Da wird nichts schöngefärbt, sondern wir zeigen jedem Gast ganz genau, was ihn hier erwartet." Im Moment gibt es nirgendwo Einschränkungen. "Und wenn sich durch Niederschläge, Abspülungen oder die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen etwas ändern sollte, ist das alles im Internet absehbar." |
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Pauline Oberleutnant
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[182486] Verfasst am: 18.06.2008, 08:26 Titel: |
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| Zitat: | Badespaß: Urlauber sind verunsichert
18. Juni 2008 | 07:06 Uhr | Von Wolfgang Blumenthal / lno
Schlechte Stimmung in der Tourismusbranche: Die EU hat Flüssen und Seen im Norden ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Stimmt nicht, sagen die Touristiker. Und: Das Gegenteil sei der Fall.
Der Sprung ins Wasser ist an der Eider bei Süderstapel genauso unbedenklich wie an mehr als 400 weiteren überprüften Badestellen im Land. Foto: Staudt
Die Stimmung in der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (Tash) ist getrübt. Grund: Potenzielle Urlauber aus dem übrigen Deutschland rufen an "und fragen besorgt wegen der Qualität der Badegewässer nach", berichtet Tash-Sprecherin Sabine Natebus. Die Sorge sei völlig unbegründet. "Die Badegewässerqualität ist ganz hervorragend", sagt Tash-Geschäftsführer Armin Dellnitz. Dies könne jeder überprüfen: Im Internet veröffentliche das Gesundheitsministerium des Landes den aktuellsten Stand.
Hintergrund des Ärgers: Der jüngste EU-Report hatte vor allem Flüssen und Seen im Norden ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Allerdings bezieht der Report sich auf das vergangene Jahr. Tatsächlich musste 2007 an 44 von 410 überprüften Badestellen in Schleswig-Holstein ein vorübergehendes Badeverbot ausgesprochen werden. "Jedoch hauptsächlich wegen Grenzwertüberschreitungen bei gesamtcoliformen Bakterien", erläutert Oliver Breuer, Sprecher des Gesundheitsministeriums. "Diese Bakterien können sowohl aus Fäkalien als auch aus der natürlichen Umwelt stammen."
2007 war vergleichsweise ein problematisches Jahr
Anders ist das mit "fäkalcoliformen Bakterien". Sie zeigen an, dass ein Gewässer durch Darmkeime verunreinigt ist. Doch diese Verunreinigung sei in der vergangenen Saison nur bei 19 der 113Badegewässer in Schleswig-Holstein festgestellt worden, so Breuer.
Das Ministerium räumt gleichwohl ein: 2007 war vergleichsweise ein problematisches Jahr. Zunächst war da der sehr warme, extrem trockene April. Dann schüttete es wie aus Eimern, und - ob Gülle oder Dünger - viele Stoffe der Landwirtschaft wurden von umliegenden Feldern in Seen und Flüsse gespült.
Die laufende Saison hat ungetrübt begonnen
Auch die Geographie macht Schleswig-Holstein zu schaffen: "Unsere Seen sind meistens flach, das Wasser wärmt schnell durch", sagt Breuer. Bakterien hätten hier mehr Überlebenschancen als in Gebirgsseen, in denen es dank der tiefen und kalten Wasserschichten für Keime schnell ungemütlich wird.
Die gute Nachricht: Die laufende Saison hat ungetrübt begonnen - der Urlauber kann bislang den Badespaß im Norden bedenkenlos genießen. "Die Wasserqualität an der Nordsee, der Ostsee, in den Binnengewässern und den Fließgewässern ist zur Zeit sehr gut", informiert das Gesundheitsministerium. "Es gibt keine Grenzwertüberschreitungen." |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[184406] Verfasst am: 26.07.2008, 17:04 Titel: |
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| Zitat: | Schleswig-Holsteiner genießen die Sommerhitze
26. Juli 2008 | 16:48 Uhr | Von lno
Strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad: In Schleswig-Holstein ist der Sommer angekommen. Zehntausende tummelten sich am Samstag an den Stränden von Nord- und Ostsee. Weniger Freude an den Temperaturen hatten dagegen die Autofahrer.
Traumhaftes Sommerwetter hat die Menschen im Norden am Samstag in Urlaubsstimmung versetzt. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen von teils über 30 Grad lockten Zehntausende an die Strände von Nord- und Ostsee. Eine frische Brise sorgte in Küstennähe für angenehme Abkühlung und brachte den Seglern den nötigen Wind. In Städten wie Kiel oder Hamburg belagerten die Menschen Freibäder und Parks oder saßen im eigenen Gärten. Vor allem Kneipen und Restaurants mit Terrassen sowie Eisdielen machten gute Umsätze.
Die Polizei in Schleswig-Holstein und in Hamburg sprach von einem äußerst ruhigen Wochenendauftakt. Selbst die Zahl der Einsätze wegen nächtlicher Ruhestörungen habe sich trotz des Gartenparty-Wetters in Grenzen gehalten.
28 Grad auf Sylt, 32 in Hamburg-Veddel
Wenig Freude an den hochsommerlichen Temperaturen hatten allerdings Autofahrer, die am Samstagvormittag im Großraum Hamburg auf der A 1 und A 7 unterwegs waren. Dort staute sich der Reiseverkehr auf teilweise bis zu 20 Kilometern. Eine größere Verkehrsbehinderung gab es zudem auf der A 23. Dort kam es nach einem Auffahrunfall bei Lägerdorf im Kreis Steinburg ebenfalls zu einem längeren Stau.
Die Höchsttemperatur im Norden wurde bis zum Nachmittag mit 32,1 Grad in Hamburg-Veddel gemessen. Wesentlich kühler war es nach Angaben des Wetterdienstes meteomedia beispielsweise auf der Ostseeinsel Fehmarn. Dort zeigte das Thermometer lediglich Höchstwerte um die 23 Grad. Auf Sylt wurden 28 Grad gemessen.
Auf schönes Wetter dürfen sich die Menschen im Norden auch am Sonntag freuen. Der Tag präsentiert sich von früh bis spät sonnig, tagsüber sind kaum Wolken am Himmel. Die Höchsttemperaturen liegen wieder zwischen 28 und 31 Grad. |
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Pauline Oberleutnant
Anmeldedatum: 14.09.2004 Beiträge: 5617 Wohnort: Husumer Bucht
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[184619] Verfasst am: 30.07.2008, 14:19 Titel: |
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| Zitat: | So schützen Sie sich vor dem Ernstfall im Wasser
30. Juli 2008 | 14:00 Uhr | Von ky
Die Serie der grausamen Badeunfälle in Schleswig-Holstein reißt nicht ab. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier.
Angesichts der aktuellen Wasserunfälle mit Kindern hat die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) zu besonderer Vorsicht gemahnt. Wenn Kinder des Schwimmens nicht mächtig seien, stelle das Wasser grundsätzlich eine Gefahr dar, mahnte Kai Jacobsen, DLRG-Sprecher aus Schleswig-Holstein. "Am häufigsten müssen unsere rund 2000 Rettungsschwimmer in Schleswig-Holstein eingreifen, weil ein Kind verschwunden ist oder jemand sich am Strand leicht, etwa an einer Muschel verletzt hat", sagt Jacobsen. Gerade wenn wie in diesen Tagen die Strände dicht besucht seien, könnten sich Kinder und Eltern schnell aus den Augen verlieren. "Eltern sollte verstärkt auf ihre Kinder achten", so Jacobsen weiter.
Allerdings steigt auch die Zahl der älteren Badeopfer. "Viele Menschen sind nachlässig“, sagt Jacobsen. Mit den Temperaturen wachse die Zahl der tödlichen Badeunfälle deutlich an - zumindest auf Bundesebene. So wurden im Hitze-Juli 2006 allein 158 Tote gezählt. Jacobsen sagte, nach dem kalten Juli und den jetzt höheren Temperaturen berge die Differenz zwischen hohen Luft- und kühlen Wassertemperaturen eine hohe Unfallgefahr. Der Kreislauf vieler Menschen könne da "schnell schlapp machen".
"Viele Urlauber überschätzen ihre Kräfte"
Mit Sorge betrachtet die DLRG, dass jeder zweite Tote älter als 50 Jahre ist. "Viele Urlauber überschätzen ihre Kräfte", sagte Jacobsen. Am Nordseestrand bei St. Peter-Ording war etwa eine 68-Jährige, die als gute Schwimmerin galt, am Sonntag vom Schwimmen nicht mehr zurück gekehrt. 2007 ertranken in Schleswig-Holstein 22 Menschen. Wie viele es seit Januar sind, dazu konnte Jacobsen nichts sagen.
Vier von fünf tödlichen Badeunfällen ereigneten sich an unbeaufsichtigten Stränden, meistens an Seen und Flüssen, so der Sprecher weiter. Er ermahnte die Urlauber an bewachten Badestellen ins Wasser zu gehen - rund 60 sind es an Nord- und Ostsee, dazu noch etwa 140 im Binnenland - inklusive Freibäder. An den Meeren könnten sich die Urlauber an den DLRG-Stationen über besondere Strömungen informieren. "Die können tückisch und besonders gefährlich sein - auch an der Ostsee", so Jacobsen. Es sei immer ratsam in Ufernähe zu bleiben. Denn, so klärt der DLRG-Mann auf, im Wasser könne ein sonst harmloser Krampf lebensbedrohlich sein. Ratsam sei zudem, immer in Begleitung ins Wasser zu gehen. |
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[215602] Verfasst am: 04.08.2009, 20:26 Titel: |
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| Zitat: | Bestnoten für Badewasserqualität im Norden
4. August 2009 | 14:25 Uhr | Von lno
Einem Bad in Schleswig-Holsteins Binnengewässern sowie in Nord- und Ostsee steht nichts entgegen. Weder Bakterien noch gesundheitsschädliche Blaualgen trüben den Badespaß im Norden.
Die Badewasserqualität ist überall gut,sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Dienstag in Kiel. An einigen Badestellen könne es allerdings zu einem verstärkten Auftreten von Zerkarien kommen, die aber ungefährlich seien, heißt es auf der Internetseite zur Badewasserqualität des Ministeriums. An vielen der kontrollierten Badestellen des Landes sei die Wasserqualität dagegen sehr gut. |
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[241085] Verfasst am: 22.06.2010, 13:21 Titel: |
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| Zitat: | Wo Baden krank macht
An einigen Stränden von Nord- und Ostsee ist das Wasser so verunreinigt, dass Magen-Darm-Krankheiten, Hautausschläge und Entzündungen drohen - gerade im flachen Wasser, wo Kinder spielen. |
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Pauline Oberleutnant
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[254269] Verfasst am: 22.02.2011, 10:32 Titel: |
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| Zitat: | Strandkörbe und Naturschutz
Ministerium gibt Vermietern einen Korb
22. Februar 2011 | Von Margret Kiosz
Ostern im Strandkorb die Sonne genießen: Ein Traum - doch von Rechts wegen ein unerfüllbarer. Denn bis zum 30. April dürfen die Strände nicht gewerblich genutzt werden.
Die Naturschutzbehörden verbieten die gewerbliche Nutzung der schleswig-holsteinischen Strände in der Zeit vom 31. Oktober bis zum 30. April. Strandkörbe dürfen nicht aufgestellt werden. "Das ist besonders in diesem Jahr für die Branche sehr ärgerlich, weil Ostern sehr spät liegt und viele Urlauber die ersten Sonnenstrahlen genießen könnten", berichtet Heinz Bäcker, Strandkorbvermieter aus Grömitz an der Ostsee. Verständnis bei seinen Gästen erwartet er nicht für die starre Haltung, zumal im benachbarten Mecklenburg-Vorpommern ein solches Verbot nicht gilt. Dort sind die Strände ganzjährig nutzbar.
Auch Katja Lauritzen von der Ostsee-Holstein Touristik in Scharbeutz be dauert die verordneten Bandagen. "Alle reden von Saisonverlängerung, insofern wäre es sehr wünschenswert, wenn hier eine Nutzung des Strandes über das übliche Maß hinaus gestattet würde", sagt die Interessenvertreterin der Ostseebäder.
Viele Auflagen nicht mehr zeitgemäß
Überhaupt seien viele Auflagen nicht mehr zeitgemäß. "Die Gäste verlangen heute mehr Service - auch am Strand, doch da sind uns häufig die Hände gebunden", so Lauritzen. Bei den beliebten Winterveranstaltungen, die die Ferien orte am Strand organisieren, dürfe nur mit Sondergenehmigung Punsch oder Kaffee ausgeschenkt werden. |
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